26. November, Brunnenstraße/Subversiv, 20 Uhr mit Vokü: Bye Bye Barcelona

Tourismus in den Metropolen führt vermehrt zu Diskussionen und
Protesten. “Barcelona is not a theme park” sagen Bewohner_innen der
katalanischen Stadt und wehren sich gegen die wachsende
Tourismusindustrie. Auch in Berlin gibt es erste Auseinandersetzungen.
Gemeinsam mit Aktivist_innen aus Barcelona wollen wir nach dem Film
diskutieren, wie wir politisch intervenieren können, jenseits von
direkten Beschimpfungen gegen Tourist_innen. Wir freuen uns auf euch! Kiezgruppe Mitte/Prenzlauer Berg

Freitag inna BAIZ 21.11. 20:00 „Funkhaus Prenzlauer Berg trifft Zeitschrift telegraph“

Die ultimative Live-Radioshow zum 25. Jahrestag des telegraph und zum Release der neuen Ausgabe
Jenz Steiner spricht mit Redakteuren und Autoren über den telegraph und aktuelle Themen, die uns alle bewegen. Jannis Poptrandov liest einen Text aus dem neuen Heft. Das Ganze wird garniert mit Konservenmusik von DJ Magic Mießner

HEFT 129|130: Totgeglaubte leben länger
Einmal mehr feiert der bundesdeutsche Mainstream neben der Deutschen Einheit den „Fall der Mauer“ als Höhepunkt der „deutschen Revolution“. Die Erinnerung jedoch, dass während der revolutionären Ereignisse im Herbst 1989 niemand wirklich für den Abriss der Mauer auf die Straße ging, sondern für Demokratie und einen echten Sozialismus, konnte nach 25 Jahren noch nicht aus allen Köpfen gedrängt werden.
Davon abgesehen, bleibt der telegraph weiterhin die letzte authentische Zeitschrift der linken DDR-Opposition und in seiner Kontinuität: unbestechlich, unbequem, kritisch, behörden- und unternehmerunfreundlich – Eigenschaften, die vielen heute prominenten, sogenannten ehemaligen DDR-Bürgerrechtlern gründlich abhanden gekommen sind.
Unsere Themen im neuen Heft: Ostdeutschland, Ukraine, Propaganda, Islamischer Staat, Geheimdienste und Überwachungsstaat, Autonome, Mieterbewegung, Literatur & Kunst
Unsere Autoren: Guillaume Paoli, Gregor Gysi, Jenz Steiner, Peter Korig, Malte Daniljuk, Thomas Leusink, Tomasz Konicz, Wolfgang Kaleck, Klaus Eichner, Thomas Klein, Hauke Benner, Andrej Holm, Helmut Höge, Jannis Poptrandov, Kai Pohl, Bert Papenfuß, Jochen Knoblauch

Seid dabei am 28. November um 17 Uhr an Oderbergstr./ Kastanienallee ( Kiez-Demo )

Ein Herz für „linke Terrornester“!
Brunnen6/7 und Linie206 verteidigen!

Es sei an der Zeit, linke Hausprojekte mal wieder zu durchsuchen, sagt
der Henkel von der CDU und andere Politiker und die Presse greifen die
Hetze gegen die „linken Terrornester“ (BZ) auf, um sich zu profilieren.
Wir sagen: Es ist an der Zeit, sich auf der Straße zu zeigen!

Hausprojekte sind Teil der linksradikalen Infrastruktur in dieser Stadt.
Aber nur ein Teil. Denn die Szene ist weitaus größer und wir wollen mit
all unseren Freund_innen und Freunden darauf aufmerksam machen, dass der
Berliner Innensenator nicht der einzige ist, der uns auf die Nerven
geht. Wir haben keinen Bock auf ihre Repression. Seien es die stetigen
Mieterhöhungen, der Ausverkauf der Stadt oder der völlig inakzeptable
Umgang mit Geflüchteten. Verdrängung und Ausgrenzung und der Schutz
derer die daraus Profit schlagen, ist zu einer Art Leitmotiv der
Berliner Politik geworden.

Berlin-Mitte scheint längst ein Ort irgendwo zwischen Kulisse für
Tourist_innen und „Schöner Wohnen“ für Reiche zu sein. Ehemalige
Mietshäuser wurden bereits überwiegend in Eigentumswohnungen
umgewandelt, bei den verbliebenen ist es allein eine Frage der Zeit,
damit sich auch die letzten Investor_innen einen Anteil beim Ausverkauf
dieser Stadt sichern können.

In der Brunnenstraße 6/7 hat der Besitzer Gawehn den Verhandlungstisch
verlassen und klagt jetzt vor Gericht mehr Profit ein. Damit ist die
Zukunft des seit über 20 Jahren bestehenden Projektes ungewiss.
Aufgrund der „einmaligen Lage“ ist die Linienstraße 206 zum begehrten
Spekulationsobjekt mit wechselnden Eigentümer_innen geworden. Die
derzeitigen Eigentümer Lippert und Wadler bedrohen die Existenz des
Projektes. Alle Versuche, das Haus in Selbstverwaltung zu übernehmen und
dem Markt langfristig zu entziehen, sind bisher daran gescheitert, dass
sie sich jeglicher Kommunikation oder Verhandlungen verweigern.

Aber: wir sind noch hier und wir haben nach wie vor Lust darauf, unser
Leben in den sozialen Bezügen zu leben, die wir aufgebaut haben und mit
all jenen, mit denen wir es in den vergangenen Jahren geschafft haben,
dass unserer Kiez nicht nur reich und teuer ist! Soziale Strukturen sind
unbezahlbar!

Zusammen gegen Mietsteigerung, Gentrifizierung und Verdrängung!
Für die Selbstorganisierung aller, die in dieser Stadt leben! Wohnraum
ist keine Ware!

Wir haben ein Herz für linke Terrornester! Es geht auch ohne Henkel!

Deshalb rufen wir auf zur Demonstration im Herzen der Gentrifizierung auf:
Unser Herz schlägt nicht für den Ausverkauf der Stadt!

Seid dabei am 28. November um 17 Uhr an Oderbergstr./Kastanienallee!

Das Consol Theater Gelsenkirchen zeigt am Sa, 08.11. um 20 Uhr: Das Haus der Jeanne Calment im Nachbarschaftshaus am Teute

Ankündigung_Consol Theater_ 8.11._ im Nachbarschaftshaus

Es spielt ein generationenübergreifendes Ensemble von aktiven Amateuren rund um die volxbühne des
Consol Theaters in Gelsenkirchen.
André Wülfing greift in seiner Uraufführungs-Inszenierung Danulats Theatertext als Lesestück auf und
stellt dessen besondere Sprachkraft heraus. Es geht um die Erinnerungsfetzen Älterer, die in ein abstrakt
angedeutetes Seniorenwohnheim einziehen, ihre Begegnung miteinander und mit einer jungen Pflegerin, sowie
mit der Figur der „Jeanne Calment“, die Herrin der Erinnerung.
Diese Französin ist im Original die mit 122 Jahren älteste jemals statistisch erfasste Frau: Sie wacht über
alle Lebenden, in ihr "Haus" ziehen am Ende alle ein.

Rob Hopkins besucht Leila

Rob Hopkins ist ein britischer Dozent, Autor und Umweltaktivist, der als Begründer der Transition-Towns-Bewegung bekannt wurde.

Leila

Mit Fußfesseln bin ich nicht so flott von Florian Ludwig

Ein super Buch von Florian.. unbedingt kaufen..viele Geschichten..wie z.B. Szenebezirk Ost, Digitale Zeiten, Rostroter Wedding u.s.w. Inna Baiz einfach nachfragen und kaufen.

Arbeitseinsatz am 11.10.2014 um 10 Uhr

Liebe Anwohner und Freunde!

Wie jedes Jahr finden Arbeitseinsätze statt,um den Teutoburger Platz sauber zu halten und zu gestalten. Der nächste Termin ist am Sonnabend, den 11.10. 2014. Wir treffen uns um zehn Uhr zu einem gemeinsamen Frühstück vor dem Platzhaus. Danach geht es an die Arbeit bis circa 16:00 Uhr. Wer immer schon mal vorhatte,mit den Nachbarn für die Nachbarn aktiv zu werden,der ist herzlich eingeladen.http://www.inforadio.de/dossier/teuruppin/beitraege-teutoburger-platz/die-leute-am-teute-und-ihr-platz.html

Eure Platzbrigade 

 

Montag, 13.10. inna Baiz / 20:00 Buchvorstellung: Mit Fußfesseln bin ich nicht so flott von Florian Ludwig

Was haben Tennis Borussia, die Mobile Altenpflege seit der Gesundheitsreform, die Justizvollzugsanstalt Berlin-Moabit, die besetzten Häuser der Neunzi¬ger, praktizierter Antifaschismus und vergessene Monatskarten gemeinsam? Nun, sie sind alle Bestandteil des überaus gelungenen, weil pointiert daherkommenden Lebenszwischenfazits von Florian Ludwig. Die „Fußfesseln“ sind Florians Erstlingswerk. Ein Buch für die Revoluzzer von gestern, die Normalos von heute und die Spießer von morgen.
1972 in Brandenburg geboren, Kindheit unauffällig überlebt. Anfang der Neunziger erst Übersiedlung nach Potsdam, später Ostberlin. Hausbesetzer und Karriereverweigerer, Ottonormalverbraucher und Bildungsproll, als Fleischfresser und Phantast, als Leseratte und Randalespanner…http://flottgehoppelt.wordpress.com/?ref=spelling

Solidarität heisst Arsch hoch ! Am Freitag 10.10.2014 Fahrradtour gegen Repression.

Seit Mitte des letzten Jahres sieht sich ein Teil der antiauthoritären und anarchisitschen Bewegung einer neuen Welle der Repression ausgesetzt. Seither wurden mehrere Projekte (Reichenberger 63a, Friedel 54, Rigaer94) und Wohnungen in Berlin durchsucht. Am 20.8.2014 fand eine Razzia in der Brunnenstraße sowie in der Privatwohnung eines Freundes statt. Ziel war, neben der Durchsuchung, auch die gewaltsame Entnahme seiner DNA. Dies stellt eine neue Qualität der Bedrohung unserer Strukturen durch die Repressionsbehörden dar. In den letzten Monaten kam es zu einigen zwangsweisen DNA Abgaben von Genoss_innen in Leipzig Hamburg und Berlin.

Diese Angriffe auf unsere Strukturen werden wir solidarisch beantworten! Am Freitag, den 10. Oktober werden wir gemeinsam laut und stürmisch eine themenbezogene Route mit dem Rad fahren und unseren Protest auf die Straße tragen. Kommt mit und seid kreativ, entweder auf der Demo mit Transpis und Parolen oder anderswo! Los gehts um 18.00 Uhr am Spreewaldplatz.

Heute 19 Uhr in der KvU ( Kniprodestr./ Storkowerstr )

Moscow Death Brigade is a hardcore/rap band from Russia, combining hip hop rhymes and beats, punk/metal instrumentals and political/social lyrics.

MDB has become one of the most active Russian antifascist bands, opposing all kinds of discrimination and fascism, organizing and taking part in benefit events and spreading the word of unity.

MDB shows usually attract all kinds of representatives of subcultures: from punx, skinheads and metalheads to hip hop kids, graffiti writers and football hooligans, demonstrating that all of us are the parts of the same worldwide underground movement, based of friendship, mutual support and freedom.

Der Radio Beitrag von HEUTE !

http://www.inforadio.de/content/rbb/inf/suche/index.html?sortByInQuery=RELEVANCE&start=10&search=hidden&query=teutoburger+platz&restr=&medientyp=TEXTBEITRAG&size=10

Subbotnik auf dem Teute am 20.9.2014

Liebe Anwohner und Freunde!

Wie jedes Jahr finden Arbeitseinsätze statt,um den Teutoburger Platz sauber zu halten und zu gestalten. Der nächste Termin ist am Sonnabend, den 20. September 2014. Wir treffen uns um elf Uhr zu einem gemeinsamen Frühstück vor dem Platzhaus. Danach geht es an die Arbeit bis circa 16:00 Uhr. Wer immer schon mal vorhatte,mit den Nachbarn für die Nachbarn aktiv zu werden,der ist herzlich eingeladen.

Eure Platzbrigade

HAF ( Hans am Felsen ) spielen am 4.10.2014 in der Zionskirche

Hans Am Felsen – HAF am 4.10. in der legendären Zionskirche. —> Eine Kirche des Widerstandes: Bonhoeffer, Umweltbibliothek. Wir wurden anlässlich des 25. Jahrestages des revolutionären Herbstes gefragt, ob wir ein lautes Konzert an diesem geschichtsträchtigen Ort geben, dessen Wände nicht zum ersten Mal Punkrock hören … 1987 wurde dort ein Punkkonzert von DDR-Neonazis überfallen und die Volkspolizei schaute tatenlos zu wie z.B. mit Fahrradketten aufs Publikum eingedroschen wurde … Das schlug Wellen und die Geschichte nahm ihren Lauf.

Expert/innen gesucht!

Gemeinsam mit Menschen mit Behinderung und ihren Familien möchten wir das Stadtteilzentrum und seine Angebote weiterentwickeln und öffnen. In einem ersten Schritt laden wir Menschen mit Behinderungen, ihre Assistent/innen, Eltern und Multiplikator/innen zu uns ein, um Ihnen das Haus vorzustellen und unsere Angebote zu diskutieren. Wir möchten von Ihren Anliegen und Ideen lernen.

Wir suchen weitere Interessierte mit und ohne Beeinträchtigungen sowie die Erfahrung bestehender inklusiver Projekten in der nahen Umgebung (Prenzlauer Berg und Mitte) und laden diese zu insgesamt drei vor-Ort-Besuche ins Stadtteilzentrum ein.

Termine für die Vor-Ort Besuche:

1. Termin: 18.09.2014 16.00 – 18.00 (Begehung des Hauses)

2. Termin: 02.10.2014 16.00 – 18.00 (Begehung des Hauses)

3. Termin: 15.10.2014 16.00 – 18.00 (Präsentation der Ergebnisse)

Ort:

Stadtteilzentrum am Teutoburger Platz (mit Fahrstuhl)

Fehrbelliner Straße 92

10119 Berlin

BVG: U8-Rosenthaler Straße (mit Fahrstuhl) oder U2-Senefelderplatz (mit Fahrstuhl)

Weitere Informationen und Anmeldung unter:

Anne Lemberg

Telefon: 030. 443 71 78

Email: lemberg@pfefferwerk.de

Website: www.stadtteilzentrum-teute.de

In der KvU gibt es wieder Konzerte !

3 Bands und anschließend Dosenmucke +Vokü gegen freiwillige Spende für die KvU – Kirche von Unten

4 axid butchers

https://www.youtube.com/watch?v=sBIbexyicos

Slime The Boogie

https://www.youtube.com/watch?v=xmRu_pRmpB8

protokumpel
https://www.youtube.com/watch?v=-L8BEdydSz4