Papperlabpap vom 18.5. des Maya-Kalenders Der Mai ist gekommen!
„Wenn der holde Frühling lenzt, wenn man sich mit Veilchen kränzt, wenn man sich mit frischem Mut Schnittlauch in das Rührei tut kreisen durch des Menschen Säfte neue ungeahnte Kräfte …“
sang Friederike Kempner,der schlesische Schwan.
Ihr seht und spürt es alle:Der Mai ist gekommen… und die Papierkörbe auf dem Teute schlagen wieder aus.
Einer der gut frequentierten Papierkörbe auf der Traverse von der Kaufhalle zum Pfeferberg
.
(Mal sehen,wie lange unser Platz sich noch gegen die Massen und den Müll behaupten kann und wann der Rasen aufhört zu wachsen und die Elstern und Krähen angreifen.)
Aber es gibt Hoffnung. Vielleicht wird ja bald alles besser. Denn das BMWGuggenheimLab kommt und erklärt uns vom 15. Juni an – gleich nebenan –, wie wir „nachhaltig“ mit unserem Comfort umgehen können,also mit den Pappbechern und -tellern,den Einweg-Grills,den Prosecco-Flaschen,den Kronkorken und den Kippen.
Gut so,aber auch einschüchternd,weil dort leider nur hochbezahlte internationale Spezialisten auftreten,nichts für uns aus den Wohnungen mit den billigen Mieten. Selbst wenn man nur auf der Netzseite des BMWGuggenheimLab unter Presse,Kontakt schaut,wird einem angst und bange,denn dann stößt man auf die PR-Firma Häberlein &Mauerer als Kontaktadresse,die mit folgenden ausgewählten Kunden werben und damit,daß sie dich und mich dazu bringen,BMW zu lieben:
Profil “we make people love a brand –
durch einzigartige Kommunikationskonzepte schafft häberlein &mauerer Mehrwert für nationale und internationale Consumer Brands.
Mit dem Fokus auf den Geschäftsfeldern PR,Social Media,Consumer und Retail Marketing,stärken mehr als 100 Experten in München und Berlin Brand Images und schaffen emotionale Brand Experiences. Dafür entwickeln wir innovative Strategien,Konzepte und Inhalte,die Marken nachhaltig bewegen. Und das sowohl für den deutschsprachigen Markt als auch international,direkt oder als Leadagentur mit unserem großen Netzwerk.
Das erklärte Ziel in zehn Erlebniswelten:Konsumenten dauerhaft für Marken und Produkte begeistern.”
Für die jüdischen Geschwister Ruth und Thea Fuss und deren Vater Abraham Fuss wurden am letzten Wochenende Stolpersteine vor der Fehrbelliner Straße 81 verlegt. Die Familie Fuss lebte in der Fehre 81 und besaß dort eine Schneiderei. Im Anschluss an die Verlegung der Gedenksteine begaben sich die Teilnehmer und schwedische Verwandte der Familie zu einer Zeremonie ins Nachbarschaftshaus in der Fehrbelliner Straße 92. Hier lebten Ruth und Thea,nachdem die Eltern nicht mehr für sie sorgen konnten.
Bienen gefällt es in der Stadt mittlerweile besser als im Umland – sie lieben die Vielfalt der Berliner Stadtnatur! Mehr und mehr Menschen halten Bienen in der Innenstadt als Beitrag zum Erhalt der Honigbienen und produzieren leckeren Berliner Honig. Annette vom “Berliner Honig”und ein weiterer Sadtimker berichten über den neuen Trend. Wie wär’s mit Bienenstöcken auf dem Teute und drumrum? Vielleicht gemeinsam einen Bienenstock betreuen? Wir sind gespannt auf die Ideen und Möglichkeiten.
Donnerstag,10. Mai,19.30 Uhr in der Ökowerkstatt im Nachbarschaftshaus am Teutoburger Platz, Fehrbelliner Str. 92
Dieser Abend ist eine Veranstaltung unserer Reihe „Nachhaltig. Ökologisch. Fair. Engagiert im Stadtteil.“ Jeden 2. Donnerstag im Monat stellen wir Möglichkeiten zum ökologischen Engagement vor.
…in den Bemühungen um eine grüne,autofreie Stadt und bezahlbare Wohnungen.
Die Veranstalter des BMWGuggenheimLaboratoriums hatten angekündigt,daß Berlin die Zeit der Taten sei,nachdem in New York viel theoretisiert wurde.
Less talking,more making as the Lab takes its next step.
Posted to General,People on November 14th,2011 by Christine McLaren (…)
Last week the Berlin Lab Team was announced,and team members are already deep into the planning for the Lab’s run there in the spring.
BMW Guggenheim Lab cocurator Maria Nicanor is heading up the curatorial role for the Berlin Lab,and said it is very clear that the Lab will look and behave much differently than it did in New York.
“The team in Berlin is very much about doing and making things. As much as they appreciate urban theory and general discussion around the topics of cities,they feel a lot like it comes down to doing things with your hands,and that people need to feel empowered to do something with their hands,” Maria told me over Skype from Berlin.
“They see the lab in New York as more of a theoretical hub,where a lot of thinking and discussion happened. That’s definitely going to carry on into the Berlin Lab… but,because they see the Berlin lab as the ‘doer lab,’ they see it as a nice progression.
Man kann nicht sagen,daß das BMWGuggenheimLab seinen Ankündigungen nicht Taten folgen läßt.
Gestern wurde die Christinenstraße direkt neben dem geplanten Lab autofrei gemacht.
Die Bewegung „Recht auf Stadt“ wird freundlich zum Pfefferberg geleitet.
Und alles rund um das geplante Lab wird begrünt,ob vor dem Pfefferberg in der Schönhauser,
auf dem Pfefferberg vor Eliasson’s Haus 4 oder
am Eingang zum Nordhof,laut Kaufvertrag vom 19.12.1999 eine „öffentlich zugänglicheGrünfläche“,auf der jetzt das Lab vorbereitet wird.
Die „öffentlich zugängliche Grünfläche“ des Nordhofes,angemietet von der Solomon Guggenheim Foundation.
Wenn es Menschen gibt,die etwas anderes unter „Grünfläche“ und „öffentlich zugänglich“ verstehen,ist es sicher auf deren mangelnde Englisch-Kenntnisse zurückzuführen,weil sie in ihrer „linken Blockwart-Mentalität“ (Welt,21.3.12) immer noch nicht akzeptiert haben,daß die Berliner Verkehrssprache Englisch ist.
Die Mauerpark Stiftung Welt-Bürger-Park hat eine Petition an den Berliner Senat eingerichtet,die gegen eine Bebauung von Flächen,die für den Mauerpark vorgesehen waren,Stellung bezieht. Die Petition kann hier eingesehen und unterstützt werden:
Video-Kundgebung gegen das geplante „BMW Guggenheim Lab“ mit dem Film “Das Schweigen der Quandts”(Dokumentation zur Herkunft des BMW/ Quandt Kapitals aus Zwangsarbeit und Arisierungen unter der Nationalsozialistischen Herrschaft,2007,55 Minuten)
Vorfilm:„Werkverträge – das nächste Lohndumping-Modell der Arbeitgeber“ (ARD-Monitor,7 Minuten)
Zeit:Dienstag,24. April 2012 um 20:30 Uhr Ort:Schönhauser Allee 176 (direkt vor dem Eingang zum Pfefferberg)
Am 27. April soll es eine “Wir bleiben alle!”-Demonstration durch Prenzlauer Berg geben,die sich gegen die Kürzung von Mitteln für soziokulturelle Projekte,gegen die steigenden Mieten und die Bedrohung zahlreicher alternativer Örtlichkeiten wendet. Und die Demo soll angeblich auch am Teute vorbei kommen.
Im letzten Jahr hatte es am 30. April,also zur Walpurgisnacht,eine “WBA”-Demo gegeben,die ebenfalls am Teute vorbei führte (Bericht in der Prenzlberger Stimme). In diesem Jahr soll es eine solche Demo am Vorabend des 1. Mais erstmals im Wedding geben.
Am 30. März beschloss die BVV Mitte den Ankauf zusätzlicher Flächen für den Mauerpark,jedoch,und dies wurde von verschiedenenBürgerinitiativen scharf kritisiert,auch die Zustimmung zur Bebauung nördlich des Gleimtunnels.
Ebenfalls skeptisch wird der sehr kurzfristig zustande gekommene Vorschlag betrachtet,der Mauersegler und der Mauerpark-Flohmarkt könnten den südlichen Flächenabschnitt selbst erwerben oder von der Stadt pachten.
Anwohner und Mauerparknutzerinnen laden ein zur Information und Beratung:
Mauerpark –Was bedeutet die aktuelle Beschlusslage für uns?
Montag,16. April 20 Uhr Café Niesen Schwedter Ecke Korsörer
Do,12.4. 19.30 Uhr in der Ökowerkstatt des Nachbarschaftshauses
Transition Town Initiativen gibt es mittlerweile auf der ganzen Welt. Ihr Ziel ist es,die Energiewende und eine klimafreundliche Lebensweise von unten voran zu bringen und damit selbst und in der Nachbarschaft zu beginnen. Die Initiative Transition Town Pankow wird an diesem Abend zu Gast sein und von ihrem aktuellen Vorhaben berichten:100 Obstbäume im Mauerpark zu pflanzen. Obstbäume in der Stadt zu pflanzen ist dabei aber nur eine von vielen Ideen. Mit Transition Town Pankow und unserem weiteren Gast – den Kiezwandlern, der Transition Town Initiative in Kreuzberg SO 36 – wollen wir Möglichkeiten zum Engagement in unserem Stadtteil vorstellen und diskutieren. – „Transition Town Teute“? Der Abend ist die Auftaktveranstaltung einer monatlichen Veranstaltungsreihe zu ökologischen Themen in der Ökowerkstatt im Nachbarschaftshaus am Teutoburger Platz.
Wo? Fehrbelliner Str. 92,die Ökowerkstatt ist im Hofgarten.
Seit 1992 ist die Kirche von Unten (KvU) ein alternativer,unkommerzieller Treffpunkt für Jugendkultur in der Kremmener Straße. Los ging es aber schon 1987 mit dem Ost-Berliner Kirchentag –oppositionelle Gruppen wollten sich nicht vereinnahmen lassen und veranstalteten ihren eigenen Kirchentag von Unten.
Wie es dann durchgesetzt wurde,eigene Räume von der Kirche zu bekommen,berichtet ein kleiner Dokumentarfilm,der mit der Darstellung der jetzigen Situation endet: Die KvU droht zum Jahresende ihre Räumlichkeiten zu verlieren,weil “Investoren” eine gewinnbringende Umgestaltung und Vermarktung des Gebäudes planen.
(Gut,dass wir jetzt,nach der Rettung des Schokoladens,wissen,dass derlei Investorenpläne keine Naturgesetze sind und,genügend politischen Druck vorausgesetzt,auch mal abgewehrt werden können.)
Interessanter Einblick in die Geschichte:Ausgerechnet unser aller Bundes-Gauck hat,so berichtete der Freitag,bei der Organisation des Rostocker Kirchentags 1988 einen erneuten Kirchentag von Unten unterbunden.
Am Teute steht jetzt eine wunderschöne Umsonst-Box. Dort können brauchbare Dinge,die man aber selbst nicht mehr braucht,abgegeben werden und andere Dinge,wenn man sie selbst brauchen kann,mitgenommen werden. Die Box steht auf der Rückseite des Platzhauses,also zum Eisladen hin.
Und hier einige Fotos vom glorreichen Handwerker/innen-Team,wie es die Umsonst-Box gebaut hat. (Bitte aufs Bild klicken für Vergrößerung.)
BMW Guggenheim Lab –Projekte und Initiativen aus Prenzlauer Berg und Mitte melden Proteste an
Nachdem Menschen erfolgreich das BMW-Guggenheim Lab aus Kreuzberg ausgeladen haben,versuchen PolitikerInnen,allen voran Bürgermeister Wowereit,verzweifelt in anderen Kiezen einen Standort für BMW-Guggenheim zu finden. Im Gespräch sind unter anderem die letzte Grünfläche im Pfefferberg und die Freifläche in der Kastanienallee gegenüber vom Prater.
Das Ziel vom BMW Guggenheim Lab ist das gleiche:ein temporäres “Forschungslaboratorium”zum Thema “urbanes Leben und Wohnen in der Zukunft”. Gesponsert vom BMW,mit dementsprechendem Marketing und geleitet von “Fachkräften”aus Politik,Forschung und Stadtentwicklung:und wir sollen mit diskutieren –na das kann ja heiter werden.
Die Unterzeichnerinnen möchten hiermit BMW mitteilen,dass sie nicht darauf gewartet haben,von BMW gefragt zu werden,wie sie sich die Stadt der Zukunft vorstellen. Wir brauchen keine Diskussionskultur,die von BMW organisiert,strukturiert und moderiert wird. Wir warten auch nicht mit BMW gemeinsam auf die Zukunft dieser Stadt. Unsere Zukunft ist nicht die von BMW. Das Recht auf diese Stadt ist nicht von BMW gepachtet. Die Zukunft Berlins liegt nicht in Eigentumswohnungen und Luxusbauten. Berlin ist die Stadt der Mieterinnen und Mieter,die auch in Zukunft hier leben wollen. Berlin war schon immer eine Stadt der EinwandererInnen. Heute sind es die Immobilienfonds und Kapitalgesellschaften,die Berlin unter sich aufteilen wollen. Darum wird BMW der rote Teppich ausgerollt.
Aber wir fallen auf diese Inszenierung nicht mehr herein. Über die Zukunft mitreden dürfen und sie uns gleichzeitig unterm Arsch wegziehen,diese Show kann sich nur ausdenken,wer glaubt,dass Verdrängung und Kürzungen lautlos über die Bühne gehen.
Für Mieterinnen,Projekte und Initiativen ist der Alltag durch steigende Mieten,Zwangsräumungen und Kürzungen von Kultur- und Sozialprojekten bestimmt. Da ist die Frage weniger,wie können wir uns eine Stadt der Zukunft vorstellen,sondern wie können wir in der Stadt in Zukunft überhaupt noch leben. Wo sind die bezahlbaren Wohnungen,wo sind die nicht kommerziellen Angebote,ob Bibliotheken,Jugendclubs oder Freizeit- und Sporteinrichtungen? Die meisten Menschen in dieser Stadt fragen sich nicht,wie sie Ihre Mietwohnung in Eigentum umwandeln können,sondern wovon sie leben sollen,weil die Miete immer weiter steigt.
Wir warten nicht auf die Zukunft der Metropole,wenn BMW drüber steht. Wir sind keine Statisten für eine Imagekampagne eines Autoherstellers,der nicht nur seine Geschichte reinwaschen,sondern auch seine Zukunft damit sichern will. BMW sollte lieber selbst nachfragen,wie die Zukunft der Arbeiter aussieht,die das Auto produzieren.
Berlins Zukunft liegt in der Gegenwart,in den solidarischen Nachbarschaften,der traditionellen Kiezkultur,die offen für alle EinwandererInnen und Gäste ist. Das Recht auf diese Stadt wird von den Mieterinnen und Mietern,ihren Initiativen und den vielfältigen Projekten durchgesetzt. Aber für die Konzerninteressen,die das BMW Guggenheim Lab uns als Zukunftsprojekt verkaufen möchte,ist in dieser Stadt kein Platz.
Prenzlauer Berg und Mitte brauchen kein BMW Guggenheim Lab –hier nicht,und auch sonst nirgendwo.
Tschüss BMW Guggenheim Lab!
Pfefferberg Nordhof - laut Sanierungsplan sollte hier eine öffentliche Grünfläche geschaffen werden. Nun wollen BMW-Guggenheim den Nordhof beziehen,anschließend die Pfefferberg GmbH ein Bürogebäude errichten.
Stolpersteine in der Templiner Straße 17:warum schreiben sie auf der Seite zu diesem Thema noch von Zigeunern? Dieser Begriff wird von Roma und Sinti als diskriminierend empfunden und sollte schon lange nicht mehr Teil der deutschen Umgangssprache sein. Liebe Grüße R.B.
Mauerpark-Pläne:Wie weiter?:In der BVV-Mitte-Sitzung am 19.04.2012 soll über die Beschlussvorlage entschieden werden,bitte Termin vormerken und bis dahin die Petition unterzeichnen und Kommentare hinterlassen:http://www.openpetition.de/petition/online/gegen-die-bebauung-der-erweiterungsflaechen-des-mauerparks-10ha-gruenflaeche-mehr-jetzt
Protestschreiben zum BMWLab in P-Berg:Liebe Leute am Teute,was macht ihr so viel Wind?Seid doch nicht so altmodisch. Das Lab ist urban und hype und postpostmodern und diskursiv.Ich habe einmal nachgeschaut,was das Lab will. Und siehe da,nur Gutes:Die wollen uns doch nur helfen,besser zu leben. Die sind ganz uneigennützig und werden uns "zukunftsweisende Lösungsansätze" hinterlassen und bestimmt auch einen immergrünen Rollrasen,wenn sie von der Restgrünfläche auf dem Nordhof nach Mumbai verschwinden,um dann den hungernden indischen Kindern zu helfen,die die Steine klopfen müssen für die Schotterflächen,die ents...
Protestschreiben zum BMWLab in P-Berg:vielleicht solltest du dich dann auch mal mit der Geschichte der Stadt befassen. Natürlich ändert sich die Grundstruktur bzw. hat sich in den letzten 20 Jahre schon deutlich geändert. Haus- bzw. Wohnungsbesitz hat in Berlin wieder einen deutlich höheren Anteil aber auch als Mieterhauptstadt war das nie in Frage gestellt. Die Diskussion sollte nach den verschiedenen Experimenten der Moderne über Genossenschaften,Gartenstädte,die Diskussion Hegemanns über "Steinerne Berlin" etc.,ob Besitz alleine selig machend ist bzw. ob das Faszinosum Berlins nicht immer schon in der sozialen Mischung lag. ...
Protestschreiben zum BMWLab in P-Berg:Denkfehler?"Die Zukunft Berlins liegt nicht in Eigentumswohnungen und Luxusbauten. Berlin ist die Stadt der Mieterinnen und Mieter,die auch in Zukunft hier leben wollen."Alles schoen und gut,aber sind die Häuser in dem wir unsere Wohnungen mieten auch nicht Eigentum? Wir wohnen ja alle in Eigentumswohnungen,nur manche bezahlen dieses Geld direkt an den Bank und die anderen durch die Hausverwaltung. Ich habe in diesem Forum schon einmal gesagt – ich verstehe euere Gefuehle,aber besonders gut entwickelte Gegenargumente sind hier schwer zu finden. Hier scheint der Autor/die Autorin ges...
Protestschreiben zum BMWLab in P-Berg:Wir BMW-Fahrerinnen und Fahrer sind grundsätzlich gegen diese Guggenheim-Sache. Es ist völlig unverständlich,wie BMW mehrere hunderttausend Euro in ein Projekt investieren kann,das zur Qualität und Sicherheit der Fahrzeuge nichts beiträgt. Gleichzeitig lesen wir solche Meldungen:http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,823885,00.html BMW,das ist absurd!
Protestschreiben zum BMWLab in P-Berg:Sehr treffend fand ich ja das offizielle Statement des Berufsverbands bildender Künstler Berlin zum BMWLab:Natürlich darf man so etwas machen. Es braucht aber niemand.Auch die Berliner Künstler-Initiative "Haben und brauchen" scheint die Kritik am BMWLab zu teilen.
Protestschreiben zum BMWLab in P-Berg:eine ähnliche sicht jibt's auch hier:http://us2.campaign-archive2.com/?u=555fc602e5c24c32f86ef4558&id=50f46def6f&e=13e737463a,zunächst positiv um dann mal zu hinterfragen,zur sprache geht's dann weiter:http://www.bpigs.com/diaries/lingua-franca-und-die-kunstkacke
Protestschreiben zum BMWLab in P-Berg:Es ist die klare persönliche Positionierung einzelner,die sagt die Bezirke bräuchten diese Pseudo-Diskussionsplattformen,die zunächst der Selbstbeweihräucherung einzelner Personen und Institutionen dient nicht. Ob du (und mit Sicherheit auch andere) es willst ist damit völlig offen gelassen.Wieso aber ein Bürgermeister,der eine Wohnungsnot negiert,einer solchen Institution den "Roten Teppich" ausrollen will,ist für einige durchaus ein näheren Blick wert.Ich für mich,brauche keiner Firma,die sich bis heute nicht um tausende von ihr missbrauchten Zwangsarbeitern gekümmert hat,ein eli...
Protestschreiben zum BMWLab in P-Berg:da liegt ein Druckfehler vor"Prenzlauer Berg und Mitte brauchen kein BMW Guggenheim Lab – hier nicht,und auch sonst nirgendwo."Denn hier ist ein prenzelberger,der das lab will - und ich bin nicht der einzige.Also bitte nicht komplette Kieze für seine meinung missbrauchen. Thanks.
Protestschreiben zum BMWLab in P-Berg:Seymour Gris bringt für den ExBerliner gut auf den Punkt,wie die verschwurbelte Kreativ-Sprache des BMWLab funktioniert und wie BMW dadurch sein Konzernimage zu verbessern versucht. Eine Kostprobe:I recently browsed the Lab's confusing website and grew even more resolutely anti. The site is one long litany of the tired design-art-architecture buzzwords of our era,like "lab" itself. The project describes itself as a "mobile laboratory traveling around the world to inspire innovative...
Pfefferberg-Nordhof im Visier:Kaum auf dem Blog,schon in der Zeitung. Das GuggenheimLab-Thema brodelt geradezu in der Lokalpresse. Da wird jeder Hinweis zu einem neuen Artikel verarbeitet.Berliner Zeitung:Mehr Gruppen gegen BMW
Pfefferberg-Nordhof im Visier:Vielfach wird gesagt,es sei doch schade um den Diskussionsraum BMWGuggenheimLab,denn genau dort hätte man die stadtpolitischen Probleme ja besprechen können. Tatsächlich inszeniert sich das Lab als Partizipations-Labor. Doch wo "Beteiligung" drauf steht,ist noch lange nicht Beteiligung drin. Thomas Wagner,Autor des empfehlenswerten Buchs "Demokratie als Mogelpackung",hat auf seiner Website einen lesenswerten Kommentar dazu verfasst.Auch das neue Mieterecho beschäftigt sich ...
Umsonst-Box am Platzhaus geplant :nun könnt Ihr eure ungenutzten Sachen,welche zu schade zum wegwerfen sind in die Umsonst-Box auf dem Teutoburger Platz legen. Standort:hinter dem Platzhaus- Zionskirchstr.
Fundstück mit Pathos:Hier die Auflösung,mit großer Verspätung (und der Spruch ist auch nicht ganz gleich):Es war der Klub der Republik,der Ende Januar 2012 schließen musste,da das ehemalige Kulturhaus der Produktionsgenossenschaft des Handwerks neuen Luxus-Eigentumswohnungen weichen soll.Einen Lebe-wohl-Beitrag dazu gibt es bei Abriss Berlin,und das passende Foto mit dem Spruch-T
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