Offene Mieterberatung jeden Montag inna BAIZ

Mit Unterstützung der Bezirksgruppe Prenzlauer Berg wird Rechtsanwalt Henrik Solf ab dem 20.7.2015 immer montags von 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr im BAIZ, Schönhauser Allee 26A, 10435 Berlin (Ecke Wörther Straße – Nähe U Senefelder Platz) eine offene Mieterberatung durchführen.

Linienestraße 206 wird 25. Jahre

Samstag, 1. August ab 15 UHR

Linienstraße206 /Ecke kleine Rosenthaler Str.
wie jedes jahr feiern wir bei bestem (!!) wetter unseren geburtstag .
u.a. mit diversen Workshops, Infotischen, Cabaret-Darbietung, Kuchen, Softeis…
gegen abend live:
WELS
PISSE
TOTENWALD
WELLO RAUSCH
und DJs

feiert mit uns, eure LINIE 206 

MieterInnen auf die Straße ….

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1/4 Jahrhundert Schokoladen! kommt rum, feiert mit uns und vielen grandiosen Gästen. 25 years of Alternative Culture & Cheap Beer!

FREITAG 17.Juli
19:00 Hof:
Sheef (Punk)
Auge Blau (Seemansgarn)

19:00 Kneipe:
La Tourette (Tonia Reeh & Rudi Fischerlehner)
Abeueda Band (Desert Punk)
+ DJane Bettibo Bikepunk & DJ Dada

19:00 CdpV:
Buman (Post-Wave Punk)
Los Leopardos Del Silenciador (IndiRock)

20:30 Keller:
Reject The Limit (HC)

22:00 Theater:
Shakedown (Party w/ DJ Elmo)
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SAMSTAG 18.Juli
19:00 Hof:
Milemarker (Post-Electronic HC)
Hans Am Felsen – HAF (Punk)

19:00 Kneipe:
Kitty Solaris (Indie Rock)
Big Eater (Freak Funk Gospel)
+ Two Headed Boy DJ Team

19:00 CdpV:
Prinzessin Hans & Pablo Venuti
Welsch (SingerPostwriter)

20:30 Keller:
Vorwärts Alright! (Amok Rock/Indy Pop bis in die Fresse!)

22:00 Theater:
3nt3n m3n DJ Set
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SONNTAG 19.Juli
17:00 Hof:
Jam Connection (Funk)
Adriano Celentano Gebäckorchester (Dada Italo-Schlager)

20:00 Kneipe:
Wood In Di Fire (official) (GroovyJazzyReggae)
The Scorchers (Ska, Reggae)

20:00 Theater:
Karaoke mit KJ der Käpt’n
Sonja Heller & Testcard (Performance)

Ein Zählstab für die Spendensammlung

Initiative “Frischer Fisch”Initiative “Frischer Fisch”

Das Spendensammeln geht fleissig weiter, und letzte Woche haben wir von Didaholz ein Holzstab eingesetzt bekommen, an der Stelle wo das neue Spielgerät stehen soll, damit die Kinder und Anwohner auch teilhaben können an dem Fortschritt. Herr Kottusch vom Grünflächenamt war früh da mit seiner Truppe um ein tiefes Loch zu buddeln, damit er auch sicher steht, und die Kinder der 5b  von der Teute Schule kamen mit Frau Schwarz auch vorbei, um Herrn Kottusch ein Fotoalbum mit ihren Entwürfen mit zugeben, und ein Brief, worin sie ihre Wünsche für ein neues Spielgerät äußern. Herr Probst von Bündnis 90/die Grünen war auch Vorort, und versicherte uns seine Unterstützung. Bald, sehr bald, werden wir die ersten rote Markierung setzen können: an der ersten Tausender Marke!

Wer spenden will kann Dienstag nachmittag auf ein Kaffee ins Platzhaus kommen, oder auf dem Leute am Teute Konto einzahlen. Mehr Details gibt es auf dem Holzstab zu lesen.

 

Am Sonntag, den 21.6.2015 hinter dem Platzhaus auf dem Teute, umsonst und draußen.

Liebe Freunde der WohnZimmerBeatMusik,

es ist wieder soweit, der Sommer ist endlich da und wir verlegen das Wohnzimmer auf die Straße.

Am 21. Juni findet wie jedes Jahr die Fète de la Musique statt – ein Tag, an dem es abseits der offiziellen Bühnen mit offiziellem Programm erlaubt ist, einfach so draußen zu musizieren. Das wollen wir uns nicht entgehen lassen und präsentieren unplugged einen bunten Strauß schöner Meldodien, allesamt Perlen der guten alten Beatmusik, versteht sich.

Alle, die Lust und Zeit haben, sind herzlich eingeladen:

Auf eine kleine Weile zwischen 16 und 22 Uhr,
hinter dem Platzhaus auf dem Teute,
umsonst und draußen.

Weiteres findet Ihr unter:

https://www.facebook.com/rhythmus71

Wir freuen uns auf Euch!

Eure Amateurtanzmusikformation
Rhythmus ’71

Fundstück auf dem Teute

Veranstaltungsort Paul-Lincke-Ufer 44a 10999 Berlin KLAK FABRIK

LESUNG mit   Shanghai Drenger um 20 UHR

 

Minol-Pirols. Leben, und nicht leben lassen.

Roman

 

Sie waren laut, bunt und unhöflich – Punks verstörten in den 1980er Jahren die Normen des Staates und den Alltag der Bürger. Normal waren die nicht, fanden viele. So auch eine Gruppe Punks in einer ostdeutschen Großstadt gegen Ende des Jahres 1988. Während andere die große Freiheit im Westen suchen, bleiben sie im Land. Sie gründen eine Band und besetzen in einem Altbauviertel ein leerstehendes Haus, eine herrschaftsfreie Insel. Doch kann man den Dagebliebenen noch trauen? Nicht die beste Freundschaft ist vor Misstrauen gefeit und die Verlockungen „von drüben“ scheinen groß. Zumal sie schnell in die Fänge der Polizei und Staatssicherheit geraten. Als der Staat mit Volksfesten und Paraden seinen letzten Jahrestag feiern möchte, muss eine Entscheidung fallen. Eine Erzählung über Vertrauen, Verrat und den Traum, sich seine eigene Freiheit zu erkämpfen. Mit Musik, Angst und Hoffnung drin.

 

 

Einladung zur Finissage der Foto-Ausstellung „Belforter Karree“ im Café Morgenrot

Liebe Bewohnerinnen und Bewohner des Belforter Karrees,
liebe Anwohner_innen und Aktive des Kiezes,
am Sonntag, den 31. Mai, wollen wir mit Ihnen gemeinsam die derzeitig im Café Morgenrot hängende Ausstellung mit Kaffee und Kuchen beenden. Wir freuen uns, wenn Sie Zeit für einen gemeinsamen Gedankenaustausch finden und natürlich auch über ein Wiedersehen.
Ab 16.30 Uhr laden wir ein, sich im Cafe Morgenrot einzufinden. Es befindet sich in der Kastanienallee 85, erreichbar mit der Straßenbahn 1 und 12 bis Schwedter Straße oder U2 Eberswalder Straße.

Mit lieben Grüßen,
Die Kiezgruppe Mitte/Prenzlauer Berg
belforterunterstuetzen.blogsport.de

Die Welt als Dorf – Kinderfest

am 1. Juni 2015  – dem Internationalen Kindertag

15.00 -19.00 Uhr

im Nachbarschaftshaus am Teutoburger Platz, Fehrbelliner Str. 92

Mitmachangebote : Zumba, Upcycling: gebrauchtes Neu, Ein Dorf aus Holz entsteht, Brummknopfspiele, Schminken, Schach, Go…

und Kulinarische Überraschungen

Der Eintritt ist frei

Gentrifizierer oder einfach nur Anwohner? Unser Verein Leute am Teute

Viele werden es gelesen haben, Götz Aly’s merkwürdige Bemerkungen über unser Verein “Leute am Teute” in der Berliner Zeitung, dem offenbar kaum Recherche voraus gegangen war. (Unten der betreffende Auszug)

Obwohl es uns eigentlich egal seien könnte (Was stört’s die stolze Eiche, wenn sich das Borstenvieh an ihm schabt?), war ich doch sauer genug um ein Leserbrief zu schreiben, das gerade in der Wochenausgabe in guter Länge abgedruckt wurde. Manchmal lohnt es sich, vielleicht, ein bisschen sauer zu werden.

Götz Aly, 18.5.2015

Sehr geehrter Herr Aly!

Danke für Ihren Beitrag vom 19ten Mai. Was Plebisziten angeht bin ich voll und ganz Ihrer Meinung, aber verstehe nicht, warum Sie gerade unseren Verein “leute am teute” durch den “Gentrifiziererdreck” ziehen wollen. Gerade ein Historiker müsste doch wissen, das man etwas mehr Recherche betreiben sollte als auf eine Webseite zu gehen und gerade mal EIN Beitrag zu lesen…

Sie haben sich unglücklicher Weise den einzigen Beitrag auf unserer Webseite herausgepickt der von mir ist, unter den vielen Anderen zum Thema Haus der Demokratie, Fotoausstellungen über Gentrifizierung, 1ster Mai Demo Vorbereitungen und diverse Konzerte und Veranstaltungen. Deshalb musste ich zur Verteidigung des Vereins schreiben…

Zum Verein: Der wurde 1991 gegründet und ging aus der Bürgerbewegung der DDR hervor. Junge Menschen die hier wohnten und ihr eigenes Umfeld mitgestalten wollten, sowohl politisch als auch persönlich. Sozialleben miteinander. Entgegen die kapitalistischen Werte, die auf sie einströmten. Der Komplette Platz wurde von diesem Verein von einer Betonwüste a la 70er-DDR zu einer grünen Hügellandschaft verwandelt. Der (immer noch) Schulleiter der Teutoburger Schule Herr Marzineck, half damals kräftig mit. Klar, der Teute wurde schöner, attraktiver und somit wurde die Gegend dann auch für die „Gentrifizierer“/angehende Grossbesitzer aus dem Westen auch sehr attraktiv. Die Menschen die hier wohnten konnten sich die Häuser nicht leisten, trotz Spottpreisen, oder waren grundsätzlich gegen die Idee von Besitz. Warum kaufen, wenn mieten viel sozialer ist? Vertrauen in eine kommunale Politik die Heterogenität sichern würde, oder? Milieuschutz, Mieterschutz. Viele ahnten nicht wie sehr in den nächsten 20 Jahren hier die Mieten steigen würden.

Heutzutage besteht der Verein aus vielleicht 40 Mitgliedern, circa 10 davon aktive. Mehr als die Hälfte stammt aus “alten Zeiten”. Dennoch freuen wir uns wenn Zugezogene oder “Gentrifizierer” Lust haben mit zu mischen, da wir die Arbeit allein kaum bewältigen können, und es uns darum geht, unser Miteinander sozial zu gestalten.

Wir versuchen, entgegen alle Individualisierung und Verkapselung um uns rum, ein klein bisschen Gemeinschaft zu pflegen, die Alten und Jungen mit einzubeziehen. Die Kinder hier kümmern sich um die Hochbeete, sie veranstalten Kuchenbasare um Geld zu sammeln für neues Spielgerät weil der Bezirk nicht in der Lage ist, das marode abgebaute Spielgerät zu ersetzen.

Das Platzhaus das uns zu Verfügung steht haben wir renoviert, und überlassen es anderen Vereinen und Aktivisten umsonst, damit sie sich anderswo die Raummiete sparen können. Wir pflegen den Platz, mähen/säen/bewässern den Rasen damit mehr als eine Sandwüste da ist für die Kinder und Familien hier, und ja, auch für die Touristen, die Alkis, die Kiffer, die Polnischen Arbeitslosen). So ein kleiner Platz. So viele Menschen mit so vielen verschiedenen Bedürfnissen. So ein kleiner Spiegel unserer wandelnde Stadt.

Ich würde mich sehr freuen, wenn sie nächstes Mal ein bisschen gründlicher recherchieren. Wir stecken viel Kraft und Herzblut in unser Verein, und so eine Pauschalisierung/falsche Darstellung entmutigt und macht traurig.

Galina Green, Berlin-Prenzlauer Berg

 

 

 

Malen für den Fisch

Kinder die Lust haben, ihre Ideen zu spinnen für das neue geplante Spielgerät, können am Dienstag den 19ten Mai im Platzhaus vorbei schauen. Dort wird eine Schülerin der John-Lennon Schule eine offene Malwerkstatt anbieten. Kaffee und Kuchen gibt es auch. Alle Erlöse kommen selbstredend dem neuen Spielgerät zugute. (Ab 15 Uhr)

Anwohnerinitiative zum Wiederaufbau des Fisches

Die Kinder der Klasse 5b der Grundschule am Teutoburger Platz haben von allein die Initiative gestartet, dafür zu kämpfen, dass der Fisch wieder aufgebaut wird. Dazu organisierten sie Basare, private Flohmärkte und veranstalteten ein „Fest für den Fisch” mit Tombola, Kuchenbasar und Tanzaufführung in der Schule. Einen stattlichen Betrag in längst dreistelliger Summe haben die Kinder so in Eigeninitiative zusammen bekommen.
Die Kinder sehen inzwischen, dass es ein großes Vorhaben und es alleine nicht zu realisieren ist.
Sie fanden Befürworter und Unterstützer in der Lehrer – und Elternschaft, im Schülerladen “Komet”, beim Verein “Leute am Teute” und im Nachbarschaftshaus am Teutoburger Platz.
Die Kinder und Anwohner freuen sich auf weitere Ideen und Unterstützer.
Spendengelder können auf folgendes Konto eingezahlt werden:
“Leute am Teute” – Stichwort “FISCH”
Berliner Volksbank
Konto : 7203235024,BLZ : 100 900 00
Der Verein ist befugt Spendenquittungen auszustellen.

Haus der Demokratie: Hoffest 08.05.2015

Hoffest zum 70. Jahrestag der Befreiung. Am 8. Mai 1945 beendete der Sieg der Anti-Hitler-Koalition den Zweiten Weltkrieg in Europa. In Europa feierten die Soldaten der alliierten Streitkräfte, ZwangsarbeiterInnen und KZ-Häftlinge, AntifaschistInnen und WiderstandskämpferInnen die Befreiung vom Faschismus. Die Aggression des Deutschen Reiches hatte Millionen Menschen das Leben gekostet. Dabei hatte die Bevölkerung der Sowjetunion über 27 Millionen Tote zu beklagen: in den von deutschen Soldaten besetzten Gebieten, an der Front und im Hinterland. Wir laden alle Menschen ein, mit uns gemeinsam bei Essen, Trinken und Musik zu feiern.
17.00 Uhr Podiumsdiskussion: “Die Rückkehr zur Nation – Europa im Identitätswahn” mit Tomasz Konicz (Autor, Journalist), Thomas Wagner (Kultursoziologe, Autor), Gerhard Hanloser (Sozialwissenschaftler, Publizist), Sevim Dagdelen (MdB). Moderation: Malte Daniljuk (Medienjournalist).
Musik ab 19.00 Uhr
19.00 Uhr “Zhenja Oks” (Russische Chansons); 19.45 Uhr “Hugo Velarde” (Lateinamerika trifft Brecht); 20.15 Uhr “Geigerzähler” (Liedermaching mit punkiger Geige); 21.00 Uhr “Yok” (Pocketpunk mit Quetsche, Ukulele und Drums).
DJs ab 22.00 Uhr: Moskows Rache Für Rambo, Magic Mießner, Papenfuß, Schneider.
Organisationen aus dem Hauses stellen sich vor. Wir grillen, haben aber auch vergetarische Speisen im Angebot. Bei schlechtem Wetter findet das Fest im Saal statt. Der Eintritt ist für alle Veranstaltungen frei.
Veranstalter_innen: Verein und Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte, Redaktion telegraph, Kultur- und Schankwirtschaft Baiz, Baobab Infoladen eine Welt e.V., Humanistische Union, Clof. e.V.
Ausführliche Infos: http://8mai.hausderdemokratie.berlin und telegraph.cc.

Fiction Canteen in exile – Open Mike

Normalerweise findet der Open Mike Night von Transfiction für Englisch-sprachige Schriftsteller, Dichter und die die es gern werden möchten, in der Alten Kantine im Wedding statt. Aber weil’s letztes Mal so schön war, gehen sie mal wieder ins Exil um im Platzhaus am Teute noch ein Open Mike Night zu veranstalten. Wer lesen möchte, kann eins der 8 Plätze ziehen. Wer zuhören möchte ist herzlich willkommen. Maximale Leselänge 5 Minuten. In Englischer Sprache.

The Open Mike Night by Transfiction usually takes place in the Alte Kantine in Wedding. But a brief exile brings us to our neck of the woods. Those who would like to read something in public can grab one of the 8 slots (first come first served). Maximum reading time is 5 minutes. In English.

Facebook: Fiction Canteen in exile – Open Mike