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KvU Unplugged – Spezial vor der Mall of Shame, 16. Dezember, 18:00 Uhr, Potsdamer Platz !

KvU Unplugged – Spezial vor der Mall of Shame

(ein solidarisches Vorweihnachtskonzert)

„KvU Unplugged“ solidarisiert sich mit den Bauarbeitern, die den Einkaufstempel „Mall of Berlin“ gebaut, dafür immer noch keinen Lohn bekommen haben und sich zusammen mit der Basisgewerkschaft FAU dagegen wehren.
Zu diesem Zweck organisieren wir eine Kulturkundgebung vor der Mall of Shame. Am Dienstag, den wird zwischen 18:00 und 20:00 neben Redebeiträgen ein für „KvU – Unplugged“ typisches Kulturprogramm mit Bands, Lesungen und Theater stattfinden.

„KvU Unplugged“ entstand in den Protesten gegen die drohende Räumung des aus der linken DDR – Opposition hervorgegangenen Jugend- und Kulturzentrums KvU – Kirche von Unten. Als dieser der Strom abgedreht werden sollte, solidarisierten sich über 30 KünsterInnen mit einem legendären Kulturprogramm im Kerzenschein. Wiederholt wurde die Veranstaltung als Soliabend für den „Refugee – Strike Berlin“.
Am kommenden Dienstag gehen wir erstmals auf die Straße. Wir hoffen, in Zeiten von PEGIDA und HOGESA ein starkes Zeichen der Solidarität zu setzen.

Schließt Euch an, kommt vorbei und lauscht den Klängen.

KvU – Unplugged

Ps: wenn Ihr KünstlerInnen seid und mit machen wollt, wendet euch bitte an faub8@fau.org

Silvester Party für Alle im Platzhaus

Ein Gläschen Sekt im Platzhaus…der Verein lädt alle AnwohnerInnen ein, ab 18 Uhr ins neue Jahr zu rutschen, wäre schön wenn jeder eine Kleinigkeit mitbringt.

Ein Jahr ist nun vorbeigegangen
mit kurzen Tagen, und auch langen
das Ende ist nicht aufzuschieben
was ist und davon geblieben
Nichts als Hektik, Stress und Plagen
viele ungeklärte Fragen
so schauen wir mit starrem Blick
auf das alte Jahr zurück
Im neuen wird´s nicht besser werden
mit den üblichen Beschwerden
zu viel zu tun, zu wenig Geld
Ärger mit der ganzen Welt
Probleme stehen an jeder Ecke
man selbst bleibt immer auf der Strecke
ein neues Jahr, die alten Sorgen
ob gestern, heute oder morgen
Ein Gläschen Sekt für all die Leiden
im nächsten Jahr soll´n sie uns meiden
ein Gläschen Sekt für neuen Mut
im Grunde geht’s und doch ganz gut

Platzhaus als Nachbarschaftshaus erhalten am Helmholtzplatz

Freie Räume sterben schneller als Bäume – Für den Erhalt des Platzhauses Helmholtzplatz in Berlin-Prenzlauer Berg, als nachbarschaftlicher, gemeinwesenorientierter und unkommerzieller Ort im Herzen des europaweit größten Sanierungsgebietes.

Begründung:

Das Platzhaus Helmholtzplatz wird seit 2002 vom Förderverein Helmholtzplatz betrieben. Der Förderverein ist ein Zusammenschluss von lokalen Trägern, Vereinen, Initiativen und aktiven Anwohner/-innen. In diesen Jahren hat der Verein ehrenamtlich, nachbarschaftlich, gemeinwesenorientiert und ohne öffentliche Zuwendungen das Haus als Ort der Nachbarschaft im Helmholtzkiez betrieben. Dabei ist der Förderverein Mittler zwischen unterschiedlichsten Nutzerinteressen auf dem Platz und zwangsläufig Wegbegleiter der Veränderungsprozesse im Quartier und den daraus resultierenden sozialen Spannungen im Herzen des größten Sanierungsgebietes Europas. Ohne eine nachvollziehbare Begründung hat das Bezirksamt Pankow dem Verein zum Jahresende gekündigt.

Dazu aus unserer Pressemitteilung: In diesem 56qm großen Platz können

- Nachbarn sich kennenlernen und miteinander ins Gespräch kommen
- Musiker, Schauspieler und Künstler proben und auftreten
- Kindergeburtstage, Familien- und Schulfeiern gefeiert werden.
- Anwohner/-innen niedrigschwellige Angebote, wie den Kindermalclub, Kinderlesezirkel; Sprachkurse, Kindertheaterprojekte initiieren, selber gestalten und nutzen
- sich Vereinsmitglieder wie das Obdachlosenprojekt „mob e.V.“, die letzten Senioren des Kiezes aus der Begegnungsstätte „Miteinander Füreinander e.V.“ oder Initiativen und Interessengruppen wie der lokale Tauschring, die „Freifunker“, eine Versorgerkooperative „Solidarische Landwirtschaft“ treffen oder die Bürgersprechstunde unseres Polizeiabschnittes stattfinden …

Darüber hinaus ist das Platzhaus infrastrukturelles Zentrum für unzählige Veranstaltungen auf dem Platz. Einige Beispiele wie die durch den Verein organisierten Kiezfeste und Weihnachtsmärkte, Kindertagsfeste, Theateraufführungen wie „Jagdszenen aus Niederbayern“ oder von dem im Platzhaus gegründeten Helmi-Puppentheater, Drachen- und Lehmbauaktionen, Konzertveranstaltungen wie die Festivalreihe „Liederlauschen“, die junge
Liedermacher fördert, Open-Air-Kino mit „Interfilm“ zeigen die große Bandbreite dessen, was der Förderverein an sozio-kulturellem Leben im öffentlichen Raum des Helmholtzkiezes gestaltet.
Für uns als langjährige Anwohner und Akteure im Kiez stellen sich folgende Fragen:
- Was hat der Bezirk mit dem Platz und dem Platzhaus vor?
- Welche konkreten Veränderungen und Nutzungskonflikte, die die Kündigung eines langjährigen Nutzers zur Folge haben, sind gemeint?
- Wieso ist der Förderverein als wichtiger Akteur im Kiez, Multiplikator und Betreiber des Platzhauses nicht in den Planungsprozess einbezogen worden?

Kunstt und Kommunikation – unsere Antwort

Dazu werden wir
Weiß auf schwarz – ab dem 29.11.2014 das Platzhaus in schwarze Folie hüllen.
Mit weithin sichtbar markanten Thesen und Fragen auf diesem nun schwarzen Kubus werden wir die Anwohner/-innen dazu anregen, ihre Sichtweise und Zukunftswünsche für den Platz, das Haus und die Nachbarschaft mit weißen Stiften zu äußern.

Schwarz auf weiß – bis Ende des Jahres direkt auf dem Platz und in der Nachbarschaft mit einem Fragebogen die Perspektiven, Wünsche und ehrenamtliche Potentiale der Anwohner/-innen erfragen. Eine Unterschriftenliste zur Unterstützung zum Weiterbetrieb des Platzhauses durch den Förderverein wird an vielen Orten im Quartier ausliegen und online veröffentlicht.

Bunt und vielfältig – am 06.12.2014, also zu Nikolaus, gemeinsam mit den Nutzer/-innen, Freund/-innen und Unterstützer/-innen das Platzhaus und den Platz von 13.00 bis 17.00 Uhr phantasievoll bespielen und das Gespräch mit den Anwohner/Innen suchen.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Berlin, 30.11.2014 (aktiv bis 29.01.2015)

Open Petition: Platzhaus als Nachbarschaftshaus erhalten

“Ich mach mir mein Leben hier bunt”: Ausstellungseröffnung am 02.12.2014

Eröffnung der Wanderausstellung „Ich mach mir mein Leben hier bunt“ mit Bildern von syrischen geflüchteten Kindern im Nachbarschaftshaus am Teutoburger Platz:

Dienstag: 02.12.2014 ab 15.30 Uhr

Es ist die zweite öffentliche Präsentation der Wanderausstellung mit Bildern, die in diesem Sommer im “Kinder- und Jugendclub go“ entstanden sind. Mit Unterstützung der syrischen Künstlerin Nahla Alchanaah konnten sich die Kinder in verschiedenen künstlerischen Techniken ausprobieren und als Gestaltende ihren Träumen und Sorgen Ausdruck geben.

15.30 Uhr: Theaterstück: „Superhelden“. Eine Kooperation der Murkelbühne e.V. und des Kinder- und Jugendtheaters des “Kinder- und Jugendclubs go“.

16.30 Uhr: Ausstellungseröffnung

Die Ausstellung wird bis zum 18. Januar im Nachbarschaftshaus zu sehen sein.

Flyer: Ich mach mir mein Leben hier bunt

Inna BAIZ / Sonntag, 07.12. 17-19:00 Nähservice und 20:00 Filmabend mit der Kiezgruppe Mitte | Prenzlauer Berg

Wir reparieren eure kaputten Klamotten für Soli!
Jeden ersten Sonntag im Monat von 17:00 bis 19:00 Uhr in der Baiz
und danach ab 20 Uhr- Wem gehört die Stadt?
BRD 2014, 90 min., R.: Kristian Kähler und Andreas Wilcke
Ein Mietshaus in Neukölln soll saniert, in Eigentumswohnungen umgewandelt und teuer verkauft werden. Plötzlich entdecken Mieter_innen, dass ihre Wohnung – schick aufgemacht – auf Immobilienportalen zum Verkauf angeboten wird. Ihnen selbst steht eine saftige Mieterhöhung ins Haus. Die ARD-Dokumentation gibt einen Einblick in das Geschehen am Berliner Immobilienmarkt. An Beispielen wird gezeigt, wie zahlungskräftige Interessenten aus ganz Europa in das Berliner “Betongold” investieren.

Der Arbeitseinsatz vom vergangenen Wochenende …

… ins Bild gesetzt von Helene.

Danke den Brötchenkäufern, Danke den Eierkochern, Danke den Gärtnern, Danke den Handwerkern, Danke den Geschirrspülern.

6. Dezember 2014: Der Unterstützungskreis Straßburger Straße heißt Menschen in Fluchtsituationen willkommen.

Uns geht es darum, die Menschen der Erstaufnahme Straßburger Straße bedarfsgerecht zu unterstützen. Wir haben seit Sommer 2014 schon einiges auf die Beine gestellt. Es kommen immer mehr Unterstützer_innen hinzu. Wir wollen uns am 6.12.14 treffen, um uns zu gründen, besser kennenzulernen, uns zu informieren und zu feiern. Willkommen sind Mitstreiter_innen des Unterstützungskreises Straßburger Straße, Bewohner der Unterkunft der Strassburger Straße, Mitarbeiter_innen von Prisod, Unterstützer_innen anderer Initiativen in Pankow und alle Interessierten.

Zeit: Sonnabend, 6. Dezember 2014 um 19:00 Uhr
Ort: Fehrbelliner Straße 6
10119 Berlin

Kontakt über Ines Stürmer und Henry Koch
Mail: u_strassburger@posteo.de
und Tel. 030-6147777

Sonnabend, 29. November 2014: Arbeitseinsatz auf dem Teutoburger Platz

Zum fünften und letzten Mal in diesem Jahr treffen sich Anwohner und Vereinsmitglieder am Sonnabendvormittag zum gewohnten Arbeitsfrühstück im Platzhaus. Ab elf Uhr ist für alle gedeckt und ihr seid eingeladen, euch für den darauffolgenden Arbeitseinsatz zu stärken. Das Grünflächenamt stellt uns einen Container auf den Platz, wir zeigen, was eine Harke ist und schon kann es losgehen mit der Platzpflege.

transit-theater-berlin: Die Grille

Sophie, die Grille, wohnt am unteren Feldrand. Den Frühling und Sommer über musiziert sie auf ihrer Charango für die anderen Tiere, die auch hier wohnen. Aber als es kälter wird, sucht Sophie dringend einen Unterschlupf.

transit-theater-berlin
zeigt

Die Grille
frei nach Motivern von Th. Fontane und Janosch

Theaterspiel mit Tischpuppen und Live-Musik mit Fine Fröhlich und Henry Block.

Ort: FEHRE 6
Fehrbelliner Straße 6
10119 Berlin

Zeit: 01.12.2014 14.15 Uhr (Veranstaltung in Kooperation mit LesArt)
und 02.12.2014 10.30 Uhr ( Vorbestellung erforderlich)

Kontakt: 030-23138307
www.transit-theater-berlin.de

26. November, Brunnenstraße/Subversiv, 20 Uhr mit Vokü: Bye Bye Barcelona

Tourismus in den Metropolen führt vermehrt zu Diskussionen und
Protesten. “Barcelona is not a theme park” sagen Bewohner_innen der
katalanischen Stadt und wehren sich gegen die wachsende
Tourismusindustrie. Auch in Berlin gibt es erste Auseinandersetzungen.
Gemeinsam mit Aktivist_innen aus Barcelona wollen wir nach dem Film
diskutieren, wie wir politisch intervenieren können, jenseits von
direkten Beschimpfungen gegen Tourist_innen. Wir freuen uns auf euch! Kiezgruppe Mitte/Prenzlauer Berg

Freitag inna BAIZ 21.11. 20:00 „Funkhaus Prenzlauer Berg trifft Zeitschrift telegraph“

Die ultimative Live-Radioshow zum 25. Jahrestag des telegraph und zum Release der neuen Ausgabe
Jenz Steiner spricht mit Redakteuren und Autoren über den telegraph und aktuelle Themen, die uns alle bewegen. Jannis Poptrandov liest einen Text aus dem neuen Heft. Das Ganze wird garniert mit Konservenmusik von DJ Magic Mießner

HEFT 129|130: Totgeglaubte leben länger
Einmal mehr feiert der bundesdeutsche Mainstream neben der Deutschen Einheit den „Fall der Mauer“ als Höhepunkt der „deutschen Revolution“. Die Erinnerung jedoch, dass während der revolutionären Ereignisse im Herbst 1989 niemand wirklich für den Abriss der Mauer auf die Straße ging, sondern für Demokratie und einen echten Sozialismus, konnte nach 25 Jahren noch nicht aus allen Köpfen gedrängt werden.
Davon abgesehen, bleibt der telegraph weiterhin die letzte authentische Zeitschrift der linken DDR-Opposition und in seiner Kontinuität: unbestechlich, unbequem, kritisch, behörden- und unternehmerunfreundlich – Eigenschaften, die vielen heute prominenten, sogenannten ehemaligen DDR-Bürgerrechtlern gründlich abhanden gekommen sind.
Unsere Themen im neuen Heft: Ostdeutschland, Ukraine, Propaganda, Islamischer Staat, Geheimdienste und Überwachungsstaat, Autonome, Mieterbewegung, Literatur & Kunst
Unsere Autoren: Guillaume Paoli, Gregor Gysi, Jenz Steiner, Peter Korig, Malte Daniljuk, Thomas Leusink, Tomasz Konicz, Wolfgang Kaleck, Klaus Eichner, Thomas Klein, Hauke Benner, Andrej Holm, Helmut Höge, Jannis Poptrandov, Kai Pohl, Bert Papenfuß, Jochen Knoblauch

Seid dabei am 28. November um 17 Uhr an Oderbergstr./ Kastanienallee ( Kiez-Demo )

Ein Herz für „linke Terrornester“!
Brunnen6/7 und Linie206 verteidigen!

Es sei an der Zeit, linke Hausprojekte mal wieder zu durchsuchen, sagt
der Henkel von der CDU und andere Politiker und die Presse greifen die
Hetze gegen die „linken Terrornester“ (BZ) auf, um sich zu profilieren.
Wir sagen: Es ist an der Zeit, sich auf der Straße zu zeigen!

Hausprojekte sind Teil der linksradikalen Infrastruktur in dieser Stadt.
Aber nur ein Teil. Denn die Szene ist weitaus größer und wir wollen mit
all unseren Freund_innen und Freunden darauf aufmerksam machen, dass der
Berliner Innensenator nicht der einzige ist, der uns auf die Nerven
geht. Wir haben keinen Bock auf ihre Repression. Seien es die stetigen
Mieterhöhungen, der Ausverkauf der Stadt oder der völlig inakzeptable
Umgang mit Geflüchteten. Verdrängung und Ausgrenzung und der Schutz
derer die daraus Profit schlagen, ist zu einer Art Leitmotiv der
Berliner Politik geworden.

Berlin-Mitte scheint längst ein Ort irgendwo zwischen Kulisse für
Tourist_innen und „Schöner Wohnen“ für Reiche zu sein. Ehemalige
Mietshäuser wurden bereits überwiegend in Eigentumswohnungen
umgewandelt, bei den verbliebenen ist es allein eine Frage der Zeit,
damit sich auch die letzten Investor_innen einen Anteil beim Ausverkauf
dieser Stadt sichern können.

In der Brunnenstraße 6/7 hat der Besitzer Gawehn den Verhandlungstisch
verlassen und klagt jetzt vor Gericht mehr Profit ein. Damit ist die
Zukunft des seit über 20 Jahren bestehenden Projektes ungewiss.
Aufgrund der „einmaligen Lage“ ist die Linienstraße 206 zum begehrten
Spekulationsobjekt mit wechselnden Eigentümer_innen geworden. Die
derzeitigen Eigentümer Lippert und Wadler bedrohen die Existenz des
Projektes. Alle Versuche, das Haus in Selbstverwaltung zu übernehmen und
dem Markt langfristig zu entziehen, sind bisher daran gescheitert, dass
sie sich jeglicher Kommunikation oder Verhandlungen verweigern.

Aber: wir sind noch hier und wir haben nach wie vor Lust darauf, unser
Leben in den sozialen Bezügen zu leben, die wir aufgebaut haben und mit
all jenen, mit denen wir es in den vergangenen Jahren geschafft haben,
dass unserer Kiez nicht nur reich und teuer ist! Soziale Strukturen sind
unbezahlbar!

Zusammen gegen Mietsteigerung, Gentrifizierung und Verdrängung!
Für die Selbstorganisierung aller, die in dieser Stadt leben! Wohnraum
ist keine Ware!

Wir haben ein Herz für linke Terrornester! Es geht auch ohne Henkel!

Deshalb rufen wir auf zur Demonstration im Herzen der Gentrifizierung auf:
Unser Herz schlägt nicht für den Ausverkauf der Stadt!

Seid dabei am 28. November um 17 Uhr an Oderbergstr./Kastanienallee!

Das Consol Theater Gelsenkirchen zeigt am Sa, 08.11. um 20 Uhr: Das Haus der Jeanne Calment im Nachbarschaftshaus am Teute

Ankündigung_Consol Theater_ 8.11._ im Nachbarschaftshaus

Es spielt ein generationenübergreifendes Ensemble von aktiven Amateuren rund um die volxbühne des
Consol Theaters in Gelsenkirchen.
André Wülfing greift in seiner Uraufführungs-Inszenierung Danulats Theatertext als Lesestück auf und
stellt dessen besondere Sprachkraft heraus. Es geht um die Erinnerungsfetzen Älterer, die in ein abstrakt
angedeutetes Seniorenwohnheim einziehen, ihre Begegnung miteinander und mit einer jungen Pflegerin, sowie
mit der Figur der „Jeanne Calment“, die Herrin der Erinnerung.
Diese Französin ist im Original die mit 122 Jahren älteste jemals statistisch erfasste Frau: Sie wacht über
alle Lebenden, in ihr "Haus" ziehen am Ende alle ein.

Rob Hopkins besucht Leila

Rob Hopkins ist ein britischer Dozent, Autor und Umweltaktivist, der als Begründer der Transition-Towns-Bewegung bekannt wurde.

Leila