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Warnung vor unsicheren Spielgeräten auf dem Teute!

Da sich bei der kürzlich erfolgten Sicherheitsüberprüfung der neuen Spielgeräte auf dem Teutoburger Platz erhebliche Sicherheitsmängel herausgestellt haben,hat der Verein kurzfristig Warnplakate produziert und sie am Samstag – 14. April – an den Bauzäunen angebracht. Hier der Wortlaut:

Liebe Anwohner*innen,liebe Eltern und Kinder,wie wir erfahren haben,konnten diese neuen,umzäunten Spielgeräte auf dem Teutoburger Platz der vom Bezirksamt beauftragten unabhängigen Sicherheitsüberprüfung in vielen wesentlichen Punkten nicht standhalten und wurden als stark mangelhaft und unsicher beurteilt. Daher können Sie nicht freigegeben werden und ihre Benutzung trotz der Umzäunung erfolgt auf eigene Haftung!

Die spezifischere Planung und Umsetzung der Spielflächensanierung und die konkrete Auswahl der Spielgeräte sowie die Dreingabe an hier dringend erforderlicher Grünfläche für die sogenannte „Begegnungs-Schaukel“ erfolgte nach einem ersten Ideensammlungs-Workshop ohne weitere Rückkopplung mit unserem Verein. Wir sind selber davon überrumpelt worden und haben seit Anfang Januar zweimal förmlich dagegen protestiert. Es mussten wohl plötzlich in erheblicher Höhe zugeteilte Mittel kurzfristig verbaut werden. Dabei wurden offensichtlich Spielgeräte ohne eingehendere Prüfung eingekauft,die instabil und zu kantenreich sind. Bitte besprechen Sie dieses Problem als Eltern oder Jugendliche auch mit Ihren Kindern oder jüngeren Geschwistern und halten Sie sich oder diese davon ab,über die Bauzäune zu steigen,sie zu öffnen oder unter ihnen durchzuschlüpfen und die Spielgeräte zu benutzen! Eine auch vom Bezirksamt reklamierte,aber ordentliche (mehrschrittige) Bürgerpartizipation geht anders,braucht zwar Zeit,bringt jedoch bessere Ergebnisse und spart am Ende Geld!

Wie es weiter geht ist offen. Fragen Sie selbst nach bei:Bauleiter Ronald.Koelm @ba-pankow.berlin.de,Gruppenleiter gerald.berger@ba-pankow.berlin.de,und/oder Stadtrat vollrad.kuhn@ba-pankow.berlin.de!

»Stammtisch« im Platzhaus am Mittwoch,den 24. Januar 2018 um 19:00 Uhr

Am 6. Dezember 2016 fand im Stadtteilzentrum am Teutoburger Platz eine Anwohnerversammlung statt,die sich mit dem Neubau »Templiner Park« an der Ecke Templiner Straße/Fehrbelliner Straße beschäftigte.
Aus dieser Anwohnerversammlung ging eine Projektgruppe hervor,die sich mit diesem brisanten Thema weiter beschäftigte.

Rund um das Thema Sanierungen im Kiez generell und dem Neubau »Templiner Park« wurde auch darüber gesprochen,dass wir gerne eine Art »Stammtisch« im Platzhaus einrichten wollen unter dem Motto »Nachbarschaftliches Leben am Teute und Anderes«. Die Idee war,sich alle sechs bis acht Wochen abends in netter Runde zusammen zu setzen und auch über politische Themen,Veränderungen am Platz,Bücher o.ä. zu sprechen.

Für das nächste Treffen schlagen wir folgende Themen vor:
Was sind eure öffentlichen Orte an denen ihr Kraft tankt,an denen ihr euch gerne oder notwendig aufhaltet?
Verratet ihr der Gruppe eure Lieblingseisdiele?
Wie nutzt ihr den Teute?
An welcher Tischtennisplatte klappen alle Schmetterbälle?
Wo geht ihr einkaufen?

Es wäre schön,wenn alle Interessent*innen bitte wieder eine Kleinigkeit zum Essen und/oder Trinken mitbringen,damit wir in gemütlicher Runde debattieren können.

Wir freuen uns auf weitere thematische Anregungen.

Ort:Platzhaus auf dem Teutoburger Platz
Zeit:Mittwoch,24. Januar 2018 um 19:00 Uhr

Letzte Subbotnikchance in diesem Jahr

Wer schon immer mal wissen wollte,was dieses komische Wort „Subbotnik“bedeutet,sich aber nie zu fragen traute,der hat am Sonnabend die letzte Chance in diesem Jahr,einen Arbeitseinsatz live zu erleben und sich natürlich auch zu beteiligen. Wir machen den Platz fit für den Winter,harken Laub zusammen und kümmern uns um den Müll auf dem Platz. Wie immer treffen wir uns bereits um zehn Uhr zum gemeinsamen Frühstück –alle Vereinsmitglieder und Anwohner sind herzlich eingeladen. Ab elf Uhr geht es an die Arbeit und gegen sechzehn Uhr beenden wir den Einsatz. Wir freuen uns über rege Beteiligung. Euer Subbotnikteam von den Leuten am Teute

Zukunftskonferenz für den Kiez!

Wie wollen wir zusammen leben und arbeiten?

Liebe Freunde,Nachbar*innen,Engagierte und Netzwerkpartner*innen,
vom 17. bis 19. November veranstalten wir im Stadtteilzentrum am Teutoburger Platz unsere erste Zukunftskonferenz,zu der wir euch gerne einladen möchten. Auf unserer Zukunftskonferenz möchten wir der Frage nachgehen,wie wir hier im Prenzlauer Berg in Zukunft miteinander leben und arbeiten wollen. Unsere Nachbarschaft – was ist das? Wer ist das? Wie können wir –alte und neue Nachbar*innen,Initiativen der Zivilgesellschaft und soziale Einrichtungen –die Zukunft aktiv mitgestalten? Wie können wir die Entwicklungen im Kiez und unser Lebensumfeld selbst in die Hand nehmen? Gemeinsam wollen wir uns diesen und weiteren Fragen annähern.

Freitag,17.11.2017
17:00 – 19:00 Uhr 

ZUSAMMEN LEBEN
Feierliche Eröffnung der Ausstellung „Nachbarschaft –Wieviel Nähe verträgt die Enge?“
Stadtteilbewohner*innen haben uns ihre Bilder zum Thema zugeschickt und zeigen uns,was für sie Nachbarschaft bedeutet.

Samstag,18.11.2017
10:00 – 16:00 Uhr

ZUSAMMEN ARBEITEN
Fachtag zum Themenkomplex Arbeit und Migration:Wie sieht Arbeit im Prenzlauer Berg in 2018 aus? Wie in fünf Jahren? Was sind Herausforderungen bei der Integration von Neu-Berliner*innen in den Arbeitsmarkt? Welche Chancen und welchen Zugewinn sehen wir? Diese und weitere Fragen möchten wir gemeinsam mit euch in interaktiven Workshops aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchten.

Sonntag,19.11.2017
15:00 – 19:00 Uhr
ZUSAMMEN FEIERN

Feiert mit uns die Vielfalt unserer Nachbarschaft mit einem kulturellen Rahmenprogramm! Performances,Musik,gutes Essen und entspannte nachbarschaftliche Begegnungen stehen im Fokus des letzten Tages unserer Zukunftskonferenz. Es wird auch ein buntes Kinderprogramm geben!

Ein ausführliches Programm gibt es hier.

Logo - Mehr als Willkommen 2017

Wimpernschlag&Lebenslust

Eine herzliche Einladung zur Premiere der Theaterseniorengruppe „Pfefferstreuer“

Sonntag,12.11. 2017

15.30 Uhr

im Stadtteilzentrum am Teutoburger Platz,Fehrbelliner Str. 92,

Reservieren Sie rechtzeitig Karten unter:  443 71 78 oder stadtteilzentrum@pfefferwerk.de und

lassen Sie sich überrraschen.

4 Geschichten-ErzählerInnen laden herzlichst in die Teestube ein…

Sonntag,  05.November 2017

11-14 Uhr

Stadtteilzentrum am Teutoburger Platz,

Fehrbelliner Str. 92

Unsere Galerie verwandelt sich in eine Teestube. Auf Kissen sitzend-schlürfen wir den wohltuenden Tee aus dem Samowar.

Wir lauschen den leisen und lauten Geschichten aus aller Welt für kleine und große Leute.

Es freuen sich die 4 Geschichten-ErzählerInnen und Conny Weiland.

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

 

Spielplatz-Sanierung???

Hallo!
Weiß jemand mehr zu der Spielplatz-Sanierung?
Wie ist der Zeitplan? Wie lange wird gebaut?
Wir haben überhaupt keine Informationen erhalten,werden aber von Nachbar*innen dazu befragt.
Wäre schön,wenn jemand mehr weiß und seine/ihre Infos mit allen teilt.
Lieben Gruß,
Anne Lemberg

Stadtteilzentrum am Teutoburger Platz
stadtteilzentrum@pfefferwerk.de

Einladung zum Arbeitseinsatz am kommenden Sonnabend

Lust auf einen goldenen Oktobertag mit viel Sonne und Wärme? Dann streiche dir den Sonnabend,14. Oktober 2017 im Kalender an und komme rechtzeitig um zehn Uhr ins Platzhaus. Dort gibt es wie immer das reichhaltige Frühstück für alle. Eine Stunde später holen wir die Gartengeräte aus dem Dach und beginnen mit dem Arbeitseinsatz. Hat sich inzwischen schon viel Laub gesammelt,das wir zusammenharken und in den vom Grünflächenamt bereit gestellten Container verfrachten. Wer keine Lust auf Harken hat,kann Müll sammeln,den Rasen mähen oder den Spielplatz säubern. Arbeit gibt es genug. Also bis Sonnabend,wir freuen uns auf dich!

Ort:Platzhaus auf dem Teutoburger Platz
Zeit:Sonnabend,14. Oktober 2017 von 11:00 bis 16:00 Uhr

Aufruf zum Bilderwettbewerb NACHBARSCHAFT

„Wieviel Nähe verträgt die Enge? –Was bedeutet für Dich Nachbarschaft in Deinem Kiez?

Wir wenden uns mit diesem Bilderwettbewerb an alle Kunstschaffende und Kunstinteressierte,die das Zusammenleben in der Stadt thematisieren. Wir können uns gut vorstellen,dass viele Arbeiten zu dem Thema bereits existieren.
Es interessiert vielleicht auch den einen oder die andere,sich mit einem neuen Werk an dem Wettbewerb zu beteiligen und in einen besonderen Kontext zu stellen.

Die  Arbeiten werden ab dem 17. November bis Ende 2017 in der Galerie F92 des Stadtteilzentrums am Teutoburger Platz ausgestellt und prämiert. Wir wollen die Kunstwerke zusätzlich auch in umliegenden (Schau)Fenstern von Büros,Geschäften,Einrichtungen und Wohnungen zeigen.

Am 05.11.2017 Abgabe im Stadtteilzentrum
Am 17.11.2017 um 17 Uhr Ausstellungseröffnung in der Galerie F92

Den Aufruf gibt es auch auf Arabisch und Farsi.

Nachbarschaft4

Museum für Architekturzeichnung:Zentrifugale Tendenzen. Tallinn – Moskau – Nowosibirsk

Die Ausstellung Zentrifugale Tendenzen. Tallinn – Moskau – Nowosibirsk ist die Fortsetzung der Reihe visionärer und gesellschaftskritischer Architektur im Museum für Architekturzeichnung. Nach den Ausstellungen der Werke von Lebbeus Woods,Peter Cook und der Sammlung von Alvin Boyarsky wird die sogenannte Papierarchitektur aus der ehemaligen Sowjetunion vorgestellt. Der Begriff Papierarchitektur wurde in den 1980ern durch den Architekten,Kurator und einen der Protagonisten dieser Bewegung,Juri Awwakumow,geprägt. Er wird oft als Synonym für nicht realisierte,lediglich für die Schublade geplante,Bauvorhaben benutzt – diese Betrachtungsweise wird dem Phänomen jedoch nicht gerecht. Denn mit Papierarchitektur ist vor allem eine in den 1980er Jahren in der Sowjetunion geborene Architekturbewegung gemeint,die als Protest gegen die Routine der staatlichen Planungsbüros entstanden ist.

Die Ausstellung präsentiert etwa fünfzig Zeichnungen,die sich in drei Gruppen untergliedern lassen:die Tallinner Schule,die Papierarchitektur aus Moskau und die aus Nowosibirsk. Zu sehen sind Werke namhafter Künstler,darunter Leonhard Lapin,Juri Awwakumow,Alexander Brodsky und weitere Architekten.

Ausstellung „Zentrifugale Tendenzen. Tallinn – Moskau – Nowosibirsk“
Ort:Museum für Architekturzeichnung
Christinenstraße 18a
10119 Berlin
Zeit:7. Oktober 2017 – 18. Februar 2018
Öffnungszeiten
Mo – Fr 14 – 19 h
Sa &So 13 – 17 h

Mitgliederversammlung der „Leute am Teute“am kommenden Sonntag,24. September 2017

Am kommenden Wahlsonntag beginnt um 14:00 Uhr eine Mitgliederversammlung der Leute am Teute. Wir
hoffen auf zahlreiches Erscheinen,bitten um das Mitbringen von Kuchen und Keksen (Getränke sind im
Angebot) und geloben eine zügige Moderation.

Tagesordnung
1. Feststellung der Beschlussfähigkeit,Teilnehmer*innenliste
2. Aktuelle Änderungsvorschläge zur Tagesordnung und Annahme
3. Jahresrück- und -ausblick. Arbeitseinsätze. Aktualisierung der Vereinsmitmacher*innenliste und des Kreises von Personen mit Schlüsseln
4. Bericht des Kassenwarts,insbesondere:Voraussetzungen und Stand des Erhalts der Gemeinnützigkeit
5. Vorbereitung der Ablösung auf dem Kassenwartsposten
Nach 11 Jahren im Amt und drei Steuererklärungen wird P. das Amt im Frühjahr 2018 abgeben. Ein*e neue Kassenart*in sollte jetzt gefunden werden,damit sie/er eingearbeitet werden und es einen sanften Übergang geben kann. Die offizielle Wahl wäre mit Entlastung des Kassenwarts dann erst auf einer nächsten MV im Frühjahr 2018.
6. Vermietungen
7. Neuer Stammtisch „Nachbarschaftliches Leben am Teute und Anderes“
8. Sonstiges

Ort:Platzhaus auf dem teutoburger Platz
Zeit:Sonntag,24. September 2017 um 14:00 Uhr

Zionskirche:Remember 1987

remember-1987Eine Veranstaltung zur Erinnerung an den Neonaziüberfall auf das Punkkonzert in der Zionskirche vor 30 Jahren

Am 17. Oktober 1987 fand in der,damals weitgehend ungenutzten,Zionskirche ein Punkkonzert mit der Ostberliner Band „Die Firma“ und der Westberliner Band „Element of Crime“ statt.Organisiert wurde es von einigen Leuten aus dem Kreis der Umweltbibliothek (ansässig im alten Gemeindehaus der Zionskirche) und der KvU (Kirche von Unten – damals noch obdachlos,später Villa Elisabeth).
Überregionale Bekanntheit erlangte es allerdings durch einen Überfall von Neonazis auf die Besucher gegen Ende des Konzertes. Da es damals schon gute Kontakte nach Westberlin gab,wurde in den dortigen Medien darüber berichtet und die DDR konnte das Ereignis nicht mehr stillschweigend übergehen. Zum ersten Mal musste die DDR zugeben eine neonazistische Subkultur zu haben.

Zur Erinnerung an dieses Ereignis und zur Bewusstmachung,dass das Problem Neonazis (wieder) sehr aktuell ist,haben sich die KvU und der Schokoladen Mitte in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Zionskirche entschlossen,diese Veranstaltung zu organisieren. An 2 Tagen (13./14.10.) werden Dokumentationen,Diskussionen und musikalische Beiträge das Thema aufgreifen.

Am Freitag,13.10.,öffnet die Zionskirche ihre Türen um 18 Uhr. Auf der Empore unter dem Blauen Fenster wird ab 18.30 Uhr die Dokumentation „Nazis in der DDR:Der Fall Zionskirche“ gezeigt. Um 20 Uhr beginnt dann eine Diskussionsrunde mit Mitgliedern der Band „Element of Crime“,Organisatoren des damaligen Konzertes und Vertretern der Zionskirchgemeinde. Zum Abschluss des Abends wird „Geigerzähler“ ein unplugged Konzert geben. Der Eintritt ist frei,um eine Kollekte wird gebeten.

Am Samstag,14.10.,wird es ein Punkkonzert mit den Bands „The Movement“ (antifaschistischer ModPunk/Kopenhagen),„Hans Am Felsen“ (Geigenpunk aus dem Schokoladen) und „Max.Antikrist“(depressiver Funpunk aus der KvU) geben.
Einlass ist ab 18 Uhr. Beginn 19 Uhr.

Der Eintritt kostet 10,-€. VVK gibts bei VOPO Rec.,KoKa36,sowie in der KvU,dem Schokoladen Mitte,der BAIZ und im Gemeindebüro der Zionskirche

PARK(ing) Day in Berlin

Am Freitag –15. September 2017 –wird an mehreren Orten in Berlin die automobile Wirklichkeit perforiert:zwar wird brav ein Parkticket gekauft,nur werden die Flächen autofrei bleiben! Wir zeigen die massive Platzverschwendung durch Parkfläche für Autos in den Städten auf und stellen Alternativen zum Auto-Parkplatz vor:
Stadt-Grün es wäre Platz für Blumenkübel oder Bäume
Straßencafés gerne sitzen wir in der Sonne und genießen unseren Kaffee
Fahrradbügel auf einen Schlag Platz für bis zu 10 Fahrräder
Spiele ein Schaukelpferd oder eine Wippe laden Kinder ein
Parkbank hinsetzen,ausruhen oder miteinander plauschen

Der PARK(ing) Day wird weltweit immer am dritten Freitag im September seit dem Jahr 2005 veranstaltet und soll Alternativen aufzeigen zur Blechwüste in unseren Straßen. In Berlin besitzt lediglich ein Drittel der Menschen ein Kraftfahrzeug,dieses Drittel der Einwohner besetzt aber gefühlt hundert Prozent des Straßenraums. Nehmen wir uns unseren Anteil am Straßenraum zurück,nicht nur am Park(ing) day.

An diesen Orten wird umgePARKt:
Kreuzberg Bergmannstraße,zwischen Schenckendorf- und Nostitzstraße (11:00 bis 16:00 Uhr)
Prenzlauer Berg Teutoburger Platz Nachbarschaftshaus (15:00 bis 19:00 Uhr)
Prenzlauer Berg Christburger Straße
Neukölln Böhmischer Platz (14:00 bis 22:00 Uhr)

PARK(ing) Day Berlin

Arbeitseinsatz am Sonnabend,dem 26. August 2017

Liebe Nachbarn und liebe Vereinsmitglieder,

am kommenden Sonnabend findet wieder einer der beliebten Arbeisteinsätze auf dem Teutoburger Platz statt. Da ja noch Ferien sind,werden wir diesmal wahrscheinlich mit verminderter Besetzung antreten. Umso mehr freuen wir uns,wenn uns die Nachbarn dabei unterstützen,den Rasen zu mähen,den Spielplatz von Laub und Zweigen zu befreien,die Beete zu pflegen und die Wege zu harken. Kommt gern alle schon um zehn Uhr zum gemeinsamen Frühstück ins Platzhaus. Ab elf geht es los mit der Arbeit und zwischen drei und vier Uhr machen wir Feierabend. Wir freuen uns auf euch.

Eure Leute am Teute

Kinder- und Schulprogramm im Museum für Architekturzeichnung

Die Tchoban Foundation,die das Architekturmuseum in der Christinenstraße betreibt,bietet ab sofort auch ein Kinder- und Schulprogramm an,bei dem Kinder und Jugendliche auf eine spielerische,kreative und interaktive Weise lernen,die Welt der Architektur und der Architekturzeichnung zu entdecken. Für alle Veranstaltungen ist eine Anmeldung erforderlich. Das Arbeitsmaterial wird vom Museum zur Verfügung gestellt.

Ich Striche,Du Kreise

Mit farbenfrohen Architekturzeichnungen wird gepuzzelt,Bildergeschichten werden erzählt,und mit Bauklötzen Formen entdeckt. Für etwas ältere Kinder wird mit Malen nach Zahlen die Form des Museums bunt ausgemalt.

Dienstags und donnerstags:10-12 Uhr
Angebote für Kita-Kinder (3 bis 8 Jahre)
Dauer:2 Stunden
Eintritt:1€ pro Kind

Zeichen und Bauen – Kinder entdecken Architektur!

Was ist Architektur genau? Wie entsteht sie? Was macht ein Architekt? Was ist Architektur und was ist keine? Mit der Einführung in die Architekturgeschichte und einem Workshop Freihandzeichnen und Skizzieren wird das Entdecken der eigenen Kreativität gefördert und ein architektonisches sowie räumliches Empfinden vermittelt.

Dienstags und donnerstags:14–16 Uhr
Angebote für Kinder und Jugendliche (9-18 Jahre)
Dauer:2 Stunden
Eintritt:6€ pro Kind

Am 27. Juli und 10. August findet der Kurs nicht statt.

Kursleiterinnen:Annika Paetsch und Esi Bannan
Informationen und Anmeldung:e.bannan@tchoban-foundation.de
Telefon:030 43 73 90 90
Museum für Architekturzeichnung
Christinenstraße 18a
10119 Berlin