Leute am Teute

Anwohnerverein “Leute am Teute” am Teutoburger Platz in Berlin Prenzlauer Berg

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Megaspree-Demo am Samstag: Mauerpark!

Am 10. Juli, also kom­men­den Sams­tag, ist die große Me­gas­pree-​Pa­ra­de „Rette deine Stadt!“ Und damit das klar ist: Wir wol­len nicht die Stadt der Bon­zen und Bes­ser­ver­die­nen­den ret­ten, son­dern Ber­lin als so­zia­le Stadt, als offene Stadt, als Stadt der Freiräume. Wo der Geldbeutel nicht zum Eintrittsgeld für V.I.P.-Stadtteile wird. Sondern lebendige, vielfältige und sozial gemischte Kieze eine Zukunft haben.

Es gibt einen eignen Megaspree-Pro­test­zug aus dem Prenz­lau­er Berg. Der trifft sich um 15 Uhr am Mau­er­park, Ber­nau­er Stra­ße, und zieht von dort aus wie die anderen fünf Züge zum Roten Rathaus, wo es eine große Abschlusskundgebung und -party geben soll. Mit dabei: Bühnenwunder Jenz Steiner ist der King vom Prenzlauer Berg!

Die P’berg-Demo wird von einer Vielzahl von Kiezinitiativen organisiert, darunter Mauerpark fertigstellen! und das Netzwerk BIN Berlin. Weil unsere Kieze nicht der kommerziellen Verwertung geopfert werden sollen, weil wir die steigenden Mieten und die Verdrängung einkommensschwacher Nachbar/innen nicht hinnehmen wollen, und weil es immernoch viel zu wenige Grün- und Freiräume gibt, nein: die Stadtpolitik von oben sogar viele Freiflächen mit Luxuswohnungen zubauen lassen will.

Choriner Straßenfest. Heute. Jetzt.

Mit Seifenkistenrennen!

…mehr hier:
http://www.choriner-strasse.de/

…oder draußen vor deiner Haustür.

Zimmer 117 in der Fehre 6

Zur Veröffentlichung des neuen Magazins präsentieren fünf der Zimmer 117 Fotografen vom 08. Juli - 12. August 2010 Serien aus dem Magazin und andere freie Fotostrecken.

08. Juli -12. August 2010          Vernissage: 08. Juli. 2010 / 18.00 Uhr

Es war einmal…

Und wieder ist unser Kiez um ein Kleinod ärmer. Wieder ist ein Stück Einzigartigkeit verschwunden. Entsorgt und bald vergessen. Ersetzt durch Neues, Glattes, Schickes - ohne schiefe Ecken und Kanten…Na bald ist alles “faltenfrei”.

Patenschaften für Stolpersteine - werde Patin/ Pate!

Wer kennt sie nicht, die messingfarbenen Steine, die auf vielen Gehwegen zu finden sind. Sie machen uns aufmerksam auf die Schicksale ehemaliger Bewohner/innen, die im Nationalsozialismus verfolgt und ermordet wurden. Sie sind Teil unseres Alltag geworden und erinnern uns auch daran, dass Vergleichbares nie wieder passieren darf und wir alle dafür gefordert sind.

Damit die Stolpersteine weiterhin ein lebendiger Teil unserer Erinnerung bleiben, die Menschen weiterhin vom Gehweg aus anblitzen und “stolpern” lassen, rufen wir dieses Patenschaftsprojekt ins Leben und suchen Patinnen und Paten für die Steine.

Eine Patenschaft bedeutet zunächst einmal, sich um den Stein zu kümmern und ihn zu putzen. Vieles mehr ist aber möglich, auch die Verlegung neuer Stolpersteine!

Eine Patenschaft braucht nur ein kleines bisschen Zeit, kann aber viel bewirken gegen Vergessen und Gleichgültigkeit!

Am 14. Juni stellen wir in einer Auftaktveranstaltung das Projekt und die Stolpersteine vor und es können auch direkt Patenschaften übernommen werden!

Die Initiative “50 Stolpersteine für den Arbeiterwiderstand” wird zudem über den Prozess ihrer Stolpersteinverlegungen berichten.

Montag, 14. Juni um 20 Uhr im Nachbarschaftshaus am Teutoburger Platz

Denkmalschutz? Nein Danke! - Bauboom auf dem Pfefferberg

Die Odyssee um die Umgestaltung des Pfefferbergs nimmt kein Ende. Dabei sind die Sanierungsziele für den Pfefferberg, mit dem Erhalt und der Sanierung denkmalgeschützter Gebäude sowie der Schaffung weiterer Grünflächen, eindeutig definiert. Doch wenn Investoreninteressen mit Sanierungszielen kollidieren, werden Sanierungsziele ignoriert, der Denkmalschutz aufgegeben, Abrissgenehmigungen erteilt und Anwohner schon gar nicht gefragt, wie es die aktuellen Entwicklungen zeigen.

Bauflächen auf dem Pfefferberg Gelände sind mittlerweile rar geworden. Die Pfefferberg Entwicklungs GmbH & Co. KG arbeitet daher zusammen mit der Unternehmensgruppe Krebs GmbH & Co, (die eine Mehrheitsbeteiligung an der Pfefferberg Entwicklungs GmbH & Co. KG hält) fieberhaft an Neubauplänen im Nordhof des Pfefferbergs und Kopfbauten an den Brandwänden der Pfefferberg Einfahrt in der Christinenstraße.

Historisch gab es zwar nie eine solche Brandwandbebauung, in der Einfahrt zum Pfefferberg in der Christinenstraße 18/19, und diese ist aus Denkmalschutzgründen auch nicht vollständig erlaubt, aber es gibt schon mal einen genehmigten Bauvorbescheid sowie eine Abrissgenehmigung für das den Gewerbeneubauten im Weg stehende denkmalgeschützte Pförtnerhäuschen und ein weiteres Gebäude. Vor ein paar Jahren, gab es hier Pläne einer Blockrandschließung durch einen Hotelneubau. Diese Planungen wurden aus erhaltungsrechtlichen Gründen abgelehnt, da sie eine vollständige Bebauung der Einfahrt vorsahen und damit die historische Sichtachse Pfefferberg - Zionskirche versperrt hätten.

Neue Pläne, sehen zwei Geschäftshaus Neubauten (Kopfbauten) mit einem Sichtschlitz dazwischen vor, um die geforderte Sichtachse zu erhalten. Ein fauler Kompromiss, da trotzdem die historische Einfahrt der Straßenfront zum Pfefferberg sowie die denkmalgeschützten Häuschen in der Einfahrt vollständig zerstört werden. Von einer „historischen Sichtachse“, Pfefferberg – Zionskirche, kann eigentlich nicht mehr gesprochen werden.

Erstaunlich, dass der Denkmalschutz diesen Plänen zugestimmt hat, denn bis vor kurzem durften die Mieter des denkmalgeschützten Häuschens in der Einfahrt des Pfefferberges noch nicht einmal eine Wand streichen, da dies gegen den Denkmalschutz verstößt. Also Denkmalschutz - bis zum Abriss. Dabei sehen die immer noch gültigen Sanierungsziele für den Pfefferberg ausdrücklich einen Erhalt und die behutsame Sanierung der historischen Bebauung auf dem Pfefferberggelände vor. Die Abrissgenehmigung und die Bauvorbescheide für die Neubauten sind somit ein eindeutiger Verstoß gegen die Sanierungsziele!

Doch es gibt weitere Pläne mit dem lukrativen Pfefferbergsgelände. Auf dem Nordhof des Pfefferberg soll ein großer Gewerbeneubau entstehen. Dabei war dort eine Grünfläche vorgesehen - laut Sanierungsziel. Doch dies gilt offenbar schon lange nicht mehr.

Für die Anwohner im Kiez um den Teutoburger Platz, bedeuten diese zusätzlichen Gewerbeneubauten (inkl. Tiefgaragen) auf dem Pfefferberg vor allem, eine weitere einschneidende Beeinträchtigung ihrer Lebensqualität, durch noch mehr Lärm und Verkehr, durch die einzige Zufahrt zum Pfefferberg in der Christinenstraße.

Einige Anwohner machten ihrem Unmut Luft im Ausschuss für Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung der BVV Pankow. Dort wurde die neue Planung für den Pfefferberg erstmals öffentlich vorgestellt – Baubeginn Herbst 2010!

Die Mehrzahl der Anwohner hat sich mit bisher ca. 450 Unterschriften gegen weitere Neubauten und den Abriss historischer Gebäude auf dem Pfefferberggelände ausgesprochen und erwartet eine Rücknahme der Abrissgenehmigung und der Bauvorbescheide für die Gewerbeneubauten durch das Bauamt.

Eine klare Umsetzung der gültigen und bereits festgelegten Sanierungsziele ist doch selbstverständlich – ansonsten müsste man sie ja auch nicht festlegen, oder?

Die nächste Anwohnerversammlung zu diesem Thema, zu der auch Lokalpolitiker und Vertreter der Pfefferberg Entwicklungs GmbH & Co. KG sowie der Unternehmensgruppe Krebs GmbH & Co eingeladen sind, findet am
Mittwoch, 9.Juni 2010
um 20:00 in der Betroffenenvertretung Teutoburger Platz in der
Templiner Str.17 in
10119 Berlin statt.

Keine Platzhausvermietung bis Ende August

Bis zum Ende der Sommerferien sind die Vermietungskapazitäten des Platzhauses ausgeschöpft. Deshalb wird das Haus erst wieder ab Anfang September für Kindergeburtstage etc. vermietet. Wir bitten um Verständnis.

Bilder vom Kinderflohmarkt

Der Kinderflohmarkt am vergangenen Donnerstag war super gut besucht, wir hatten endlich mal Sonnennschein.Alle Kinder hatten gute Einnahmen, manche gaben ihr Geld auch gleich wieder aus. Danke an alle Eltern, die so lecker Kuchen gebacken haben.

Trauriger Teute


mutwillige Zerstörung-keine Achtung vor unserer Natur und Umwelt

das ist einfach nur traurig

mir fehlen die Worte

Kunst im Kiez

Wir bleiben Alle 1992

Ein Zehn-Minuten-Film über den Mieterkampf der Menschen, die den Kiez Anfang der Neunziger Jahre bewohnt haben. Der inzwischen verstorbene Ostberliner Aktivist Bernd Holtfreter aus der Oderberger Straße spricht darüber, wie gemeinsamer Widerstand gegen Bürokraten möglich und sogar erfolgreich sein kann. So wurde von der Initiative Wir bleiben alle verhindert, dass die Oderberger Straße und Rykestraße abgerisen und durch Plattenbausiedlungen ersetzt wurden. Knapp zwanzig Jahre später  ist die Bevölkerung in unserem Wohngebiet ausgetauscht und die Probleme haben sich geändert. Heute geht es darum, dass das Leben am Teutoburger Platz für einkommensschwache Menschen immer unbezahlbarer wird.

Randale am Platzhaus

“Am Sonntagmorgen gegen 9.30 Uhr hat ein junger Mann am Platzhaus randaliert und sich an Gegenständen an der Frontseite des Hauses zu schaffen gemacht. Er hat den Briefkasten eingetreten, die Zettelhalterung abgerissen, Blumenkasten zerschlagen und auch versucht die Aussenleuchten über den Türen abzuschlagen. Er sah betrunken aus, hatte eine Weinflasche dabei und ich konnte nicht erkennen, welchen Frust ihn an diesem Ort überwältigt hat, diese sinnlosen Zerstörungen vorzunehmen. Ich habe ihn angesprochen, doch von seinem Tun abzulassen und die Randale einzustellen. Ich hatte zwei Kinder dabei und bin nicht voll ins Risiko gegangen, da ich befürchtete, auch an mir seine Wut abzulassen. Er hat sich dann verzogen.

Wesentliche Beschädigungen sind wieder hinzubiegen. Trotzdem war es erschreckend wie sinnlos man seine Kräfte einsetzen kann.”

Aus einer Mail eines Nachbarn aus der Choriner Straße an die Leute am Teute

Schneller als die Polizei erlaubt?

Als wir uns mit unserem Antrag “Mehr Sicherheit im Verkehr am Teutoburger Platz” für geschwindigkeitssenkende Maßnahmen einsetzten, wurden in der Fehrbelliner Straße Geschwindigkeitsmessungen der Polizei durchgeführt. Die Polizei stellte kaum Geschwindigkeitsüberschreitungen fest. Davon haben sich weder wir, noch der Stadtrat für Verkehr, Kirchner, beeindrucken lassen. Nichtsdestotrotz konnte ich nicht glauben, was die polizeilichen Messungen ergeben hatten. Ich nahm das zum Anlaß zu recherchieren und kam zu dem Ergebnis, dass die polizeilichen Geschwindigkeitsmessungen nicht geeignet sind, um ein realistisches Bild der Geschwindigkeitsüberschreitungen zu zeichnen. Und sogar die durch überhöhte Geschwindigkeit verursachten Unfälle werden in den Statistiken der Polizei erheblich unterschätzt. Ausführlich in meinem Beitrag: Dirk Jacobi, 2010, Schneller als die Polizei erlaubt? Über die Aussagekraft der polizeilichen Geschwindigkeitsmessungen, erschienen in: AKP - Fachzeitschrift für Alternative Kommunal Politik, 2010, 3: S. 52-55.

Inhaltsverzeichnis Akp Ausgabe 3 2010 (pdf-Dokument)

20 Jahre Hausbesetzungen in Ostberlin

Jetzt am Samstag: “20 Jahre Berliner Linie”

Straßenfest ab 14 Uhr in der Kleinen Rosenthaler Straße (Mitte)
20. Geburtstag des Hausprojekts Linie206

Es gibt: Kaffee, Kuchen, Vokü, Filme, Siebdruckworkshop, Flohmarkt


Und dann am Sonntag: Veranstaltung der North East Antifascists ab 12 Uhr im Platzhaus Teute

Mit nahrhaftem Brunch und einer Doku-Filmreihe (ehem. besetzte Häuser in Ost- und Westberlin)

Bei Wind&Regen im Subversiv e.V., Brunnenstr. 7, 2. Hof

Was wird aus dem Mauerpark? - ProblembärTV berichtet

Was rauskommt, wenn LokalpolitikerInnen mit 15jährigeriger Verspätung endlich das Konzept zum Bau eines lange beschlossenen Parks vorlegen: Sie wollen, dass da auch Townhouses, also teuer-schicke Versionen von Reihenhäusern, entstehen, als Dankeschön an die Vivico, damit die die restlichen Parkflächen heraus gibt. Flächen, wohl gesagt, für die seit vielen, vielen Jahren nichts anderes baurechtlich festgelegt ist, als dort den Mauerpark endlich fertig zu stellen.

Über dieses wahnsinnige Ergebnis berichtet auch ProblembärTV, und dort gibt es den sicherlich besten Zusammenschnitt der PolitikerInnen-Äußerungen überhaupt. Schaut rein!

Hier kommt ihr zur Initiative Mauerpark fertigstellen!, und hier geht es zu Jenz Steiner und seinem Lied zum Mauerpark, von dem es bei youtube auch eine illustrierte Version gibt. Und auf seiner myspace-Seite finden sich auch Liedchen zum Leben im Park oder hinterm Stacheldrahtzaun.

Kommentare

  • Patenschaften für Stolpersteine - werde Patin/ Pate!: Georg Zenker Ettaler Str. 10 10777 Berlin Guten Tag, ich fühle mich seit dem Setzen des Stolpersteines vor unserem Haus im Jahr 2005 als dessen "Pate" und auch für einige Stolpersteine in der Nähe unserer Wohnung. Gelegentlich putze ich benachbarte Stolpersteine, z. B. in der Bamberger -, Regensburger- oder Welser Straße. Zwei Steine in der Regensburger Straße sind schon regelmäßig sauber geputzt. Georg Zenker, Berlin Wilmersdorf
  • Choriner Straßenfest. Heute. Jetzt.: Das Fest war richtig toll. Vorallem der Wasserspaß für groß und klein und die Live- Musik. Danke an die Organisatoren und Helfer für das schöne Fest!
  • "Choriner Höfe": Kein feines Leben für Nachbarn: Hallo mats, ist dir schonmal aufgefallen, dass über die Hälfte der Bevölkerung eben kein Vermögen aufhäufen kann und keine Perspektive dazu hat? Weil die Leute eben so über die Runden kommen, vielleicht auch noch Schulden mit sich herumschleppen, auf jeden Fall angesichts ihrer Einkommen keinen großen Sprünge machen können. Eigentumswohnungen bei den üblichen Preisen sind ein Privileg der Mittelschicht (und aufwärts). Wer da nicht dazu gehört, hat das Nachsehen. Und ist dir offenbar schnurzpiepe.
  • Patenschaften für Stolpersteine - werde Patin/ Pate!: Guten Tag, ich bin gern bereit, einige der Stolpersteine in der Nähe meines Wohnorts ( Calvinstr. 10557 Berlin) zu hüten und bei Bedarf auch zu putzen. Bei Interesse 030 39881178 Irmela Körner
  • Trauriger Teute: Hallo, danke für die tollen Artikel! Die sind alle sehr interessant. Ich werde ab jetzt demnächst mal öffters vorbeischauen. Freue mich schon auf deine nächsten Artikel. Bis danne. Freundliche Grüße Bernhard Babbe
  • "Choriner Höfe": Kein feines Leben für Nachbarn: Wenn euch kleine Wohnungen fehlen, warum kauft ihr denn keine in den Choriner Höfen? Sind dort doch reichlich und günstig zu haben. Wer einen halbwegs normalen Job hat, kann doch so eine Immobilie locker finanzieren. Gerade bei den billigen Zinsen. Kleine Wohnungen gab/gibt es dort doch schon ab ca. 150.000 Euro. Für das Geld bekommt man in Hamburg, Stuttgart, München usw. nicht mal den Grundstücksanteil bezahlt. Die Monatsrate liegt da vielleicht bei 600 bis 700 Euro. Fast geschenkt!
  • Wir bleiben Alle 1992: danke für den film
  • Fehrbelliner 90 ganz fleckig: Die Beiträge auf dieser Seite sind Dialektik für den Schulunterricht. Fragt doch mal die irren Millionäre und alten Großraumwohnungsbewohner, die Geradesokünstler und Bestseller, die eben noch in der Gegend wohnten. Hups! schon weg. Und die sind nicht weg, weil ihnen Abschläge gezahlt wurden (manchen haben die etwas über die Runden geholfen), sondern weil eine vervierfachte Miete nicht zu bezahlen war. Mal abgesehen vom Ästhetischen: Farbbeutel mit entwürdigender Lebensgestaltung i.S.v. Miete hoch und Löhne runter (für die 80% der ausgetauschten Bevölkerung, die einer hier unterschlagen hat) aufzurechnen ist Tagesschau. Gute Nacht, Prenzlauer Berg Morgen ist ein anderer Tag
  • Randale am Platzhaus: doof sowas
  • Erster Teutesubbotnik 2010: Toller Einsatz! Sieht jetzt wieder viel sauberer und einfach schöner aus!
  • Fehrbelliner 90 ganz fleckig: auweia ist das hier schlimm. jetzt muss man also eigentlich aus berlin wegziehen, um das zu finden, was man hier mal gesucht hat.. "farbbeutelanschläge" von pseudoweltverbesserern auf niedrigenergiehäuser. da fällt einem ja wirklich rein garnichts mehr zu ein. sinn ade..
  • Neue Bäume in Schwedter und Christinenstraße: Spitze ich hoffe doch das die Strasse später noch schöner aussehen wird.
  • Kurze Geschichte des Pfefferbergs: "Das Wertvollste im Leben ist die Entfaltung der Persönlichkeit und ihrer schöpferischen Kräfte". Ich finde, das trifft es hier ganz gut. Gesagt hat das übrigens Albert Einstein.
  • Subbotnik auf dem Teute: Der Leute am Teute e.V. (damals noch Bürgerinitiative Teutoburger Platz) hat vor einigen Jahren einen Nutzungsvertrag mit der Stadt abgeschlossen, in dem steht, dass wir uns im gewissen Maße um den Platz kümmern. Im Gegenzug stellt uns die Stadt das Platzhaus auf dem Teute zur Verfügung und bezahlt auch die Unkosten. Ich denke das ist ein vertretbarer Deal. Ansonsten finde ich es auch nicht richtig Anwohner und 1 Eurojobber für solche Arbeiten dauerhaft einzusetzen.
  • Subbotnik auf dem Teute: So muss das sein. Keiner brauch sich mehr zu beschweren, wenn Grünanlagen in Berlin nicht ordentlich aussehen. Es helfen einfach alle Bewohner dieser Stadt mit und räumen auf. Ich freu mich.
  • BSDSS: Sehr lustig dieser Brötchen äh Verzeihung Schrippentest. Leider wird es immer schwieriger in diesem Bereich gute Qualität zu finden. Denn auch bei vielen Bäckereien sieht es ja vorne traditionell aus und hinten werden trotzdem fertige Teiglinge in den vorgeheizten Ofen geschoben. Den Drucktest muss ich mir aber mal merken...stellt sich nur die Frage was meine Mitmenschen sagen, wenn ich nächsten Samstag erst mal alle Schrippen plattquetsche...
  • 349 Öre sind nicht genug - jetzt Nachzahlung sichern!: Hallo Michelle, fürs RSS-Abo gibt es den kleinen orangenen Knopf in der rechten oberen Ecke.
  • 349 Öre sind nicht genug - jetzt Nachzahlung sichern!: Sehr interessanter Beitrag welchen du da verfasst hast. Endlich hab ich das gefunden was ich gesucht hatte. Ich wuerde auch gerne den RSS Feed von deinem Blog abonieren aber leider finde ich diesen nicht. Wo muss ich denn danach suchen?
  • Ausstellungseröffnung "Gegenentwürfe": Im Tagesspiegel gibt es einen Bericht über die "Gegenentwürfe"-Ausstellung: Der Wende auf der Spur
  • Fleischtempel auf dem Pfefferberg: ich mag the smith