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Filmreihe zum Thema „Nachbarschaft(en)“

Am Dienstag,den 24.01. starten wir um 19.30 Uhr mit der kolumbianischen Tragikömodie „Die Strategie der Schnecke“ aus dem Jahr 1993 in unsere diesjährige Filmreihe zum Thema „Nachbarschaft(en)“.

Bringen Sie ne Tüte Popcorn mit –wir freuen uns auf Sie!

Zum Film:Im Altstadtviertel der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá soll ein Haus geräumt und seine Bewohner*innen auf die Straße gesetzt werden. Zu den Bewohner*innen gehören der alte Anarchist Jacinto,der Rechtsanwalt ohne Zulassung Romero,der Transvestit Gabriel,ein junger Revolutionär und eine alte Frau mit ihrem schwerkranken Mann. Während Romero versucht,den unabwendbaren Rausschmiss mit rechtlichen Kniffen hinauszuzögern,entwickelt Don Jacinto die „Strategie der Schnecke“…

Filmabend_Nachbarschaftshaus_facebook

Anwohnerversammlung „Was soll hier denn noch alles gebaut werden?“am 6.12.2016

Ein Bericht aus der Vorbereitungsgruppe

Anlass der Veranstaltung war der Unmut in der Nachbarschaft über das Neubauprojekt auf der Fläche von Kaiser’s. Wir wollten eine Plattform bieten,um sich über Veränderungen im Kiez auszutauschen. Ziel war es,einen Raum zur Verfügung zu stellen und zu schauen,an welchen Punkten die Nachbarschaft näher zusammen rücken kann.

Die Anwohnersammlung begann mit einem World Café,das folgende Fragen zum Thema hatte:
1) Was bedeutet Nachbarschaft für mich?
2) Was sind meine Befürchtungen hinsichtlich von Neubauprojekten?
3) Ideenbörse:Was können wir tun,damit alle bleiben können?

Im Anschluss referierte Dr. Andrej Holm über Gentrifizierung und stellte mögliche Handlungsansätze und Beispiele aus anderen Städten vor.

Zu dem Referat:

Über den Stadtteil Prenzlauer Berg gibt es viele Stereotypen,aber die reale Situation,die wir vorfinden,ist geprägt von ökonomischen Prozessen. Es ist wichtig die politisch-ökonomischen Veränderungen anzuschauen,um die Bilder über die verschiedenen Lebensstile begreifen und einordnen zu können.

Blicken wir zurück auf die Phase der Sanierung in den 1990er Jahren,Prenzlauer Berg war Sanierungsgebiet. 60% der Maßnahmen,der Sanierungen,wurden öffentlich gefördert. Aber es gab die Bedingung,dass eine Mietpreisbindung für 20 Jahre gilt. Damals flossen in die Sanierung,die teilweise von den Menschen selber durchgeführt wurde,große Summen,aber die Menschen,die hier lebten,konnten zu über der Hälfte etwa bleiben.

Ende der 1990er Jahre klagten Eigentümer gegen die Mietpreisbindung. Das war auch die Phase der Abschreibungsmodernisierung:So konnten 1999/2000 Steuerabschreibungen geltend gemacht werden,d.h.,dass die Eigentümer nicht über die Mieten reich werden wollten,sondern darüber,dass sie Steuern abschreiben konnten. In dieser Phase konnten noch rund 40% der Menschen bleiben. Die Option des Steuern-Abschreibens ist gekappt worden.

Dann endet die Mietpreisbindung. Es wird von einer 2. Phase der Sanierung gesprochen,die in den letzten Jahren begann. In dieser Phase verlor die Mietpreisbindung an Gültigkeit und es wurden Fassadendämmungen vorgenommen und Aufzüge gebaut. Das schlug sich nieder auf den Mietpreis. Investoren,die hier bauen wollten,verwandelten dann 45% der Wohnungen in Eigentum. Das war verheerend,viele Menschen mussten ausziehen wegen Eigentümerwechsel und Mieterhöhungen. Es blieben nur 25% der ehemaligen Bewohner.

Die hohen Mieten haben Pberg in einen Closed Shop verwandelt. 2/3 der Bewohner ist zwischen 25 und 40 Jahre alt. Am Kollwitzplatz haben 80% der Bewohner*innen einen Hochschulabschluss. Aber:Es sind nicht nur arme Menschen,die gehen müssen,auch das mittlere Einkommen reicht oft nicht aus,um 15/16 Quadratmeter finanzieren zu können. Je höher die Neumiete in Pberg ist,umso unwahrscheinlicher ist es,hier umziehen zu können. Das fördert eine weitere Homogenisierung. Der Druck auf Altmieter wächst.

Zu beachten ist,dass es keine individuelle Lösung in diesem Kiez im Falle einer Mieterhöhung mehr gibt. Es kann nur mit kollektiven Lösungen gearbeitet werden. Beispiele findet man in St. Pauli,In den sogenannten Esso-Häusern wehrten sich die Menschen,sie wurden dann als Nachbarschaft in den Bauprozess einbezogen. Die Frage ist also nicht,wieviel wird hier noch gebaut,sondern was wird hier noch gebaut? Darauf müssen wir Einfluss nehmen und uns zusammenschließen. Die Boden- und Grundstücksfrage muss gestellt werden.

In der weiteren Debatte wurden folgende Vorschläge gemacht:
–Stadträte einladen und in die Verantwortung nehmen
–Soziale Auflagen bei Neubauten fordern und sich einmischen! Sozial orientierte Bodennutzung,siehe München
–Kiezvernetzung erweitern,Emailadressen tauschen,vernetzen
–Positive Wohnbeispiele bekannt machen,Genossenschaften einbeziehen und vernetzen,Inseln sichtbar machen
–Symbolischer Protest gegen Neubau,Sichtbar sein beim Richtfest/ Spielerisches Begrüßen
–Aktivierende Befragung über das Wohnen im Kiez

Dokumente:
Ergebnis Tisch 1
Ergebnis Tisch 2
Ergebnis Tisch 3
Ergebnis weiterer Ausblick

Was soll denn hier noch alles gebaut werden?

Anwohner*innenversammlung und Informationsveranstaltung zur Eckbebauung »Templiner Park«

Seit Anfang dieses Jahres ist der Neubau des Immobilienunternehmens Bewocon nicht mehr zu übersehen. Der »Templiner Park« entsteht am Standort der ehemaligen Kaufhalle/Kaiser’s an der Ecke Templiner und Fehrbelliner Straße. Er schafft rund 100 neue Eigentumswohnungen für Menschen mit viel Geld.

Anwohner*innen sind genervt,weil Staub und Baulärm tagsüber omnipräsent sind. Einige befürchten,dass der Kiez und der Teutoburger Platz noch voller werden. Andere Menschen im Kiez haben Angst vor Verdrängung,weil sie sich die steigenden Mieten,die mit der Umgestaltung des Kiezes einhergehen,irgendwann nicht mehr leisten können.

Was tun?

–Können wir noch etwas tun gegen den Neubau?
–Wie können wir unsere Nachbarschaft gemeinsam erhalten,damit Menschen ohne dickes Auto und heller Eigentumswohnung nicht zur »Randgruppe« werden?

Wann?:Dienstag,6. Dezember 2016 um 18:30 Uhr
Wo?:Stadtteilzentrum am Teutoburger Platz,
Fehrbelliner Straße 92

Expert*innen:–Andrej Holm,Stadtsoziologe
–Thorsten Krull,Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht (angefragt)

Es laden ein:Stadtteilzentrum am Teutoburger Platz
Verein »Leute am Teute«

Eröffnung vom neuen Fisch / 7.12.2016 / 13 Uhr

Das tolle neue Spielgerät für die Kinder am Teute ist bald fertig,am 7.12.2016 um 13 Uhr ist Eröffnung mit kleinen Überraschungen für die Kinder.fisch

Sonnabend,5. November:Teutesubbotnik

Zum fünften und letzten Mal in diesem Jahr treffen sich Anwohner und Vereinsmitglieder am kommenden Sonnabendvormittag zum gewohnten Frühstück im Platzhaus. Ab zehn Uhr ist für alle gedeckt und ihr seid eingeladen,euch für den darauffolgenden Arbeitseinsatz ab elf Uhr zu stärken. Und dann wird wieder in die Hände gespuckt,wir steigern das Teutesozialprodukt.

Halloween-Party vor und im Platzhaus am Montag,31. Oktober 2016

Am kommenden Montag wird vor dem Platzhaus eine Feuertonne brennen,wir machen Kürbissuppe und schenken Glühwein aus. Wenn ihr selbst etwas zu Halloween beisteuern möchtet,freuen wir uns. Die Eltern können gemütlich vor der Tonne sitzen,während die Kids um die Häuser ziehen.

Zeit:Montag,31. Oktober 2016 von 18:00 bis 22:00 Uhr
Ort:Platzhaus auf dem Teutoburger Platz

Peter Cook im Museum für Architekturzeichnung

Die neue Wechselausstellung Peter Cook. Retrospektive ist dem zeichnerischen Werk des bekannten britischen Architekten gewidmet,der in diesem Jahr seinen 80. Geburtstag feiert. Bereits 1982 wurde eine fantastische Ausstellung des Künstlers im Berliner Architekturforum Aedes,damals noch in den Savingnyplatz-Bögen,gezeigt,und jetzt,fast 40 Jahre später,kehrt Peter Cook nach Berlin zurück. Die Ausstellung Peter Cook. Retrospektive ermöglicht einen Einblick in das Werk des Künstlers,von Archigram bis CRAB,von 1968 bis heute,von Plug-In City bis Hidden City.

Peter Cook gilt als einer der führenden Köpfe von Archigram. Diese Gruppe um die gleichnamige Architekturzeitschrift Archigram – eine Neuwortschöpfung aus Architektur und Telegramm (architecture und telegram) – wurde in den 1960er Jahren von jungen britischen Architekturabsolventen und -studenten gegründet,um aus der Routine der traditionellen Architekturbüros auszubrechen und den im Studium angeregten Diskurs fortzuführen. Die vorhandenen Vorstellungen über die Form,den Raum und die Architektursprache sollten überschritten und gesprengt werden,getrieben von der Neugier,wie die zukünftige Welt wohl aussehen würde und ob der Architektursprache überhaupt Grenzen gesetzt sind.

Archigram suchte nach neuen Lösungen und Denkmodellen,gerade auch in Hinblick auf gesellschaftliche und soziale Entwicklungen. So entstanden Unterwasserstädte,Wohnzellen,Plug-Ins und Hybridvillen:Die Ideen,Gedanken und Experimente von Peter Cook aus dieser Zeit ziehen sich wie ein roter Faden durch sein gesamtes Lebenswerk,vor allem die Metamorphose (metamorphosis),die Verwandlung,die fast in allen seinen Werken eine wichtige Rolle spielt.

In den 1980er Jahren entsteht die Serie Way Out West:Berlin,bei der Peter Cook sich die Frage stellt „Why is the language of architecture so limited?“ und erneut das Thema der Metamorphose aufgreift,hier als eine Verwandlung und Verschmelzung der Vegetation,einem Kaktus,mit den drei Symbolen der westlichen Architektur:dem Raster,dem Hochhaus und einem Platz,so dass das derart umgewandelt Hochhaus nicht mehr als solches erkannt werden kann.

Einigen seiner Zeichnungen liegen reale Projekte zugrunde,wie den 1986 für Frankfurt-Oberrad entstandenen Planungen für die Stadterweiterung Real City:Frankfurt in Richtung Offenbach,die jedoch nicht realisiert wurden. Andere sind eher Experimente und Utopien,so zum Beispiel Arcadia,Vegetated Lump und Hidden City,Projekte,bei denen die Architektur von der Vegetation inspiriert wird,in dem Anfang und Ende des Architektonischen verschwimmen und die Natur organisch in die Architektur übergeht.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Peter Cook. Retrospektive

Laufzeit:30. Oktober 2016 – 12. Februar 2017
Öffnungszeiten:Mo – Fr 14–19 h,Sa – So 13–17 h
Tickets:5 Euro,ermäßigt:3 Euro

Museum für Architekturzeichnung
Christinenstraße 18a
10119 Berlin

Theater / Donnerstag 13.10.2016 im Platzhaus um 16.30 Uhr mit Kaffee und Kuchen

„Der singende Hund“
Ein Clownstheaterstück mit Musik zum Mitmachen für Klein und Groß ab 3 Jahren.
Ein Hund stellt plötzlich fest,dass er singen kann. Sein Gesang erfreut die Blumen auf einer Wiese. Die Blumen lieben den Gesang des Hundes so sehr,dass sie außergewöhnlich schön blühen. Das lockt die Bienen auf den Plan,die den süßen Nektar der Blüten für ihre Honigproduktion brauchen. Es kommt zur Auseinandersetzung der Bienen mit dem Hund,welcher sein Blumen-Revier erbittert verteidigt. Wie mag der ungleiche Kampf ausgehen?
Die Clownin Viola G. Räusche modelliert die Protagonisten dieser Geschichte während des laufenden Spiels aus bunten Luftballons und leiht mit ihrem beherzten Geigenspiel dem Hund einen musikalischen Rahmen.

Buch und Regie:Hans Otto Zimmermann
Musik:Julia Ura Wegehaupt

Spende   14633604_1799238310318491_4947392913933104652_o        ca. 5€ pro Nase

„Engagement für Geflüchtete in London nach dem Brexit“

Am Dienstag,den 27.09. um 17.30 Uhr in der Galerie im Stadtteilzentrum am Teutoburger Platz
Diskussion mit Gast aus London,Gerti Wilford,Sozialanthropologin

Allerweltsfest

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Der Sportjugendclub Prenzlauer Berg und der Unterstützer_innenkreis Strassburger Strasse laden Sie herzlich ein zum Allerweltsfest am 08. Oktober 2016 in der Kolle8 mit Fussballturnier,Live Musik,buntem Bühnenprogramm,internationaler Küche,Spiele,Sport und Kids Corner.

Programm:
11-15 Uhr:Allerweltsturnier
15 Uhr:Offizielle Eröffnung

Wahlergebnisse zum Abgeordnetenhaus im Teutekiez

Der Teutekiez ist aufgeteilt in zwei Wahllokale. Wahllokal 814 liegt nördlich der Schwedter Straße zwischen Schönhauser Allee und Choriner Straße. Im Wahllokal 815 konnten die Bewohner rund um den Teutoburger Platz und südlich der Schwedter bis zur Bezrksgrenze nach Mitte abstimmen. Beide Wahllokale lagen in der Grundschule Templiner Straße. Die Wahlbeteiligung in den Lokalen 814 &815 lag bei 76,5% und damit um neun Prozent höher als vor fünf Jahren. Hier die Verteilung der Zweitstimmen inklusive Briefwählern:

 

1Grüne31,8%730 Stimmen
2Linke20,1%463 Stimmen
3SPD18,9 %434 Stimmen
4CDU8,8 %203 Stimmen
5FDP7,4 %169 Stimmen
6AFD4,4 %101 Stimmen
7Die Partei3 %69 Stimmen
8Piraten2,9 %66 Stimmen
9Tierschutzpartei1,2 %28 Stimmen
10Graue Panther0,5 %12 Stimmen
11DKP0,3 %8 Stimmen
12Alfa0,3 %6 Stimmen
13Gesundheitsforschung0,1 %3 Stimmen
14BüSo0,1 %2 Stimmen
15NPD0,1 %2 Stimmen
16PSG0,0 %1 Stimme
17Pro Deutschland0,0 %1 Stimme

Und hier die Verteilung der Erststimmen:

1Stefan Gelbhaar (Grüne)32,4%741 Stimmen
2Severin Höhmann (SPD)25,4%579 Stimmen
3Matthias Zarbock (Linke)18,3%417 Stimmen
4Christina Henke (CDU)10,6 %241 Stimmen
5Sandra Milkereit (FDP)6,2 %142 Stimmen
6Jannis Kiesewalter (Die Partei)4,4 %101 Stimmen
7Marianne Utz (Piraten)2,8 %63 Stimmen

Direkt gewählt wurde im Wahlbezirk Pankow 8 Stefan Gelbhaar.

Sonnabend,17ter September:Arbeitseinsatz auf dem Teute

Liebe Nachbarn ,

am kommenden Sonnabend,dem 17. September 2016,wollen Vereinsmitglieder und Anwohner den ersten Teutesubbotnik nach den Sommerferien durchführen. Wird auch Zeit,denn der Rasen muss dringend gemäht werden und auch sonst wartet der Platz darauf,dass wir ihn für den Herbstansturm wieder fein machen. Wir treffen uns wie immer um zehn Uhr zum gemeinsamen Frühstück im/vor dem Haus und starten um elf Uhr mit der Arbeit. Wie immer freuen wir uns sehr über helfende Hände.

PARK statt Parkplatz

Freitag,16. September 2016 von 15 –19 Uhr  –  vor dem Stadtteilzentrum am Teutoburger Platz,Fehrbellinerstr. 92

Der Parkplatz wird zum spontanen Park. Menschen erobern die Stadt zurück von den Autos.

Der PARK (ing) Day wurde 2005 von dem Künstlerkollektiv REBAR aus San Franzisco ins Leben gerufen. Er ist ein weltweites jährliches Kunstprojekt,dass alle Bürger einlädt,Parkplätze kreativ in öffentliche PARKs zu verwandeln.

Wir stellen Stühle,Tische und Grünpflanzen vor das Haus,vernaschen Parkplätzchen bei Kaffee und leckeren Getränken,geben Infos zum Park(ing)Day,spielen so Allerlei und lauschen den Klängen der Trommelgruppe.

Kommen Sie einfach vorbei !

Anfragen und Infos unter:  443 71 78 oder weiland@pfefferwerk.de

NEUER GEMISCHTER SINGKREIS

mit Chorleiterin Jutta Garbas  –  www.juttagarbas.de

Ein monatlicher Montag –  Abendtermin im Stadtteilzentrum am Teutoburger Platz (Galerie),Fehrbelliner Str. 92

START:19. September 2016  von 19-21 Uhr

Wir singen traditionelle Lieder aus England,  Wales,  Irland,  Russland,  Georgien,  Indische Mantras,  Lieder der Roma und NATÜRLICH Lieder vom Balkan.

Keine Singeerfahrung und Notenkenntnisse erforderlich.

Kosten 15 € je Termin (Ermäßigung auf Anfrage möglich )

Weitere Termine:

17. Oktober,14. November,12. Dezember 2016

BITTE MIT ANMELDUNG

Familienfest und Ausstellungseröffnung

Nur hereinspaziert…am Freitag,den 22.7. 2016 ab 16.00 Uhr bis 20.00Uhr.
Wir feiern die Ausstellungseröffnung „RE-Bild:Familienportraits der Wanderwelten“von Valentina Sartori
mit Hennamalerei,Seifenblasen aller Art und Livemusik mit TAYFUN GUTTSTADT.

Ihr seid herzlich eingeladen!!

Familienportraits

Einladung RE-BILD

Ein Jahr lang haben geflüchtete Familien aus der Gemeinschaftsunterkunft Straßburger Straße  mit der Künstlerin Valentina Sartoni an lebensgroßen Porträts gemalt. Die Ausstellung ist vom 22.07- 27.08 2016 in der Galerie F92 im Stadtteilzentrum am Teutoburger Platz zu sehen.

Offene Galerie mit Malaktion:

30.07 –Aus Anlass des zweiten Jubiläums des Unterstützer_innenkreises Straßburger Straße wird eine Malaktion am Teutoburger Platz gegenüber dem Nachbarschaftshaus angeboten.

06.08  –RE –BILD  –die Fotoaktion

Die Berliner Künstler MATTHIAS HAGEMANN und GEORGIA KRAWIEC werden von 15 bis 18 Uhr Familien und Einzelpersonen mit einer Lochkamera porträtieren. Diese Aufnahmen werden direkt nach dem Trocknen Teil der Ausstellung RE-BILD.

Am Ende der Ausstellung zum 27. August 2016 können die Beteiligten ihr eigenes Foto mitnehmen.

RE –BILD  –die Fotoaktion ist kostenlos und richtet sich an Berliner Familien.