Eröffnung Spielplatz Choriner Straße 21 – Pressemitteilung Bezirksamt Pankow

„Neuer Spielplatz Choriner Straße 21 wird nach langer Sperrung am 24. Juni 2021 eröffnet. – Knapp zehn Jahre war er gesperrt, nun öffnet der neu gestaltete Spielplatz Choriner Straße 21 am 24. Juni 2021 wieder seine Tore. Vollrad Kuhn, Bezirksstadtrat für Stadtentwicklung und Bürgerdienste wird dabei feierlich zur Eröffnung das Band durchschneiden.“

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Choriner Straße 12 im Verkauf. Oder schon verkauft.

Was bleibt vom Kiezleben, wenn weitere wichtige Orte zu verschwinden drohen, an denen die Menschen, die hier leben, seit Jahrzehnten zusammenkommen? Die Choriner Straße 12… – ein Mietshaus im Sozialen Erhaltungsgebiet Teutoburger Platz in Berlin-Pankow und seit 1995 home of Hottes Spätkauf, seit bald zwei Jahrzehnten des „Lass uns Freunde bleiben“, seit Anfang der 1990er Jahre der Arztpraxis Dipl. med. Frank Zwiers sowie von 13 Mietparteien – befindet sich aktuell

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Wird aus dem Kaisers-Grundstück ein High Light?

Im letzten September haben wir berichtet, dass das Kaisers-Grundstück für einen Preis von 17 Millionen Euro an die Investmentgesellschaft Trockland verkauft wurde. Nun hat der „High-End-Gebäudekomplex“, der an der Ecke Fehrbelliner Straße und Templiner Straße entstehen soll, Namen und Gesicht bekommen. Der Bau soll etwa 14.000 Netto-m² haben, bestehend aus einer gewerblichen Fläche im Erdgeschoss und luxuriösen Eigentumswohnungen in den Obergeschossen. Der Riegel, der den Namen „High Lights Prenzlauer Berg“

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Münchner Investor kauft Kaisers-Grundstück für 17 Millionen Euro

Der US-amerikanische Finanzinvestor Lone Star, Eigentümer der Immobiliengesellschaft TLG, hat das 4 523 Quadratmeter große Grundstück an der Ecke Templiner Straße und Fehrbelliner Straße für einen Preis von 17 Millionen Euro verkauft, pro Quadratmeter sind das mehr als 3700,- Euro. Das Grundstück, auf dem heute noch der Kaisers-Supermarkt steht, war nur kurze Zeit in einem Immobilienportal angeboten worden, die Zahl der Interessenten am Grundstück war riesig, wie die Berliner Zeitung berichtet.

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Christinenstraße 16 und 17

Leute, die erst in letzter Zeit an den Kiez gezogen sind, kennen die Häuser vermutlich noch nicht. Kein Wunder, die beiden Häuser in der Christinenstraße 16 und Christinenstraße 17 waren viereinhalb Jahre hinter einem Baugerüst verborgen. Das Haus Nummer 16 wurde als Mietshaus im Jahre 1872 errichtet. In der Nachwendezeit befand sich das beliebte Cafe Bukowski im Souterrain. Haus Nummer 17 wurde bereits 1864 gebaut. Leer stehen die beiden Gebäude

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Ai Weiwei auf den Pfefferberg?

Unter dem Pfefferberg befindet sich ein 2 600 Quadratmeter großer Keller auf verschiedene Etagen, der früher als Lager der Brauerei Pfeffer genutzt wurde. Jahrzehntelang wurde dieser Keller nicht verwendet, stand teilweise unter Wasser. Nach einer langwierigen Sanierung und Trockenlegung war der Keller für viele Verwendungszwecke im Gespräch. Mal war ein Lichtmuseum geplant, dann wieder ein Wellnessareal. Zuletzt hieß es, eine chinesische Galerie plane dort eine unterirdische Galerie, eine Investorengruppe aus

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Museum für Architekturzeichnung

Lange und kontrovers wurde um das Haus gestritten, nun sieht man es zum ersten Male ohne Baugerüst: das private Museum for Architectural Drawing / Museum für Architekturzeichnung der Tchoban Foundation in der Christinenstraße 18. Eingerahmt in die gründerzeitliche Architektur des Pfefferbergs und des Teutoburger Platzes setzt das vom Architekturbüro SPEECH aus Moskau entworfene Haus einen Kontrast zur Umgebungsbebauung. Das fünfstöckige Gebäude wird einen Museumsshop im Erdgeschoss erhalten, dessen Eingang sich

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Petition für den Ganzen Mauerpark

Die Mauerpark Stiftung Welt-Bürger-Park hat eine Petition an den Berliner Senat eingerichtet, die gegen eine Bebauung von Flächen, die für den Mauerpark vorgesehen waren, Stellung bezieht. Die Petition kann hier eingesehen und unterstützt werden: http://openpetition.de/petition/online/gegen-die-bebauung-der-erweiterungsflaechen-des-mauerparks-10ha-gruenflaeche-mehr-jetzt (Und hier der Text auf englisch)

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BMW & Quandt: Woher kommt eigentlich das Geld?

Video-Kundgebung gegen das geplante „BMW Guggenheim Lab“ mit dem Film „Das Schweigen der Quandts“ (Dokumentation zur Herkunft des BMW/ Quandt Kapitals aus Zwangsarbeit und Arisierungen unter der Nationalsozialistischen Herrschaft, 2007, 55 Minuten) Vorfilm: „Werkverträge – das nächste Lohndumping-Modell der Arbeitgeber“ (ARD-Monitor, 7 Minuten) Zeit: Dienstag, 24. April  2012 um 20:30 Uhr Ort: Schönhauser Allee 176 (direkt vor dem Eingang zum Pfefferberg)

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Mauerpark-Pläne: Wie weiter?

Am 30. März beschloss die BVV Mitte den Ankauf zusätzlicher Flächen für den Mauerpark, jedoch, und dies wurde von verschiedenen Bürgerinitiativen scharf kritisiert, auch die Zustimmung zur Bebauung nördlich des Gleimtunnels. Ebenfalls skeptisch wird der sehr kurzfristig zustande gekommene Vorschlag betrachtet, der Mauersegler und der Mauerpark-Flohmarkt könnten den südlichen Flächenabschnitt selbst erwerben oder von der Stadt pachten. Anwohner und Mauerparknutzerinnen laden ein zur Information und Beratung: Mauerpark – Was bedeutet

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Protestschreiben zum BMWLab in P-Berg

BMW Guggenheim Lab – Projekte und Initiativen aus Prenzlauer Berg und Mitte melden Proteste an Nachdem Menschen erfolgreich das BMW-Guggenheim Lab aus Kreuzberg ausgeladen haben, versuchen PolitikerInnen, allen voran Bürgermeister Wowereit, verzweifelt in anderen Kiezen einen Standort für BMW-Guggenheim zu finden. Im Gespräch sind unter anderem die letzte Grünfläche im Pfefferberg und die Freifläche in der Kastanienallee gegenüber vom Prater. Das Ziel vom BMW Guggenheim Lab ist das gleiche: ein

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Pfefferberg-Nordhof im Visier

Ein wahrer Sturm im lokalen Blätterwald hat es kundgegeben: Das BMW Guggenheim Lab, eben noch auf einer großen Brachfläche im Kreuzberger Wrangelkiez geplant, ist für diesen Standort abgesagt worden. Angeblich wegen Drohungen erzürnter Nachbar/innen (bzw. „Chaoten“), doch später mussten alle Beteiligten zugeben, dass es keine Drohungen gegeben hatte. Nun ist Kreuzberg also für das „Lab“ verbrannt, und man entsinnt sich früherer Planungen, als der Nordhof auf dem Pfefferberg noch dafür

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Choriner Höfe eingefärbt

In der Nacht auf Sonntag wurde an der Fassade der Choriner Höfe nachgeholfen und ein paar bunte Flecken auf die Front zur Choriner Straße verteilt. Sachschaden im engeren Sinne gab es nicht. Die Aushilfsmaler hinterließen keine sachdienlichen Hinweise auf ihre konkreten Beweggründe. Zu vermuten ist jedoch, dass sie mit den Miet- und Kaufpreisen der Choriner Höfe nicht zufrieden waren.

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Guggenheim-Lab am Teute?

Die Morgenpost berichtet heute, dass der Pfefferberg als Standort für die temporäre Kunsthalle BMW-Guggenheim-Lab im Gespräch ist. Das Guggenheim-Lab versteht sich als mobiles Laboratorium, geplant sind Vorträge, Diskussionen und Workshops zum Leben in der Großstadt. Eine vom japanischen Architekturbüro Bow-Wow entworfene Kunsthalle wird zuerst im August 2011 in New York aufgebaut. Im Frühjahr 2012 erfolgt der Abbau in den USA und der Aufbau in Berlin, bevor die Halle ein halbes

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