Leute am Teute

Anwohnerverein “Leute am Teute” am Teutoburger Platz in Berlin Prenzlauer Berg

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Ausstellung “Fragmente” im Cafe Morgenrot

Zwischen dem 1. und 28. Februar stellen die drei Künstlerinnen Helene Hurt, Kaska Niemiro und Tigrowna im Cafe Morgenrot in der Kastanienalllee 85 aus. Titel der Gruppenausstellung: Fragmente. Die Vernissage startet mit dj(ane)s und netten Kleinigkeiten am ersten Februar um 20:00 Uhr.

Ausstellung Fragmente

Ausstellung Fragmente

Cafe Morgenrot
Kastanienallee 85
10435 Berlin
Telefon 44 31 78 44

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Kommentare

  • Tchoban in Farbe: Hej, wusstet ihr, dass Sergei Tchoban nicht nur das neue nhow-Hotel am Spreeufer (unweit der Oberbaumbrücke im Osthafen), das DomAquarée, das Cubix Kino am Alex, das “Kontorhaus” in der Novalis 12 und ein
  • Spätkaufdrama im ACUD: Im Acud bis 15. September Im Sputnik bis 22. September Im Babylon Mitte 9-15 September von Baiz weiss ich gar nichts davon Tom Atkins Blues
  • Rund um den Teute: Hi! Das ist mal wieder ein interessanter Beitrag. Echt gut, dass es so Websites wie deinen gibt. :)
  • Spätkaufdrama im ACUD: Eventuell im Oktober im Baiz! Mal Ende Sept. im Programm vom Baiz nachschauen.
  • Pfefferbergbebauung an der Christinenstraße: Übrigens hat sich der Termin für den Sanierungsbeirat geändert! Er wird am 23.09.10 um 18.00 Uhr in der Schwedter Str. 263 stattfinden. Dort kann man die Entscheidungsträger treffen, ihre Meinungen zum Bauantrag hören und seine Meinung kundtun! Außerdem hat man die Chance, sich zu informieren, immer mittwochs von 18.00- 19.00 Uhr in der Betroffenenvertretung, Templiner Str. 17.
  • Spätkaufdrama im ACUD: Jetzt hab ich's verpasst! Läuft der noch irgendwann anders?
  • Pfefferbergbebauung an der Christinenstraße: Ziemlich grauslig schaut das schon aus, was da auf dem Gelände des Pfefferberges anstelle der abgerissenen beiden Gebäude entstehen soll. Allerdings fehlen noch einige wesentliche Accessoires, damit die Sache richtig rund wird: Stacheldraht und Selbstschussanlagen sowie ein Kolonnenweg – der könnte ja durch die breite Christinenstraße führen. Ansonsten wäre der Wachturm komplett. Die Abbildung legt nahe, dass hier ein Betonbau geplant ist. Erschreckend sind auch die Ähnlichkeiten zu den Berliner Hochbunkern aus dem 2. Weltkrieg. Wenn sich hier ein noch lebender, durchaus nicht hochbetagter Architekt (Baujahr 1962) unbedingt ein eigenes Museum hinsetzen muss, sein Problem. Wenigstens s...
  • Spätkaufdrama im ACUD: Andrea, Tom Atkins ist deutsch untertitelt.
  • "Choriner Höfe": Kein feines Leben für Nachbarn: Hallo, hier ein Beispiel zur Vertreibung aus dem Kiez durch finanzkräftige Besiedlung von außen: Suche eine günstige Wohnung im Kiez für mich und meinen Sohn (max. 444,-€ warm, mehr erlaubt das Jobcenter nicht!). Bin alleinerziehend und beziehe AlGII, da es nicht gerade einfach ist in Berlin einen Job zu finden. Muss nun umziehen, da wir in 2 Zimmern wohnen, wovon eins ein Durchgangszimmer ist. Da kann ich dann wohl nur wegziehen, da man hier nichts mehr in dieser Größenordnung findet...
  • Pfefferbergbebauung an der Christinenstraße: Ich bin grundsätzlich dem Tschobanbau gegenüber aufgeschlossen. Zunächst mal muss gesagt werden, dass an dieser Stelle nie ein Gebäude stand. Das ist aber kein Argument, hier für alle Zeiten eine Leerstelle zu lassen. Auch andere Grundstücke im Bezirk waren nie bebaut, zum Beispiel der große Parkplatz zwischen Kastanien- und Schönhauser Allee gegenüber dem Prater. Ein Museum für Architekturzeichnungen an der Christinenstraße begrüße ich. Zusammen mit der Architekturforum AEDES könnten sich Synergieeffekte ergeben. Museumsbesucher kommen tagsüber zwischen 10 und 18 Uhr in den Kiez und haben normalerweise keine Bierflasche in der Hand. Die Belastung für die Wohnbevölkerung am Platz dürf...
  • Pfefferbergbebauung an der Christinenstraße: Hi, ich bin "nur" eine Wahlberlinerin aus Wien, seit 17 Jahren in Deutschland, jetzt Zionskirchstrasse. Bin aus der Linienstrasse 56 vertrieben worden,mit wunderschönen funktionierenden Kachelöfen,tollem Fischgrätparkett,zugegebenermaßen renovierungsbedürftige Fenster (hätte ich getan) weil man meinem Vermieter 10.000.- Euro geboten hat wenn er auszieht,ohne Option auf Kauf und ich musste mit raus. Dort entsteht sowieso ein furchtbares Objekt nach dem anderen.Dieser Betonklotz am Pfefferberg(nehme an das ist nicht alles Glas,dann wäre es vielleicht ganz okay)nimmt mir wahrscheinlich genau die Luft zum atmen,was ich an dieser Strasse so schätze. Den Blick, in der Mitte stehend, links den Turm...
  • Pfefferbergbebauung an der Christinenstraße: Ach es schmerzt mich, eine solche Hässlichkeit auch nur auf dem Bild zu sehen. Wie kann man nur an das schöne alte Gemäuer des Pfefferberges einen solchen hervorspringenden Stapel von überdimensional gestapelten Schuhkartons hinstellen? Warum sind so viele Architekten so unfähig, Neues an das Bestehende stielvoll anzupassen? Die ganze Stadt ist voller Architekten-Sünden: Wie oft sieht man zwischen wunderschönen viergeschossigen Altbauten einen fünfgeschossige "modernen" Kasten! Das Bild löst bei mir folgende Assoziationen aus: kalt, kantig, schroff, abweisend, bedrohend, lieblos... ich kann nur hoffen, dass mich das Bild täuscht, dass meine Phantasie nicht ausreicht, die verborgenen lebendig...
  • Spätkaufdrama im ACUD: Hat der Film deuteschen Untertitel? Wäre echt schön, weil ich ihn dann auch verstehen könnte!
  • Pfefferbergbebauung an der Christinenstraße: In der Hoffnung auf einen nicht einseitig ausgerichteten Diskussionsverlauf sollte es m.E. bald eine Präsentation des Projektes durch und eine Diskussion der Bewohner dieser Stadt mit dem Bauherren stattfinden! Schließlich gibt es rund um den Teute nicht nur Landschaft, sondern auch Stadt, inklusive Bürgern dieser Stadt, die nicht nur ein Recht auf Dialog haben, sondern auch die Pflicht, die Stadt im Namen auch zukünftiger Generationen mit zu gestalten. "Meinen eigenen “göttlichen Auftrag” zu erfüllen oder eine Art künstliche Umgebung zu schaffen, war nie mein Ziel. Für mich sind Landschaft und Stadt zwei sich gegenüberstehende Dinge. Die Stadt dringt mit ihrer Künstlichkeit und Geometr...
  • Pfefferbergbebauung an der Christinenstraße: was auch immer eure meinung ist dazu, es wäre super wenn ihr zahlreich zum sanierungsbeirat erscheinen würdet, schliesslich geht es darum uns einzubringen, und klar zu stellen das wir auch hier wohnen! 16. 9. 2010 um 18 uhr in der schwedter strasse 263.
  • Pfefferbergbebauung an der Christinenstraße: Nicht, dass ich begeistert darüber bin, dass die alten Remisen am Pfefferberg so mir-nichts-dir-nichts abgerissen worden sind. Aber dies (wenn es denn wirklich so wird) ist endlich mal was anderes als das x-te Eigentumswohnungsobjekt, an dem sich ein anonymer Bauträger auf Kosten des Mietspiegels ein goldenes Näschen verdienen will. Wir dürfen gespannt sein, was sich hinter diesem schwarz-weißen Bild wirklich verbirgt.
  • Pfefferbergbebauung an der Christinenstraße: Sääääähr hübsch. Da haben sich mal wieder postpupertierende ArchitektInnen schön austoben dürfen. Ich hoffe alles schön schwarz wie an der Torstraße/Rosa Luxemburg Straße. Das würde dem ganzen noch die Krone aufsetzen und wäre wirklich zeitgemäß und gut für das Stadtklima in Zeiten der Klimaerwärmung sowieso.
  • Kinder- Trödelmarkt: Hallo Anna, folgende Seite ist zugänglich. http://www.pfefferwerk.net/stadtkultur/stadtteilarbeit/nachbarschaftshaus.html Nachbarschaftshaus und Platzhaus, dass von Leute am Teute betrieben wird, sind übrigens zwei verschiedene Dinge.
  • Kinder- Trödelmarkt: Ich wundere mich schon ne geraume Weile. Man kann die öfter mal öffentlich genannte Webseite des Stadtteilzentrum (www.stadtteilzentrum-teute.de) nicht öffnen. Warum wird diese Adresse veröffentlicht, wenn man die Seite nicht betreten kann. Wunder über Wunder...
  • Kostenlose Rechtsberatung im Nachbarschaftshaus: Guten Tag, ich hätte gerne eine kostenlose familienrechtliche Beratung, zum nächstmöglichen Termin. Freundliche Grüße Christian Schulz