Leute am Teute

Anwohnerverein “Leute am Teute” am Teutoburger Platz in Berlin Prenzlauer Berg

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Arbeitsproteste zur Linken Kinonacht im Babylon

Seit Monaten laufen schon die Auseinandersetzungen von Beschäftigten des Kino Babylon Mitte mit ihrer störrigen Geschäftsführung. Denn auch wenn das Kino jährlich Subventionen in sechsstelliger Höhe einfährt, von einem einfachen Tarifvertrag wollen die Chefs dennoch nichts wissen. Der Fortgang des Arbeitskampfs ist im Blog ‘Prekäres Babylon’ verfolgbar.

Die von der Linkspartei organisierte Linke Kinonacht am Freitag (25.9.) wollen UnterstützerInnen nun mal wieder zum Anlass nehmen, die BesucherInnen des Kinos auf den Arbeitskampf aufmerksam zu machen. Um die Beschäftigten zu unterstützen, fordern sie dazu auf, das Babylon solange zu meiden, bis sich die Geschäftsführung auf die Verhandlung eines Haustarifvertrags einlässt.

Ungewöhnlich ist sicherlich, dass die anarchistische Kleinst-Gewerkschaft Freie ArbeiterInnen Union (FAU) die Babylon-Angestellten bei ihren Verhandlungen unterstützt und vertritt. Das hat den Riesen Verdi anscheind dazu veranlasst, sich von den Protesten zu distanzieren und auf die Seite der Geschäftsführung zu stellen. Doch auch Verdi-Mitglieder, die im Babylon arbeiten, tragen die Proteste mit und geben der FAU Rückendeckung.

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Kommentare

  • Maria Roewer und Martin Bartels: Malerei: hm ich wünsche mir n auto ;P
  • BSDSS: Sehr lustig dieser Brötchen äh Verzeihung Schrippentest. Leider wird es immer schwieriger in diesem Bereich gute Qualität zu finden. Denn auch bei vielen Bäckereien sieht es ja vorne traditionell aus und hinten werden trotzdem fertige Teiglinge in den vorgeheizten Ofen geschoben. Den Drucktest muss ich mir aber mal merken...stellt sich nur die Frage was meine Mitmenschen sagen, wenn ich nächsten Samstag erst mal alle Schrippen plattquetsche...
  • 349 Öre sind nicht genug - jetzt Nachzahlung sichern!: Hallo Michelle, fürs RSS-Abo gibt es den kleinen orangenen Knopf in der rechten oberen Ecke.
  • 349 Öre sind nicht genug - jetzt Nachzahlung sichern!: Sehr interessanter Beitrag welchen du da verfasst hast. Endlich hab ich das gefunden was ich gesucht hatte. Ich wuerde auch gerne den RSS Feed von deinem Blog abonieren aber leider finde ich diesen nicht. Wo muss ich denn danach suchen?
  • Ausstellungseröffnung "Gegenentwürfe": Im Tagesspiegel gibt es einen Bericht über die "Gegenentwürfe"-Ausstellung: Der Wende auf der Spur
  • Fleischtempel auf dem Pfefferberg: ich mag the smith
  • Black Atlantic Beatz + Festa comBrasil 7: Awesome post! You have a great blog, absolutely the best Ive read so far. I will be looking forward to your next entry. Thanks again.
  • Fleischtempel auf dem Pfefferberg: ich mag fleisch
  • Neue Bäume in Schwedter und Christinenstraße: Die Straße soll in 5 Jahre noch schöner werden
  • Fleischtempel auf dem Pfefferberg: Ich habe gestern das erste mal den "Fleischtempel" gesehen und war schockiert. Aufgefallen ist mir, dass von den acht Leuten drinnen kein einziger Gast dabei war. Ich denke der "Laden" ist zum Scheitern verurteilt. Bin ich auch nicht wirklich traurig drüber.
  • Weit und breit keine brennenden Autos!: Mein Gott, ich weiß nicht was ich dazu sagen kann...ich bin sprachlos.
  • "Choriner Höfe": Kein feines Leben für Nachbarn: Hallo zusammen, schade, dass die Diskussion von manchen immer gleich so emtional geführt führt. Mir persönlich gefallen solche Objekte, auch wenn ich sie mir aktuell nicht leisten kann. Die baukultur hat sich da doch deutlich entwickelt im gegebsatz zu den damaligen Neubauten West-Berlins der 80er und Früh- 90er. Die Preise sind schon straff, aber wie gesagt, wenn die Nachfrage da ist ? Ich gucke auch nicht gerne auf eine Müllhalde. habe mir auch das Projekt in der Lychener mal angeschaut, find ich auch ganz nett. Und wer es sich leisten kann, für den ist das doch eine klare Alternative. Deshalb ist auch nicht gleich der ganze Kiez luxussaniert, er ergänzt lediglich das bestehende Angebo...
  • Fleischtempel auf dem Pfefferberg: @Dirk: Genau, so genanntes Gentrifizierungs-Fleisch.
  • Fleischtempel auf dem Pfefferberg: Krasses Ding. Wie war das noch mit dem The Smith-Song: Meat is murder.
  • Pro und Contra feste Carsharing-Parkplätze am Teute: Hallo Andrea, wobei es ja keine Extra-Parkplätze sind, sondern bereits vorhandene, die einen neuen Zweck erhalten. Bei Carsharing gibt es sonst das Problem, dass man das Auto, das man mieten will, erst suchen muß. Bei dem eigenen weiß man ja (in der Regel), wo man es abgestellt hat. Insofern könnte man sagen die umgewandelten Parkplätze gleichen einen Nachteil aus und machen so das Auto teilen (im Vergleich zum Alleingehörerauto) attraktiver. Für mich muß ich sagen, dass wir (incl. zwei kleine Kinder) uns wohl schon ein Auto angeschafft hätten, wenn es kein attraktives Carsharing geben würde. Und wir nutzen die Carsharing-Autos auch nur als FG: nämlich als vF (versammelte Familie) ;-) ...
  • Pro und Contra feste Carsharing-Parkplätze am Teute: Ich gehe eher mit der Meinung mit: Keine Extra-Parkplätze für Carsharing. Auto bleibt Auto, egal ob von vielen Leuten genutzt oder nicht. Ich fände es besser, wenn die Bevölkerung ökologischer denken und leben würde; natürlich nur im Rahmen der Möglichkeiten. Also entweder auf das Auto verzichten oder Fahrgemeinschaften (FG)bilden. Allerdings meine ich hier Gemeinschaften, welche zur gleichen Zeit das Fahrzeug benutzen (auf den Weg zur Arbeit, zum Supermarkt...). Vielleicht könnte man Leuten die genannte FG bilden auch einen Extra-Parkplatz schaffen; so als Anzeiz und Belohnung für ökologisches Handeln. Nur `ne Idee, die mir gerade in den Sinn gekommen ist.
  • Neue Bäume in Schwedter und Christinenstraße: Klasse!
  • Lottum und Angermünder werden umgebaut: Zwar schade, dass die Gehwege nicht verbreitert werden, aber klasse, dass an den Kreuzungen die sogenannten Gehwegvorstreckungen gebaut werden. Dann kommt man mit Kinderwagen, Rollstuhl, Gehhilfe, Hackenporsche, mit Kind auf dem Rad etc. viel besser über die Kreuzungen. Wirklich dringend notwendig. Eigentlich ein Skandal, dass es das nicht schon lange gibt. Dazu die seit 2002 verbindlich geltende Vorschrift zur Barrierefreiheit: "Barrierefrei sind bauliche und sonstige Anlagen, Verkehrsmittel(...), wenn sie für behinderte Menschen in der allgemein üblichen Weise, ohne besondere Erschwernis und grundsätzlich ohne fremde Hilfe zugänglich und nutzbar sind.“ Mir ist auch unverständlich, dass ...
  • "Choriner Höfe": Kein feines Leben für Nachbarn: Ich bin Berliner und freue mich über jeden Neubau, der eine Baulücke, die von einigen Berlinern seit Jahren als Müllkippe missbraucht wird, schließt. Was sind denn die Alternativen? 1. Man könnte die Müllkippe lassen, wie es sich einige wohl wünschen. Dann verkommt der Kiez aber immer mehr. Wohnraum bleibt dann knapp und teuer, Möglichkeiten zum Kauf einer Wohnung wird es dann auch kaum geben. Wer lieber einem Vermieter sein Geld schenkt als eine eigene Wohnung abzubezahlen, soll das tun, aber das nicht jedem anderen aufnötigen. Jeder zahlt in seinem Leben ein Haus ab: entweder das des Vermieters oder das eigene. Und die Kaufpreise sind im Vergleich zu anderen Städten moderat, man muss ja...
  • K(l)eine Entsorgung der Geschichte: Einen Verweis auf diesen Artikel und andere Luxuswohnbauvorhaben in der Innenstadt gibt es bei Indymedia