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	<title>Kommentare zu: &#8220;Choriner Höfe&#8221;: Kein feines Leben für Nachbarn</title>
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	<description>Anwohnerverein "Leute am Teute" am Teutoburger Platz in Berlin Prenzlauer Berg</description>
	<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 06:09:11 +0000</pubDate>
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		<title>Von: DJ Tüddel</title>
		<link>http://www.leute-am-teute.de/2009/06/13/choriner-hofe-kein-feines-leben-fur-nachbarn/#comment-1131</link>
		<dc:creator>DJ Tüddel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Jul 2010 12:56:48 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo mats,
ist dir schonmal aufgefallen, dass über die Hälfte der Bevölkerung eben kein Vermögen aufhäufen kann und keine Perspektive dazu hat? Weil die Leute eben so über die Runden kommen, vielleicht auch noch Schulden mit sich herumschleppen, auf jeden Fall angesichts ihrer Einkommen keinen großen Sprünge machen können. Eigentumswohnungen bei den üblichen Preisen sind ein Privileg der Mittelschicht (und aufwärts). Wer da nicht dazu gehört, hat das Nachsehen. Und ist dir offenbar schnurzpiepe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo mats,<br />
ist dir schonmal aufgefallen, dass über die Hälfte der Bevölkerung eben kein Vermögen aufhäufen kann und keine Perspektive dazu hat? Weil die Leute eben so über die Runden kommen, vielleicht auch noch Schulden mit sich herumschleppen, auf jeden Fall angesichts ihrer Einkommen keinen großen Sprünge machen können. Eigentumswohnungen bei den üblichen Preisen sind ein Privileg der Mittelschicht (und aufwärts). Wer da nicht dazu gehört, hat das Nachsehen. Und ist dir offenbar schnurzpiepe.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: mats</title>
		<link>http://www.leute-am-teute.de/2009/06/13/choriner-hofe-kein-feines-leben-fur-nachbarn/#comment-1035</link>
		<dc:creator>mats</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 May 2010 15:33:46 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn euch kleine Wohnungen fehlen, warum kauft ihr denn keine in den Choriner Höfen? Sind dort doch reichlich und günstig zu haben. Wer einen halbwegs normalen Job hat, kann doch so eine Immobilie locker finanzieren. Gerade bei den billigen Zinsen. Kleine Wohnungen gab/gibt es dort doch schon ab ca. 150.000 Euro. Für das Geld bekommt man in Hamburg, Stuttgart, München usw. nicht mal den Grundstücksanteil bezahlt. Die Monatsrate liegt da vielleicht bei 600 bis 700 Euro. Fast geschenkt!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn euch kleine Wohnungen fehlen, warum kauft ihr denn keine in den Choriner Höfen? Sind dort doch reichlich und günstig zu haben. Wer einen halbwegs normalen Job hat, kann doch so eine Immobilie locker finanzieren. Gerade bei den billigen Zinsen. Kleine Wohnungen gab/gibt es dort doch schon ab ca. 150.000 Euro. Für das Geld bekommt man in Hamburg, Stuttgart, München usw. nicht mal den Grundstücksanteil bezahlt. Die Monatsrate liegt da vielleicht bei 600 bis 700 Euro. Fast geschenkt!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Brunnenstraße 183 geräumt – Hausprojekte kriminalisiert &#171; streetart supports squats&#38;co</title>
		<link>http://www.leute-am-teute.de/2009/06/13/choriner-hofe-kein-feines-leben-fur-nachbarn/#comment-657</link>
		<dc:creator>Brunnenstraße 183 geräumt – Hausprojekte kriminalisiert &#171; streetart supports squats&#38;co</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 13:37:02 +0000</pubDate>
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		<description>[...] umwandeln oder die sich einfach die Miete nicht mehr leisten können, weil Neubauprojekte für Bestensverdienende den Mietspiegel verderben, ist Verfassungsschutz, Polizei und Presse völlig [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] umwandeln oder die sich einfach die Miete nicht mehr leisten können, weil Neubauprojekte für Bestensverdienende den Mietspiegel verderben, ist Verfassungsschutz, Polizei und Presse völlig [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Brunnenstraße 183 geräumt &#8211; Hausprojekte kriminalisiert &#171; Linienstraße 206 bleibt!</title>
		<link>http://www.leute-am-teute.de/2009/06/13/choriner-hofe-kein-feines-leben-fur-nachbarn/#comment-649</link>
		<dc:creator>Brunnenstraße 183 geräumt &#8211; Hausprojekte kriminalisiert &#171; Linienstraße 206 bleibt!</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 20:47:11 +0000</pubDate>
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		<description>[...] umwandeln oder die sich einfach die Miete nicht mehr leisten können, weil Neubauprojekte für Bestensverdienende den Mietspiegel verderben, ist Verfassungsschutz, Polizei und Presse völlig [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] umwandeln oder die sich einfach die Miete nicht mehr leisten können, weil Neubauprojekte für Bestensverdienende den Mietspiegel verderben, ist Verfassungsschutz, Polizei und Presse völlig [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: cvstarr</title>
		<link>http://www.leute-am-teute.de/2009/06/13/choriner-hofe-kein-feines-leben-fur-nachbarn/#comment-647</link>
		<dc:creator>cvstarr</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 16:25:38 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo zusammen,

schade, dass die Diskussion von manchen immer gleich so emtional geführt führt. Mir persönlich gefallen solche Objekte, auch wenn ich sie mir aktuell nicht leisten kann.
Die baukultur hat sich da doch deutlich entwickelt im gegebsatz zu den damaligen Neubauten West-Berlins der 80er und Früh- 90er. Die Preise sind schon straff, aber wie gesagt, wenn die Nachfrage da ist ? Ich gucke auch nicht gerne auf eine Müllhalde. habe mir auch das Projekt in der Lychener mal angeschaut, find ich auch ganz nett. Und wer es sich leisten kann, für den ist das doch eine klare Alternative. Deshalb ist auch nicht gleich der ganze Kiez luxussaniert, er ergänzt lediglich das bestehende Angebot. Berlin habe ich übrigens immer schon als Stadt der friedlichen Koexistenz - auch der Subkulturen - wahrgenommen. Ich glaube, aggressive Töne und ähnliches sind da eher kontraproduktiv.Mir gefällt´s jedenfalls. Schönen Abend an alle !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p>schade, dass die Diskussion von manchen immer gleich so emtional geführt führt. Mir persönlich gefallen solche Objekte, auch wenn ich sie mir aktuell nicht leisten kann.<br />
Die baukultur hat sich da doch deutlich entwickelt im gegebsatz zu den damaligen Neubauten West-Berlins der 80er und Früh- 90er. Die Preise sind schon straff, aber wie gesagt, wenn die Nachfrage da ist ? Ich gucke auch nicht gerne auf eine Müllhalde. habe mir auch das Projekt in der Lychener mal angeschaut, find ich auch ganz nett. Und wer es sich leisten kann, für den ist das doch eine klare Alternative. Deshalb ist auch nicht gleich der ganze Kiez luxussaniert, er ergänzt lediglich das bestehende Angebot. Berlin habe ich übrigens immer schon als Stadt der friedlichen Koexistenz - auch der Subkulturen - wahrgenommen. Ich glaube, aggressive Töne und ähnliches sind da eher kontraproduktiv.Mir gefällt´s jedenfalls. Schönen Abend an alle !</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: mats</title>
		<link>http://www.leute-am-teute.de/2009/06/13/choriner-hofe-kein-feines-leben-fur-nachbarn/#comment-590</link>
		<dc:creator>mats</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 09:05:20 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin Berliner und freue mich über jeden Neubau, der eine Baulücke, die von einigen Berlinern seit Jahren als Müllkippe missbraucht wird, schließt. Was sind denn die  Alternativen? 
1. Man könnte die Müllkippe lassen, wie es sich einige wohl wünschen. Dann verkommt der Kiez aber immer mehr. Wohnraum bleibt dann knapp und teuer, Möglichkeiten zum Kauf einer Wohnung wird es dann auch kaum geben. Wer lieber einem Vermieter sein Geld schenkt als eine eigene Wohnung abzubezahlen, soll das tun, aber das nicht jedem anderen aufnötigen. Jeder zahlt in seinem Leben ein Haus ab: entweder das des Vermieters oder das eigene. Und die Kaufpreise sind im Vergleich zu anderen Städten moderat, man muss ja nicht immer das Penthouse nehmen.
2. Man könnte aus jeder Baulücke einen Spielplatz oder Minipark machen. Das geht aber nur, wenn das Grundstück der Stadt gehört. Dann werden sich aber bestimmt wieder ein paar ewige Protestler finden, die sich über "Kinderlärm" beschweren. Und Wohnraum ensteht so auch nicht, also bleibt er knapp und wird mit der Zeit auch teurer.
3. Man könnte jede Baulücke billig bebauen. Dann hätten wir zwischen den Altbaufassaden, die aufgrund ihrer Baufälligkeit saniert werden müssen, billige Neubauten im Plattenbau- und Billigklinkerstil mit weißen Kunststofffenstern stehen, was den Kiez verschandeln würde. Und mal ehrlich: Wer würde das kaufen? Und wer es mietet, zahlt dem Bauherrn das Haus ab.
4. Man kann die Baulücken mit hochwertigen Bauten schließen, die mit ihrer Optik auch den Altbaubestand aufwerten. Neuer Wohnraum senkt grundsätzlich den Preisdruck am Markt. Zudem machen die Neubauten am Gesamtbestand nur einen sehr geringen Anteil aus, der den Markt gar nicht stark verändern kann. Die Preise sind doch schon seit Jahren relativ hoch und werden durch die jetzigen Neubauten doch gar nicht mehr bewegt. 

Das eigentliche Problem ist doch letztlich, dass einige im Kiez gerne billig im unsanierten Altbau weiterleben möchten. Aber das ist doch eine Illusion. Der unsanierte Altbau würde verfallen und wäre eine CO2-Schleuder. Irgendwann muss saniert werden, schon aus Energiespargründen, und das erhöht nun mal die Mieten. Man kann doch froh sein, dass der Staat hier etwas tut. Und man sollte jedem Hauseigentümer dankbar sein, der Geld in die Immobilie investiert und sie zu sanieren und daher langfristig zu erhalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin Berliner und freue mich über jeden Neubau, der eine Baulücke, die von einigen Berlinern seit Jahren als Müllkippe missbraucht wird, schließt. Was sind denn die  Alternativen?<br />
1. Man könnte die Müllkippe lassen, wie es sich einige wohl wünschen. Dann verkommt der Kiez aber immer mehr. Wohnraum bleibt dann knapp und teuer, Möglichkeiten zum Kauf einer Wohnung wird es dann auch kaum geben. Wer lieber einem Vermieter sein Geld schenkt als eine eigene Wohnung abzubezahlen, soll das tun, aber das nicht jedem anderen aufnötigen. Jeder zahlt in seinem Leben ein Haus ab: entweder das des Vermieters oder das eigene. Und die Kaufpreise sind im Vergleich zu anderen Städten moderat, man muss ja nicht immer das Penthouse nehmen.<br />
2. Man könnte aus jeder Baulücke einen Spielplatz oder Minipark machen. Das geht aber nur, wenn das Grundstück der Stadt gehört. Dann werden sich aber bestimmt wieder ein paar ewige Protestler finden, die sich über &#8220;Kinderlärm&#8221; beschweren. Und Wohnraum ensteht so auch nicht, also bleibt er knapp und wird mit der Zeit auch teurer.<br />
3. Man könnte jede Baulücke billig bebauen. Dann hätten wir zwischen den Altbaufassaden, die aufgrund ihrer Baufälligkeit saniert werden müssen, billige Neubauten im Plattenbau- und Billigklinkerstil mit weißen Kunststofffenstern stehen, was den Kiez verschandeln würde. Und mal ehrlich: Wer würde das kaufen? Und wer es mietet, zahlt dem Bauherrn das Haus ab.<br />
4. Man kann die Baulücken mit hochwertigen Bauten schließen, die mit ihrer Optik auch den Altbaubestand aufwerten. Neuer Wohnraum senkt grundsätzlich den Preisdruck am Markt. Zudem machen die Neubauten am Gesamtbestand nur einen sehr geringen Anteil aus, der den Markt gar nicht stark verändern kann. Die Preise sind doch schon seit Jahren relativ hoch und werden durch die jetzigen Neubauten doch gar nicht mehr bewegt. </p>
<p>Das eigentliche Problem ist doch letztlich, dass einige im Kiez gerne billig im unsanierten Altbau weiterleben möchten. Aber das ist doch eine Illusion. Der unsanierte Altbau würde verfallen und wäre eine CO2-Schleuder. Irgendwann muss saniert werden, schon aus Energiespargründen, und das erhöht nun mal die Mieten. Man kann doch froh sein, dass der Staat hier etwas tut. Und man sollte jedem Hauseigentümer dankbar sein, der Geld in die Immobilie investiert und sie zu sanieren und daher langfristig zu erhalten.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: DJ Tüddel</title>
		<link>http://www.leute-am-teute.de/2009/06/13/choriner-hofe-kein-feines-leben-fur-nachbarn/#comment-329</link>
		<dc:creator>DJ Tüddel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 14:52:11 +0000</pubDate>
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		<description>Wer nur ein bisschen Ahnung von den Prozessen auf dem Wohnungsmarkt hat, weiß, dass der Neubau von teuren Wohnungen die Preise in den günstigen Wohnungen überhaupt nicht senken, da es sich um separate Wohnungsmarktsektoren handelt. In den 90ern haben massenweise Luxuswohnungen, viele davon Dachgeschosse, leergestanden, während die Preise der günstigen Wohnungen weiter gestiegen sind. 
Die sogenannte "Sickertheorie", nach der man nur genügend teure Wohnungen bauen brauche, damit auch die Einkommensschwachen etwas davon haben, ist kompletter Schwachsinn aus dem (neo)lieberalen Ideologie-Kabinett. 
Jeder Anbieter teurer Wohnungen lässt diese lieber leer stehen oder geht vielleicht mal ein bissel mit dem Preis runter - dennoch bleibt es eine Wohnung im Wohnungsmarktsegment der teuren Wohnungen und berührt die Bedürfnisse einkommensschwacher Wohnungssuchender gar nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nur ein bisschen Ahnung von den Prozessen auf dem Wohnungsmarkt hat, weiß, dass der Neubau von teuren Wohnungen die Preise in den günstigen Wohnungen überhaupt nicht senken, da es sich um separate Wohnungsmarktsektoren handelt. In den 90ern haben massenweise Luxuswohnungen, viele davon Dachgeschosse, leergestanden, während die Preise der günstigen Wohnungen weiter gestiegen sind.<br />
Die sogenannte &#8220;Sickertheorie&#8221;, nach der man nur genügend teure Wohnungen bauen brauche, damit auch die Einkommensschwachen etwas davon haben, ist kompletter Schwachsinn aus dem (neo)lieberalen Ideologie-Kabinett.<br />
Jeder Anbieter teurer Wohnungen lässt diese lieber leer stehen oder geht vielleicht mal ein bissel mit dem Preis runter - dennoch bleibt es eine Wohnung im Wohnungsmarktsegment der teuren Wohnungen und berührt die Bedürfnisse einkommensschwacher Wohnungssuchender gar nicht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: thomas</title>
		<link>http://www.leute-am-teute.de/2009/06/13/choriner-hofe-kein-feines-leben-fur-nachbarn/#comment-328</link>
		<dc:creator>thomas</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 20:18:12 +0000</pubDate>
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		<description>sind wir  doch froh, dass ein rattenloch wegkommt
sind wir doch froh, dass in berlin wohnraum geschaffen wird - ein überangebot wird die preise nach unten drücken
sind  wir  berliner doch froh, dass wohlhabende geld investieren und  in berlin so  arbeitsplätze  schaffen.
was ist  dagegen die kleine- zeitlich begrenzte   - unanmehmlickeit von  ab und zu  mal etwas baulärm ?
dass sich ein wessi aus  stuttgart  das nicht erkennt  und kapiert und sich  darüber künstlich  aufregt , ist doch borniert  ohne ende.
da  kann ich nur  sagen - zisch wieder ab nach stuttgart........und  tschüsssss</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sind wir  doch froh, dass ein rattenloch wegkommt<br />
sind wir doch froh, dass in berlin wohnraum geschaffen wird - ein überangebot wird die preise nach unten drücken<br />
sind  wir  berliner doch froh, dass wohlhabende geld investieren und  in berlin so  arbeitsplätze  schaffen.<br />
was ist  dagegen die kleine- zeitlich begrenzte   - unanmehmlickeit von  ab und zu  mal etwas baulärm ?<br />
dass sich ein wessi aus  stuttgart  das nicht erkennt  und kapiert und sich  darüber künstlich  aufregt , ist doch borniert  ohne ende.<br />
da  kann ich nur  sagen - zisch wieder ab nach stuttgart&#8230;&#8230;..und  tschüsssss</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: nömi</title>
		<link>http://www.leute-am-teute.de/2009/06/13/choriner-hofe-kein-feines-leben-fur-nachbarn/#comment-324</link>
		<dc:creator>nömi</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 12:13:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.leute-am-teute.de/?p=878#comment-324</guid>
		<description>Hey ihr Leute,
ich wohne leider auch in der Chorinerstraße, direkt im Haus 83. Bei mir beben die Wände! Das hätte ich nicht gedacht!
Ich bin beim Protestieren mit dabei, sagt mir bescheid, wann und wo!
Viele Grüße!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hey ihr Leute,<br />
ich wohne leider auch in der Chorinerstraße, direkt im Haus 83. Bei mir beben die Wände! Das hätte ich nicht gedacht!<br />
Ich bin beim Protestieren mit dabei, sagt mir bescheid, wann und wo!<br />
Viele Grüße!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: tobias</title>
		<link>http://www.leute-am-teute.de/2009/06/13/choriner-hofe-kein-feines-leben-fur-nachbarn/#comment-255</link>
		<dc:creator>tobias</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jun 2009 15:23:56 +0000</pubDate>
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		<description>// Ausweitung der Bauarbeiten kündigt sich an // Entwickler stehen schon unter Beschwerde-Druck //
Von den "Choriner Höfen" wird berichtet, die Baufirmen und -arbeiter würden mächtig unter Druck gesetzt, schnell zu bauen. Dazu sollen die Bauzeiten demnächst ausgeweitet werden: Bis abends um 20h, auch samstags und auch mal sonntags solle gebaut werden, damit der Bau bis Ende 2010 fertig werde (ohne Innenausbau). 
Andererseist haben die Entwickler von Diamona&#38;Harnisch vor ein paar Tagen schon einmal Entschuldigungs- und Einschmeichelungszettel in der Nachbarschaft verteilt. Wo sie in den Hausflur kamen, fanden AnwohnerInnen sogar kleine Schokis im Briefkasten. Anscheinend machen die Entwickler sich einige Sorgen ums Image angesichts der Beschwerden, die auf sie einhageln. 
Ein guter Grund also, nicht nachzulassen und ihnen weiterhin deutlich die Meinung zu sagen. Das könnte dann auch den Bauarbeitern helfen, die die angeordneten Überstunden sowieso nicht bezahlt bekommen: Je stärker der Beschwerdesturm, desto weniger Wochenendbaulärm und Bauarbeits-Überstunden. Hoffentlich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>// Ausweitung der Bauarbeiten kündigt sich an // Entwickler stehen schon unter Beschwerde-Druck //<br />
Von den &#8220;Choriner Höfen&#8221; wird berichtet, die Baufirmen und -arbeiter würden mächtig unter Druck gesetzt, schnell zu bauen. Dazu sollen die Bauzeiten demnächst ausgeweitet werden: Bis abends um 20h, auch samstags und auch mal sonntags solle gebaut werden, damit der Bau bis Ende 2010 fertig werde (ohne Innenausbau).<br />
Andererseist haben die Entwickler von Diamona&amp;Harnisch vor ein paar Tagen schon einmal Entschuldigungs- und Einschmeichelungszettel in der Nachbarschaft verteilt. Wo sie in den Hausflur kamen, fanden AnwohnerInnen sogar kleine Schokis im Briefkasten. Anscheinend machen die Entwickler sich einige Sorgen ums Image angesichts der Beschwerden, die auf sie einhageln.<br />
Ein guter Grund also, nicht nachzulassen und ihnen weiterhin deutlich die Meinung zu sagen. Das könnte dann auch den Bauarbeitern helfen, die die angeordneten Überstunden sowieso nicht bezahlt bekommen: Je stärker der Beschwerdesturm, desto weniger Wochenendbaulärm und Bauarbeits-Überstunden. Hoffentlich.</p>
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