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	<title>Kommentare zu: Zum Verkauf der Christinenstraße 33</title>
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	<description>Anwohnerverein &#34;Leute am Teute&#34; am Teutoburger Platz in Berlin Prenzlauer Berg</description>
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		<title>Von: sabie</title>
		<link>http://www.leute-am-teute.de/2009/04/09/zum-verkauf-der-christinenstrase-33/#comment-3208</link>
		<dc:creator>sabie</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:47:41 +0000</pubDate>
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		<description>Zum Kommentar vom 22.April: 

Stichwort zweite Kauspreisrate: Wer Verträge bei ProfiPartner unterschreibt, ist sowieso als Käufer ziemlich ohne Rechte. Man sollte als Kaufinteressent immer die Kauferträge von einem unabhängigen Anwalt prüfen lassen und seinen eigenen Notar vorschlagen, auf keinen Fall den von Profi Partner!
Aber diese Warnung wird hier wohl nichts nutzen, welcher Kaufinteressent kommt hier schon vorbei? 

Von der Ausbauqualität einmal ganz zu schweigen, wenn ich sehe, wie die Wände verputzt werden in den Objekten von ProfiPartner, dann frage ich mich immer: sind die schon fertig?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Kommentar vom 22.April: </p>
<p>Stichwort zweite Kauspreisrate: Wer Verträge bei ProfiPartner unterschreibt, ist sowieso als Käufer ziemlich ohne Rechte. Man sollte als Kaufinteressent immer die Kauferträge von einem unabhängigen Anwalt prüfen lassen und seinen eigenen Notar vorschlagen, auf keinen Fall den von Profi Partner!<br />
Aber diese Warnung wird hier wohl nichts nutzen, welcher Kaufinteressent kommt hier schon vorbei? </p>
<p>Von der Ausbauqualität einmal ganz zu schweigen, wenn ich sehe, wie die Wände verputzt werden in den Objekten von ProfiPartner, dann frage ich mich immer: sind die schon fertig?</p>
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	<item>
		<title>Von: Investor</title>
		<link>http://www.leute-am-teute.de/2009/04/09/zum-verkauf-der-christinenstrase-33/#comment-2559</link>
		<dc:creator>Investor</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 19:27:11 +0000</pubDate>
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		<description>An alle Kunden der Profi Partner AG: Vorsicht! Im Fall der Göhrener Srasse 1 fordert Germandis Firma Grundwert AG die Zahlung der 2. Kaufpreisrate, obwohl selbst der von Profi Partner beauftragte TÜV Süd bescheinigt, dass der Rohbau nicht fertig gestellt ist. Es hat den Anschein nach einem offensichtlich zwischen der Profi Partner AG und dem TÜV Süd abgestimmten gewerblichen Betrugsversuch, der zur Strafanzeige gegen den verantwortlichen Ingenieur des TÜV Süd und Dirk Germandi führen wird. Das dermassen TÜV Gefälligkeitsgutachten wird von jedem Richter als Vorsatz gewertet, um vollkommen unberechtigt und arglistig die 2. Rate einzustreichen. Ebenfalls wird Finanztest, alle weiteren Journalisten  und die Öffentlichkeit in allen Einzelheiten über diese Machenschaften der Profi Partner AG informiert. Augen auf beim Wohnungskauf!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An alle Kunden der Profi Partner AG: Vorsicht! Im Fall der Göhrener Srasse 1 fordert Germandis Firma Grundwert AG die Zahlung der 2. Kaufpreisrate, obwohl selbst der von Profi Partner beauftragte TÜV Süd bescheinigt, dass der Rohbau nicht fertig gestellt ist. Es hat den Anschein nach einem offensichtlich zwischen der Profi Partner AG und dem TÜV Süd abgestimmten gewerblichen Betrugsversuch, der zur Strafanzeige gegen den verantwortlichen Ingenieur des TÜV Süd und Dirk Germandi führen wird. Das dermassen TÜV Gefälligkeitsgutachten wird von jedem Richter als Vorsatz gewertet, um vollkommen unberechtigt und arglistig die 2. Rate einzustreichen. Ebenfalls wird Finanztest, alle weiteren Journalisten  und die Öffentlichkeit in allen Einzelheiten über diese Machenschaften der Profi Partner AG informiert. Augen auf beim Wohnungskauf!!!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: B. Arnim</title>
		<link>http://www.leute-am-teute.de/2009/04/09/zum-verkauf-der-christinenstrase-33/#comment-183</link>
		<dc:creator>B. Arnim</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 08:00:17 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrte/r Frau/Herr Bodenberg, ich hoffe, Sie können lesen und auch rechnen. Hier geht es um die Christinen 33 und das Angebot für die Bewohner/innen, für 4,84 € in der Bremer Höhe wohnen zu können.
Glückwunsch zu den 1,50 €, doch die 4,84 €, die wir zahlen, sind günstig, für diese Lage und den Standard. In der Dunckerstraße wurde neulich eine Wohnung für 9,50 € vermietet, nahezu das Doppelte (siehe Vorort vom Mai 2009). Wenn Sie das nicht glauben, dann schauen Sie sich mal um und studieren Sie die Mietangebote in den Berliner Tageszeitungen. Und: Für 1,50 € nettokalt hätten die Genossenschaft Bremer Höhe hier nie die Häuser in der Bremer Höhe kaufen, geschweige denn sanieren können. Völlig unrealistisch. Ich kenne jemanden in der Oderberger, der 1,95 Euro Bruttokalt zahlt, dunkle Hinterhauswohnung, Ofenheizung, Klo halbe Treppe, kein Bad, feuchte Wände. So will ich aber nicht mehr wohnen, das hatte ich in meiner Studentenzeit bis 1998.
Herzliche Grüße von B. Arnim (weder Anwältin noch Ärztin, sondern Angestellte, 2 Kinder, Haushaltsnettoeinkommen 2.300 €, davon 650 € Bruttowarmmiete)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte/r Frau/Herr Bodenberg, ich hoffe, Sie können lesen und auch rechnen. Hier geht es um die Christinen 33 und das Angebot für die Bewohner/innen, für 4,84 € in der Bremer Höhe wohnen zu können.<br />
Glückwunsch zu den 1,50 €, doch die 4,84 €, die wir zahlen, sind günstig, für diese Lage und den Standard. In der Dunckerstraße wurde neulich eine Wohnung für 9,50 € vermietet, nahezu das Doppelte (siehe Vorort vom Mai 2009). Wenn Sie das nicht glauben, dann schauen Sie sich mal um und studieren Sie die Mietangebote in den Berliner Tageszeitungen. Und: Für 1,50 € nettokalt hätten die Genossenschaft Bremer Höhe hier nie die Häuser in der Bremer Höhe kaufen, geschweige denn sanieren können. Völlig unrealistisch. Ich kenne jemanden in der Oderberger, der 1,95 Euro Bruttokalt zahlt, dunkle Hinterhauswohnung, Ofenheizung, Klo halbe Treppe, kein Bad, feuchte Wände. So will ich aber nicht mehr wohnen, das hatte ich in meiner Studentenzeit bis 1998.<br />
Herzliche Grüße von B. Arnim (weder Anwältin noch Ärztin, sondern Angestellte, 2 Kinder, Haushaltsnettoeinkommen 2.300 €, davon 650 € Bruttowarmmiete)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk Germandi</title>
		<link>http://www.leute-am-teute.de/2009/04/09/zum-verkauf-der-christinenstrase-33/#comment-176</link>
		<dc:creator>Dirk Germandi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2009 07:26:27 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Höppner, Sie wissen doch genau, dass Ich mit meiner Aussage zu dem &quot;anonymen&quot; Blog nicht die Website &quot;Leute am Teute&quot; gemeint habe; insofern gibt´s nichts zurückzunehmen. Ganz grundsätzlich finde ich Ihre Homepage klasse; denn Sie verstecken sich nicht...

Schönen Sonntag noch!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Höppner, Sie wissen doch genau, dass Ich mit meiner Aussage zu dem &#8220;anonymen&#8221; Blog nicht die Website &#8220;Leute am Teute&#8221; gemeint habe; insofern gibt´s nichts zurückzunehmen. Ganz grundsätzlich finde ich Ihre Homepage klasse; denn Sie verstecken sich nicht&#8230;</p>
<p>Schönen Sonntag noch!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Klaus Hoepner</title>
		<link>http://www.leute-am-teute.de/2009/04/09/zum-verkauf-der-christinenstrase-33/#comment-173</link>
		<dc:creator>Klaus Hoepner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2009 15:04:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.leute-am-teute.de/?p=713#comment-173</guid>
		<description>Lieber Dirk Germandi, den Spruch von den &quot;anonymen Blogs&quot; nimmst du bitte zurück. Ganz oben rechts in der horizontalen Navigation findest du den Menüpunkt &quot;Impressum&quot;. Wenn du darauf klickst, siehst du meinen Namen, meine vollständige Anschrift und Telefonnummer sowie selbstredend auch meine Mail. Das hier sind die Seiten des eingetragenen Vereins &quot;Leute am Teute&quot;, da ist nichts anonym. Gruß von Klaus Höpner</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Dirk Germandi, den Spruch von den &#8220;anonymen Blogs&#8221; nimmst du bitte zurück. Ganz oben rechts in der horizontalen Navigation findest du den Menüpunkt &#8220;Impressum&#8221;. Wenn du darauf klickst, siehst du meinen Namen, meine vollständige Anschrift und Telefonnummer sowie selbstredend auch meine Mail. Das hier sind die Seiten des eingetragenen Vereins &#8220;Leute am Teute&#8221;, da ist nichts anonym. Gruß von Klaus Höpner</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk Germandi</title>
		<link>http://www.leute-am-teute.de/2009/04/09/zum-verkauf-der-christinenstrase-33/#comment-158</link>
		<dc:creator>Dirk Germandi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2009 19:07:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.leute-am-teute.de/?p=713#comment-158</guid>
		<description>Die ganze Diskussion ist unsachlich und von Partikularinteressen durchsetzt - ganz grundsätzlich kann man über alles diskutieren; nur dazu muss man auch sich wirklich bereit zu sein, zu &quot;outen&quot; - stattdessen versteckt man sich, bertreibt anonyme blogs und &quot;quengelt wir kleine Bengel&quot; rum. 

Wenn es das so genannte Mieterkollektiv wirklich geben sollte (was ich ernsthaft bezweifle), dann können diejenigen doch gebündelt und offen auftreten!? Was passiert stattdessen: Verunglimpfungen, abstruseste Vergleiche und Beschimpfungen... &quot;Klassenkampf&quot; ist bis zu einem bestimmten Punkt ganz witzig, aber irgendwann enden solche Dinge eben dann doch vor einem ordentlichen deutschen Gericht - i.d.R. vor dem Amtsgericht Mitte in der Littenstraße - mit dem Ergebnis, dass man dann in einer Mediation, ein für beide Seiten fairen Ausgleich findet. Und das Beste daran: Alle reden freundlich und in einem moderaten Ton miteinander (gerade wieder erlebt...).

P.S. Noch einen Hinweis an den &quot;Markus&quot;; bevor er alles nachplappert, was andere so von sich geben, soll er sich das Gutachten doch mal besorgen (ich hab´s und bis zum Ende gelesen..)! Die Hälfte der so genannten Altmieter, die in dem Gutachten genannt werden, waren bereits Ende 1996 (!!!) weg. Insofern kann von &quot;Verdrängung&quot; keine Rede sein. Sondern die Bausubstanz und der gesamte Prenzlauer Berg waren in einem bemittleidenswerten Zustand,  so dass viel damals nicht mehr dort wohnen wollten/konnten. Heute sieht das natürlich ganz anders aus...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die ganze Diskussion ist unsachlich und von Partikularinteressen durchsetzt &#8211; ganz grundsätzlich kann man über alles diskutieren; nur dazu muss man auch sich wirklich bereit zu sein, zu &#8220;outen&#8221; &#8211; stattdessen versteckt man sich, bertreibt anonyme blogs und &#8220;quengelt wir kleine Bengel&#8221; rum. </p>
<p>Wenn es das so genannte Mieterkollektiv wirklich geben sollte (was ich ernsthaft bezweifle), dann können diejenigen doch gebündelt und offen auftreten!? Was passiert stattdessen: Verunglimpfungen, abstruseste Vergleiche und Beschimpfungen&#8230; &#8220;Klassenkampf&#8221; ist bis zu einem bestimmten Punkt ganz witzig, aber irgendwann enden solche Dinge eben dann doch vor einem ordentlichen deutschen Gericht &#8211; i.d.R. vor dem Amtsgericht Mitte in der Littenstraße &#8211; mit dem Ergebnis, dass man dann in einer Mediation, ein für beide Seiten fairen Ausgleich findet. Und das Beste daran: Alle reden freundlich und in einem moderaten Ton miteinander (gerade wieder erlebt&#8230;).</p>
<p>P.S. Noch einen Hinweis an den &#8220;Markus&#8221;; bevor er alles nachplappert, was andere so von sich geben, soll er sich das Gutachten doch mal besorgen (ich hab´s und bis zum Ende gelesen..)! Die Hälfte der so genannten Altmieter, die in dem Gutachten genannt werden, waren bereits Ende 1996 (!!!) weg. Insofern kann von &#8220;Verdrängung&#8221; keine Rede sein. Sondern die Bausubstanz und der gesamte Prenzlauer Berg waren in einem bemittleidenswerten Zustand,  so dass viel damals nicht mehr dort wohnen wollten/konnten. Heute sieht das natürlich ganz anders aus&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: d.z. bodenberg</title>
		<link>http://www.leute-am-teute.de/2009/04/09/zum-verkauf-der-christinenstrase-33/#comment-155</link>
		<dc:creator>d.z. bodenberg</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 May 2009 08:39:02 +0000</pubDate>
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		<description>Und Menschen, die wenig haben, lassen sich rauskaufen, weil sie sich die &quot;günstige&quot; 4,84 nicht leisten können. Oder wissen, dass früher oder später eine Eigenbedarfskündigung zu erwarten ist - wenn z.B. das Haus nach der Sanierung dann als Eigentumswohnungen weiterverkauft wird. Oder man wird einfach rausgeekelt (siehe u.a. Belle Epoque/Choriner Straße).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und Menschen, die wenig haben, lassen sich rauskaufen, weil sie sich die &#8220;günstige&#8221; 4,84 nicht leisten können. Oder wissen, dass früher oder später eine Eigenbedarfskündigung zu erwarten ist &#8211; wenn z.B. das Haus nach der Sanierung dann als Eigentumswohnungen weiterverkauft wird. Oder man wird einfach rausgeekelt (siehe u.a. Belle Epoque/Choriner Straße).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: d.z. bodenberg</title>
		<link>http://www.leute-am-teute.de/2009/04/09/zum-verkauf-der-christinenstrase-33/#comment-154</link>
		<dc:creator>d.z. bodenberg</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 May 2009 08:36:14 +0000</pubDate>
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		<description>Unglaublich, was &quot;B. Arnim&quot; immer wieder behauptet:

&quot;Alle Bewohner hätten für 4,84 € nettokalt in der Bremer Höhe wohnen können, alle!&quot;
oder &quot;Mein Mann und ich zahlen hier 4,84 € nettokalt, das finden Sie hier nirgendwo im Umkreis.&quot;

Unglaublich? Unglaublich, dass irgendjemand glaubt, dass 4,84€/qm nettokalt günstig oder sogar billig ist. Das ist ja die alte &quot;Mietobergrenze&quot; in Sanierungsgebiete - natürlich nur, bis 12 Monate später die 1. Mieterhöhung kommt. Ich wohne auch (noch) in Prenzlauer Berg, im Sanierungsgebiet. Ich wohne zwar einfach, aber günstig. Ca. 1,50 € nettokalt bezahle ich. Nach der Sanierung werden fast alle BewohnerInnen des Hauses weg - weil die hier als &quot;günstig&quot; angepriesene 4,84 € einfach zu teuer sind, wenn man, wie so viele in der Stadt, trotz viel Lohnarbeit (wenn man Glück hat) wenig verdient - oder aufs Hartz IV angewiesen sind und man daher nach weit weg abgeschoben wird, wo die Mieten &quot;angemessen&quot; sind.

In München, oder Hamburg, oder, ja, Stuttgart, mag 4,84 ein Schnäppchen sein - in Berlin immer noch nicht. Außer, man sei Anwalt oder hat zwei gutverdienenden im Haushalt, und keine Kinder, oder Familie.

Und: es gibt durchaus sanierte Wohnungen in &quot;stark nachgefragte Lagen&quot;, die weit weniger als 4,84 kosten. Zwar nicht viele, aber noch einige.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaublich, was &#8220;B. Arnim&#8221; immer wieder behauptet:</p>
<p>&#8220;Alle Bewohner hätten für 4,84 € nettokalt in der Bremer Höhe wohnen können, alle!&#8221;<br />
oder &#8220;Mein Mann und ich zahlen hier 4,84 € nettokalt, das finden Sie hier nirgendwo im Umkreis.&#8221;</p>
<p>Unglaublich? Unglaublich, dass irgendjemand glaubt, dass 4,84€/qm nettokalt günstig oder sogar billig ist. Das ist ja die alte &#8220;Mietobergrenze&#8221; in Sanierungsgebiete &#8211; natürlich nur, bis 12 Monate später die 1. Mieterhöhung kommt. Ich wohne auch (noch) in Prenzlauer Berg, im Sanierungsgebiet. Ich wohne zwar einfach, aber günstig. Ca. 1,50 € nettokalt bezahle ich. Nach der Sanierung werden fast alle BewohnerInnen des Hauses weg &#8211; weil die hier als &#8220;günstig&#8221; angepriesene 4,84 € einfach zu teuer sind, wenn man, wie so viele in der Stadt, trotz viel Lohnarbeit (wenn man Glück hat) wenig verdient &#8211; oder aufs Hartz IV angewiesen sind und man daher nach weit weg abgeschoben wird, wo die Mieten &#8220;angemessen&#8221; sind.</p>
<p>In München, oder Hamburg, oder, ja, Stuttgart, mag 4,84 ein Schnäppchen sein &#8211; in Berlin immer noch nicht. Außer, man sei Anwalt oder hat zwei gutverdienenden im Haushalt, und keine Kinder, oder Familie.</p>
<p>Und: es gibt durchaus sanierte Wohnungen in &#8220;stark nachgefragte Lagen&#8221;, die weit weniger als 4,84 kosten. Zwar nicht viele, aber noch einige.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: B. Arnim</title>
		<link>http://www.leute-am-teute.de/2009/04/09/zum-verkauf-der-christinenstrase-33/#comment-153</link>
		<dc:creator>B. Arnim</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 23:25:19 +0000</pubDate>
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		<description>Unglaublich, was &quot;markus&quot; da von sich gibt. Einige der Bewohner der Christinen 33 (bei Weitem nicht alle), die hoch gepockert haben und sich von der Genossenschaft rauskaufen lassen wollten, sind die wahren &quot;Profitschinder&quot; auf Kosten aller Bewohnerinnen und Bewohner im Prenzlauer Berg. Erst Stimmung machen, sich rauskaufen lassen und dann sich als Opfer hinstellen: &quot;Hilfe, ich bin Opfer der Gentrifizierung!&quot; Und der Mietspiegel steigt und steigt. Fragen Sie mal die Mieterberatung, wie viele Leute sich aus ihren Wohnungen in den letzten 15 Jahren haben rauskaufen lassen. Ich kenne etliche, das höchste was ich hörte, waren 1996 für eine 105 m²-Wohnung in der Kollwitzstraße 18.000 DM. Mehr als die Hälfte der Bewohner meines alten Wohnhauses in der Kastanienallee haben sich während der Sanierung 2003 rauskaufen lassen. Ich hatte damals eine Endumsetzwohnung in der Bremer Höhe angeboten bekommen und bin froh, dass ich hier einziehen konnte. 
Ja, ich bin Bewohnerin der Bremer Höhe und heiße weder Ulf und Tobias, sehr geehrter Herr &quot;markus&quot;, bin seit 2003 in der Bremer Höhe und ich will Ihnen mal was sagen, Herr &quot;markus&quot; oder wer auch immer Sie sind: Wenn Leute wie Herr Heitmann nicht gewesen wären, würde ich, die seit 1991 in Berlin-Prenzlauer Berg wohnt, hier wahrscheinlich bald nicht mehr wohnen können, denn dann gebe es keine Genossenschaft Bremer Höhe und damit kaum günstige Mieten. Was Herr Heitmann, Herr Dutschke und wie sie alle heißen, geleistet haben mit der Gründung, Sanierung und Erweiterung unserer Mietergenossenschaft, verdient Hochachtung. Solche Leute braucht es! Mein Mann und ich zahlen hier 4,84 € nettokalt, das finden Sie hier nirgendwo im Umkreis. Das hätten die Bewohner der Christinen 33 auch haben können, bloß eben nicht in der vom Hausschwamm befallenen Christinen 33. Wollten Sie aber nicht. Der Erlös aus dem Verkauf der Christinen (und die Bewohner dort hatten weiß Gott faire Angebote von der Genossenschaft, siehe mein Beitrag oben) fließt in weitere genossenschaftliche Projekte und wird nicht - Gott sei Dank - den übrig gebliebenen geldgeilen Bewohnern der Christinen 33 in den Rachen geworfen, denn von genossenschaftlichen Denken verstehen die nichts, das offenbart sich auch in Ihren unqualifizierten Beiträgen. Nichts als Polemik! Fragen Sie mal die Leute in der Liebigstraße, die Wagenburgler in Friedrichshain oder das Selbsthilfeprojekt in Schöneberg, die unterm Dach unserer Genossenschaft leben.
Wir bleiben alle!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaublich, was &#8220;markus&#8221; da von sich gibt. Einige der Bewohner der Christinen 33 (bei Weitem nicht alle), die hoch gepockert haben und sich von der Genossenschaft rauskaufen lassen wollten, sind die wahren &#8220;Profitschinder&#8221; auf Kosten aller Bewohnerinnen und Bewohner im Prenzlauer Berg. Erst Stimmung machen, sich rauskaufen lassen und dann sich als Opfer hinstellen: &#8220;Hilfe, ich bin Opfer der Gentrifizierung!&#8221; Und der Mietspiegel steigt und steigt. Fragen Sie mal die Mieterberatung, wie viele Leute sich aus ihren Wohnungen in den letzten 15 Jahren haben rauskaufen lassen. Ich kenne etliche, das höchste was ich hörte, waren 1996 für eine 105 m²-Wohnung in der Kollwitzstraße 18.000 DM. Mehr als die Hälfte der Bewohner meines alten Wohnhauses in der Kastanienallee haben sich während der Sanierung 2003 rauskaufen lassen. Ich hatte damals eine Endumsetzwohnung in der Bremer Höhe angeboten bekommen und bin froh, dass ich hier einziehen konnte.<br />
Ja, ich bin Bewohnerin der Bremer Höhe und heiße weder Ulf und Tobias, sehr geehrter Herr &#8220;markus&#8221;, bin seit 2003 in der Bremer Höhe und ich will Ihnen mal was sagen, Herr &#8220;markus&#8221; oder wer auch immer Sie sind: Wenn Leute wie Herr Heitmann nicht gewesen wären, würde ich, die seit 1991 in Berlin-Prenzlauer Berg wohnt, hier wahrscheinlich bald nicht mehr wohnen können, denn dann gebe es keine Genossenschaft Bremer Höhe und damit kaum günstige Mieten. Was Herr Heitmann, Herr Dutschke und wie sie alle heißen, geleistet haben mit der Gründung, Sanierung und Erweiterung unserer Mietergenossenschaft, verdient Hochachtung. Solche Leute braucht es! Mein Mann und ich zahlen hier 4,84 € nettokalt, das finden Sie hier nirgendwo im Umkreis. Das hätten die Bewohner der Christinen 33 auch haben können, bloß eben nicht in der vom Hausschwamm befallenen Christinen 33. Wollten Sie aber nicht. Der Erlös aus dem Verkauf der Christinen (und die Bewohner dort hatten weiß Gott faire Angebote von der Genossenschaft, siehe mein Beitrag oben) fließt in weitere genossenschaftliche Projekte und wird nicht &#8211; Gott sei Dank &#8211; den übrig gebliebenen geldgeilen Bewohnern der Christinen 33 in den Rachen geworfen, denn von genossenschaftlichen Denken verstehen die nichts, das offenbart sich auch in Ihren unqualifizierten Beiträgen. Nichts als Polemik! Fragen Sie mal die Leute in der Liebigstraße, die Wagenburgler in Friedrichshain oder das Selbsthilfeprojekt in Schöneberg, die unterm Dach unserer Genossenschaft leben.<br />
Wir bleiben alle!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: markus</title>
		<link>http://www.leute-am-teute.de/2009/04/09/zum-verkauf-der-christinenstrase-33/#comment-152</link>
		<dc:creator>markus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2009 07:20:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.leute-am-teute.de/?p=713#comment-152</guid>
		<description>HaHaHa, ist ja zum totlachen, wie sich hier der Vorstandsvorsitzende der Bremer Höhe Ulf Heitmann unter Pseudonym für seine Profitschinderei rechtfertigt, und dann sein &quot;Geschäftspartner&quot; Germandi einspringt mit Märchen von der Schönen Neuen Welt im Prenzlauer Berg!
Herr Germandi, der Baustadtrat für Prenzlauer Berg, Michail Nelken ( Die Linke ) hat kürzlich erst wieder die &quot;soziale Verdrängung &quot; beklagt, und klargestellt, dass in sanierten Häusern nach dem Ausbau &quot;zwischen 90 und 100 Prozent&quot; neue Mieter einziehen.
Der link zum &lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/berlin/prenzlauer-berg-gentrifizierung;art270,2758115&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Tagesspiegel-Artikel&lt;/a&gt;

Der 
Auf den &quot;öffentlich-rechtlichen Vertrag&quot; von dem Sie schwärmen, warten die Bewohner der Göhrener Straße und der Christinenstr.33 mit freudiger Erwartung. Bis dahin ist das nichts als heiße Luft.

Woher ich weiß, daß es sich bei &quot;Tobias&quot; um Ulf Heitmann handelt? Seine arroganten und intriganten emails sind den Bewohnern der Christinenstr.33 nur zu bekannt.

Wir bleiben alle.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>HaHaHa, ist ja zum totlachen, wie sich hier der Vorstandsvorsitzende der Bremer Höhe Ulf Heitmann unter Pseudonym für seine Profitschinderei rechtfertigt, und dann sein &#8220;Geschäftspartner&#8221; Germandi einspringt mit Märchen von der Schönen Neuen Welt im Prenzlauer Berg!<br />
Herr Germandi, der Baustadtrat für Prenzlauer Berg, Michail Nelken ( Die Linke ) hat kürzlich erst wieder die &#8220;soziale Verdrängung &#8221; beklagt, und klargestellt, dass in sanierten Häusern nach dem Ausbau &#8220;zwischen 90 und 100 Prozent&#8221; neue Mieter einziehen.<br />
Der link zum <a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/prenzlauer-berg-gentrifizierung;art270,2758115" rel="nofollow">Tagesspiegel-Artikel</a></p>
<p>Der<br />
Auf den &#8220;öffentlich-rechtlichen Vertrag&#8221; von dem Sie schwärmen, warten die Bewohner der Göhrener Straße und der Christinenstr.33 mit freudiger Erwartung. Bis dahin ist das nichts als heiße Luft.</p>
<p>Woher ich weiß, daß es sich bei &#8220;Tobias&#8221; um Ulf Heitmann handelt? Seine arroganten und intriganten emails sind den Bewohnern der Christinenstr.33 nur zu bekannt.</p>
<p>Wir bleiben alle.</p>
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